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Friedrich K
Erstellt am 14.03.2016, 19:15 Uhr
@edka

Du bist das ungarische Vollgummipendant vom Grunzer clain aurel - stotter, stotter, stotter, ... - spül dir das Paprikapulver aus der Visage wenn du dich unter die Leute mischen tust und atme drei mal tief durch befor du das Kotzen anfängst.

bankban
Erstellt am 14.03.2016, 19:50 Uhr
so isses.

Shimon
Erstellt am 14.03.2016, 20:49 Uhr
Offener Brief
Fragen an den Großscheich im Deutschen Bundestag

Der Großscheich von al-Azhar in Kairo, die höchste Autorität im sunnitischen Islam, ist zu Besuch in Berlin. Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad schreibt ihm einen Offenen Brief. Von Hamed Abdel-Samad

Lieber Herr Großscheich,

willkommen in Deutschland. Ich finde es großartig, dass der Kopf des sunnitischen Islam nach Europa kommt und den Dialog mit dem Christentum sucht. Sie werden am Dienstag eine Rede im Deutschen Bundestag halten und darin vermutlich von der Friedfertigkeit des Islam (Link: http://www.welt.de/themen/islam/) schwärmen. Sie werden betonen, dass al-Azhar eine Hochburg des moderaten Islam sei und die Gemeinsamkeiten der drei monotheistischen Religionen betonen. Sie werden den IS verdammen und behaupten, dass die Taten der Terrormiliz in keiner Weise durch den Islam zu legitimieren seien. Sie werden jene Passagen aus dem Koran zitieren, die Toleranz und gutes Zusammenleben fördern, und jene ignorieren, die Gewalt gegen Andersgläubige verherrlichen.

Aber hat sich al-Azhar nicht dafür stark gemacht, dass jede Kritik am Islam juristisch verfolgt wird? Waren nicht Al-Azhar-Gelehrte mit ihren Apostasie-Fatwas dafür verantwortlich, dass der sudanesische Religionsreformer Mahmoud Taha im Jahre 1985 hingerichtet wurde, nur weil er die Gewaltpassagen im Koran als nicht mehr gültig erklärte? Führten nicht ähnliche Fatwas aus al-Azhar zur Ermordung des ägyptischen Denkers Faradsch Fauda 1992 in Kairo?

Allein in den letzten drei Monaten mussten zahlreiche Ägypter wegen Kritik an islamischen Gelehrten ins Gefängnis, darunter die Dichterin Fatma Naout und der Religionsreformer Islam al-Beheri. Vier minderjährige Kopten wurden in Südägypten zu fünf Jahren Haft verurteilt, nur weil sie IS-Kämpfer (Link: http://www.welt.de/themen/islamischer-staat/) beim Gebet nachahmten.

Als Präsident al-Sisi letztes Jahr von al-Azhar eine Reform des religiösen Diskurses forderte, reagierte Ihre Institution mit der Errichtung von zwei Kommissionen: Eine zur Bekämpfung des Atheismus in Ägypten und eine zur Verbesserung des Images des Islam im Westen. Deshalb sind Sie nun nach Europa gekommen: Nicht um den aufrichtigen und ehrlichen Dialog zu suchen, sondern um das Bild Ihrer Religion aufzupolieren.

Wäre es eigentlich nicht sinnvoller, Herr Imam, erst mit Schiiten, Bahaais, Kopten und kritischen Muslimen im eigenen Land einen Dialog zu führen, bevor Sie mit dem Westen unehrliche freundliche Worte austauschen? Wäre es nicht sinnvoller, statt eine leere Verurteilung des IS auszusprechen, erst die Al-Azhar-Lehrbücher von Hass, Verherrlichung der Gewalt, der Sklaverei und des Dschihads und der Verurteilung von Juden und Christen (Link: http://www.welt.de/themen/christentum-und-christen/) zu reinigen? Jeder kritisch denkende Mensch in Ägypten weiß, dass der IS nichts anderes tut als die Umsetzung dessen, was in den Büchern von al-Azhar steht.

Also warum nehmen Sie die große Mühe auf sich, das in Berlin zu versuchen, was Sie längst in Kairo hätten tun müssen? Das geringste Problem des Islam heutzutage ist sein Image im Westen. Der Islam hat in erster Linie ein Problem mit sich selbst, mit der Unantastbarkeit seiner Texte und mit seinen politischen Ansprüchen. Und Sie, Herr Imam, und Ihre Institution sind ein Teil dieses Problems. Ob Sie auch ein Teil der Lösung werden könnten, wage ich zu bezweifeln, denn wenn Sie damit anfangen, die religiöse Behörde tatsächlich zu reformieren, wird es der Anfang vom Ende sein – wie mit Gorbatschow und der Sowjetunion.

Herzlich, Hamed Abdel-Samad,

der vor drei Jahren einen Mordaufruf von einem Professor Ihrer Universität bekam, ohne dass Sie und Ihre Institution etwas dagegen unternommen haben.

edka
Erstellt am 15.03.2016, 08:39 Uhr

Friedrich! Wer morgens doof ist, kann abends nicht schlau sein. Isses so bankban?

Friedrich K
Erstellt am 15.03.2016, 10:34 Uhr
@edka

Du bist peinlich primitiv mit deinem Gegacker.

edka
Erstellt am 15.03.2016, 11:22 Uhr

Ich nehme das nicht persönlich weil..

Nichts was andere Leute zu dir sagen ist wegen dir, es ist wegen ihnen selbst.
Miguel Ruiz

gerri
Erstellt am 15.03.2016, 18:43 Uhr und am 15.03.2016, 18:46 Uhr geändert.
@ Aufrur in Idomeni bei den tausenden von Flüchtlingen,ein deutscher Minister A.D.hat bei ihnen übernachtet,aus solidarität.Nicht weil Er kein Bett Zuhause hat,womöglich aus Mitgefühl und schlechtem Gewissen und gleich danach soll ein in arabisch übersetztes Schreiben aufgetaucht sein,das Deutschland Flüchtlinge akzeptiere.Tausende sind sofort aufgebrochen auf einem neuen Weg über Mazedonien mit neuem Mut das Ziel zu erreichen.
-Sollte man in einem gewissen Alter nicht lieber zwei mal überlegen,wo man Durcheinander macht?

Friedrich K
Erstellt am 15.03.2016, 19:47 Uhr und am 15.03.2016, 19:48 Uhr geändert.
@gerri

Der letzte Satz - gilt der auch für dich???

Herr Durcheinander ...

gerri
Erstellt am 15.03.2016, 21:03 Uhr und am 15.03.2016, 21:08 Uhr geändert.
@ Sicher,das gilt für Alle,auch für Dich wenn man sich in Sachen einmischt....
-Wer hat den Pfifferling hin geordert,wollte Er nochmal zeigen das es Ihn noch gibt?

-"Herr Durcheinander.." = Gut,aber sollen wir nicht miteinander über dies und jenes die Meinung sagen,Du eckst ja selber gerne an und mit Dir selber,magst Du ja auch nicht,das wäre ja langweilig einer Meinung.

Hatzfelder
Erstellt am 16.03.2016, 15:36 Uhr
So entstehen auch Legenden!

http://www.gmx.net/magazine/politik/ex-lehrer-heinrich-peuckmann-rechnet-frauke-petry-31430012

"Anderen Lügenpresse vorwerfen und selber lügen, wenn es darum geht, sein verschroben undifferenziertes und verachtenswertes Welt- und Menschenbild zu begründen, ist schon schäbig", schreibt Peuckmann.

Konkret gehe es um eine Aussage Petrys zu Bergkamen. Dort gab und gebe es heute noch "No-Go-Areas", sagte Petry am Montag auf der Bundespressekonferenz.

Die 40-Jährige hatte am Städtischen Gymnasium in Berkamen ihr Abitur gemacht. Ihr alter Lehrer will es besser wissen und widerspricht:

"Nun gibt es in Bergkamen durchaus Viertel, in denen sich soziale Probleme zuspitzen, aber ein Viertel, in das sich die Bergkamener Polizei nicht mehr traut, gibt es wirklich nicht."


Nicht alle Brandstifter sind aus dem Osten. Loser aus dem Westen breiten sich immer wieder im Osten aus.

gerri
Erstellt am 16.03.2016, 17:24 Uhr
@ Lehrer sind auch nur Menschen....

-Nur faire Sportler machen ihre Gegner nicht schlecht.















gehage
Erstellt am 21.03.2016, 19:46 Uhr
Mit Abstand größter Zahler bleibt Bayern. Der Freistaat zahlte nach Angaben aus demaktuellen Monatsbericht des Ministeriums mit rund 5,45 Milliarden Euro weit mehr als die Hälfte. Weitere Geberländer sind den Angaben zufolge Baden-Württemberg (gut 2,31 Milliarden Euro), Hessen (1,72 Milliarden) und Hamburg (112 Millionen Euro). Größter Profiteur war erneut Berlin: Die Stadt erhielt gut 3,61 Milliarden Euro Ausgleichszahlungen.

Finanzausgleich

soviel für die, die immer auf bayern und deren regierung schimpfen...

nichts für ungut...

gerri
Erstellt am 22.03.2016, 18:05 Uhr
@ Das sind doch die Kinder von Jenen die froh waren das sie in Deutschland oder sonstwo in Europa Arbeit gefunden haben in den 50. Jahren. Wie haben die sie mit ihrer "so friedlichen Religion" wohl erzogen,das sie die Länder wo sie womöglich geboren wurden nun in Schrecken und Elend bomben.Ist das der Dank für die Freiheit und Gleichberechtigung, Schul und Berufsausbildung?

-Schließt doch die Grenzen sonst trampeln sie uns mit Blumen schwenkend nieder. Soviel Dummheit kann nur in der westlichen Demokratie sein,wo die Parteien uneinig sind und das Elend hervorrufen.
-Schließt die einzelnen Grenzen,nehmt keine Rücksicht auf die Profiteure,deren Interesse ist nur der Gewinn.
-Ein totaler Embargo gegen die Staaten von der Türkei bis Marokko,kauft das Öl woanders,unterstützt nicht unsere Feinde.
Und nochwas,wenn so ein Sprößling von Gastarbeiter Bomben legt,schmeißt doch die ganze Sippe in ihr Ursprungsland,das könnte doch Früchte tragen bei der Erziehung!
-Die nützen unsere demokratische Blauäugikeit,uneinigkeit und Abhängigkeit vom Öl aus,wie lange noch?

Slash
Erstellt am 22.03.2016, 19:25 Uhr
spon.de/vg79s

Wow, kommt das 2 Minuten Blabla - systematisch vom Bladl runtergelesen - mächtig glaubwürdig & beeindruckend rüber! Hm... erinnert mich irgendwie an Data...

getkiss
Erstellt am 27.03.2016, 18:51 Uhr
Fast ganz Europa ist geschockt von den Attentaten die in den letzten Jahren stattfanden.
In Deutschland kam es (noch) nicht dazu. In der Welt erschien ein Artikel der sich kritisch mit der Sicherheitslage der Bundesrepublik befasst, auch in Verbindung mit der Krise in der Entwicklung von Bundeswehr und Nachrichtendiensten.

Lizenz zum schlafen

In den letzten Jahren unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel wurden viele schwerwiegende Entscheidungen getroffen, die eine entschiedene Schwächung der Sicherheit zur Folge hatte. Nicht zu letzt wurden diese Entscheidungen mit dem "Hü und Hott-Prinzip" getroffen. Mehrere Entscheidungen über die größe der Bundeswehr, ihre mangelhafte Ausstattung, oder die Enthüllungen von Snowden gaben letztendlich den Anstoß zur Prüfung von etwas, was seit 1989 nicht geschah: Die Analyse der Sicherheit in ihrer Gesamtheit. Nur erfolgte dies auch nicht besonders glücklich.

Es fehlt an weitblickenden Prognoseszenarien, sodass Entscheidungen wie die Einstellung neuer Polizisten oder ein höherer Etat für das Militär erst getroffen werden, wenn die Herausforderungen längst da sind – und entsprechend erst mit langer Zeitverzögerung wirken können. Manche neuen Gesetzesinitiativen, die als große Stärkung der Sicherheitskräfte verkauft werden, entpuppen sich bei genauem Hinsehen auch häufig als Verschlimmbesserungen. Statt der Sicherheit wächst so vor allem eines: das Risiko.


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