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gerri
Erstellt am 03.03.2018, 16:30 Uhr und am 03.03.2018, 16:34 Uhr geändert.
seeberg:
"Ja, gerri, und was ist das "normale Miteinander"?

Hat dich der YouTube Film "Unsere Türken- Migrantenschicksal", zu dem @_Gustavo hier einen Link gepostet hat, siehe oben, nicht auch nachdenklich gemacht? Wenigstens ein bisschen?"

@ Ehrlich gesagt lieber seeberg,bin ich geübt in dieser Richtung,muss Dir gestehen das ich Dank meiner Tochter eine liebe hübsche halbtürkische Enkelin habe.Nun seit 20 Jahren habe ich Einsicht in das private und Arbeits-Leben dieser Familien und deren Meinung.Wir wurden auf alle Feste eingeladen,kenne die Gedanken und Hintergedanken,die es bei allen Nationen gibt.
-Habe ihnen in den ersten Begegnungen auch gesagt,das ich mit meiner Familie deshalb ausgewandert bin,weil wir immer weniger wurden in Rumänien,wir nicht Lust hatten das unsere Kinder andere Nationen als Deutsche heiraten.Und nun ein Türke,der kann wenigstens deutsch,letztendlich kam es doch nicht zur Heirat.Wir sind in freundschaftlichen guten familiären Beziehungen.
-Dies war jetzt ziemlich privat,doch es macht mir nichts aus,das Leben ist halt gespickt.-Man sollte unbekannte Landsleute nicht unterschätzen.....

seberg
Erstellt am 03.03.2018, 18:15 Uhr und am 03.03.2018, 18:17 Uhr geändert.
@gerri:
Dies war jetzt ziemlich privat,doch es macht mir nichts aus,das Leben ist halt gespickt.
Da hast du sicher recht. Ich finde es aber gut, dass du es trotzdem erzählt hast, so kann ich dich zu deiner hübschen Enkelin beglückwünschen.
Und ich muss einsehen, dass du sicher schon viel Gelegenheit hattest, über das Verhältnis und das Zusammenleben zwischen "Deutschen" und "Türken" in Deutschland nachzudenken, du hast ja recht, wenn du sagst:"das Leben ist halt gespickt"
Nur würde ich trotzdem sagen: deine Enkelin ist weder "halbtürkisch" noch "halbdeutsch", sie ist einfach ein ganzer Mensch und ein Grund mehr für alle, über ein möglichst "deutsch-nichtdeutsches" Ganzes nachzudenken. Mir geht es jedenfalls so mit meinen "deutsch-quasideutschen" Enkeln

Vielleich ist es sogar ganz gut, dass das Leben manchmal auch "gespickt" ist?


_Gustavo
Erstellt am 03.03.2018, 18:44 Uhr
Ja, ja,
als meine Tochter geboren wurde, habe ich auch nicht geahnt, für welchen "Esel" sie auf diese Welt kam. Mittlerweile wissen wir es: Egal aus welcher Nation, Esel gibt es überall. Man kann nur hoffen dass sie einen guten "Menschen" finden. Das wünscht sich wohl jeder Vater.Für dich @gerri, war das bestimmt ein "Kulturschock", aber man weiss nie wo die Liebe hinfällt. Und das ist auch gut so.

gehage
Erstellt am 03.03.2018, 18:58 Uhr und am 03.03.2018, 18:59 Uhr geändert.
meine Tochter geboren wurde...... kann nur hoffen dass sie einen guten "Menschen" finden.

ja ja, aber andere diesbezüglich mit häme und herablassend zurechtweisen...

kannst dich noch erinnern? ( retourniert mit > genitiv schwäche )

nichts für unfut...

schuetze
Erstellt am 04.03.2018, 16:40 Uhr
Nun hat Angela Merkel es geschafft. Jetzt bekommt sie noch mal 4 Jahre Zeit um ihr "Werk" zu vollenden. Sie hat wie kein anderer Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik unser Land gespalten und durch ihre Flüchtlingspolitik Angst und Schrecken in unserem einst friedlichen Land verbreitet. Sie hat die Arbeit aller vorherigen Bundeskanzler betreffend Europa zunichte gemacht, und Europa gespalten. Durch ihre Flüchtlingspolitik sind die Briten ausgetreten und die östlichen Länder gehen immer mehr auf Distanz. Durch ihre Politik hat sie das vorherige gute Verhältnis zu Russland zerstört. Wo man hinsieht nur eklatante Fehler.

Der Köder den sie der SPD zugeworfen hatte war zu verlockend für die "Genossen". Sie hängen an der Macht und an den Fleischtöpfen, und können jetzt weiterhin ungestört Abschiebungen verhindern und durch die angebliche "Familienzusammenführung", nochmal zwei bis drei Millionen Moslems ins Land holen und damit den wakligen Frieden im Lande komplett zerstören.

Wir werden demnächst von einer Kanzlerin regiert die schon längst hätte abtreten müssen, und von einer SPD die im günstigsten Falle noch 12% der Wähler hinter sich hat, aber gleich die wichtigsten Ministerien erhält.

Ich glaube nicht das die Mehrheit der Wähler so eine Regierung gewollt hat. Was die da in Berlin zusammenschustern ist in höchstem Maße ungerecht und moralisch verwerflich und absolut schädlich für unser geschundenes Land und unser Volk.

Ich bin mittlerweile derart angewidert und enttäuscht von dieser Art von Politik, wie ich es früher von Ceausescu und den Kommunisten war.

seberg
Erstellt am 04.03.2018, 17:12 Uhr
Ich bin mittlerweile derart angewidert und enttäuscht von dieser Art von Politik, wie ich es früher von Ceausescu und den Kommunisten war.
Ja, höchste Zeit zum Auswandern...

_Gustavo
Erstellt am 04.03.2018, 22:22 Uhr
An die Tafel, Frau Merkel!

Die Kanzlerin ermahnt den Vereinsvorsitzenden der Essener Tafel. Das ist peinlich. Schwerer wiegt: Sie ist blind für Verteilungskämpfe zwischen Flüchtlingen und Armen - und für die Dysfunktionalität des Sozialstaats.

schuetze
Erstellt am 04.03.2018, 22:57 Uhr
Tja @seberg den Gefallen werde ich den Links Grünen "Gutmenschen" hier nicht tun. Aufgeben ist keine Option. Im Gegenteil. Jetzt wird Widerstand noch viel wichtiger als früher. Wir haben nur diese eine Heimat für uns und unsere Nachkommen. Das hast du scheinbar vergessen.

getkiss
Erstellt am 04.03.2018, 23:30 Uhr
Willkommen in der Realität, @_Gustavo...

Friedrich K
Erstellt am 05.03.2018, 13:05 Uhr
@_Gustavo

Das ist peinlich.
Die Ära Merkel ist gespickt mit Peinlichkeiten - ich würde das Phänomen als Corporate Identity bezeichnen.

gehage
Erstellt am 05.03.2018, 14:43 Uhr
wenn ideologie und nicht das rationale oberhand gewinnt und...regiert!

Jahrelang haben CDU und CSU, allen voran der damalige Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), dafür geworben, die deutsche Sprache als Sprache der Bundesrepublik im Grundgesetz zu verankern. Es gab sogar entsprechende Parteitagsbeschlüsse der CDU. Weil die AfD dies nun auch möchte, wollen es CDU/CSU nicht mehr; plötzlich ist das für CDU/CSU „Deutschtümelei“.

Vergangenen Freitag, 2. März 2018, debattierte – wenn man das so nennen kann – der Bundestag über einen Antrag der AfD-Fraktion zur Verankerung der deutschen Sprache im Grundgesetz. Die AfD-Fraktion wollte die Ergänzung des Grundgesetzes um einen dritten Absatz in Artikel 22: „Die Landessprache in der Bundesrepublik Deutschland ist Deutsch.“ 

2011 sagte Lammert: „Bei den 58 Änderungen des Grundgesetzes, die es seit 1949 gegeben hat, fallen mir keine fünf Änderungen ein, die es an Bedeutung und Rang mit der Sprache als Mittel der Selbstverständigung und der Identität eines Landes aufnehmen können … Wenn die Politik mitverantwortlich sein will für die Förderung der Sprache des Landes, muss sie das im Grundgesetz klarstellen.“ Unterstützung hatte Lammert unter anderem vom „Verein Deutsche Sprache“ (VDS) mit Zigtausenden von Unterschriften bekommen.

Von den vereinten Linksparteien und der FDP war nichts anderes zu erwarten. Aber auch die Sprecherin der CDU/CSU Gitta Connemann verrannte sich in die Etikettierung des AfD-Antrages als „Deutschtümelei“.

Was ist der Hintergrund? Zunächst steckt dahinter ein aktueller Beschluss der CDU/CSU-Bundestagsfraktion von Ende Februar 2018, keinerlei Anträge von AfD und Links-Partei mitzutragen. Im Kern aber steckt hinter der (Nicht-)Aufnahme des Deutschen ins Grundgesetz Merkel. Sie hatte den entsprechenden Antrag ihres Parteitages von 2008 schon nicht gewollt. Überhaupt sind ihr jedwede nationale Begrifflichkeit und Symbolik zuwider. Das Volk besteht für sie aus „denjenigen, die schon länger hier leben, und denjenigen, die neu hinzugekommen sind. Und wenn denn einmal ein damaliger Generalsekretär Hermann Gröhe zum Zeichen des Wahlsieges 2013 ein Deutschlandfähnchen schwenkt, entreißt sie es ihm mit angewiderter Miene und entsorgt es. So geschehen am 22. September 2013 rund vier Stunden nach Schließung der Wahllokale.

Normal ist das nicht. Kein Land der Welt verleugnet seine Kultur in diesem Maße, wie es die Deutschen tun bzw. auf Anordnung der politischen „Elite“ gefälligst zu tun haben. Bleiben wir bei der Sprache: In Österreich lautet der erste Absatz des Artikels 8 des Bundesverfassungsgesetzes (B-VG): „Die deutsche Sprache ist, unbeschadet der den sprachlichen Minderheiten bundesgesetzlich eingeräumten Rechte, die Staatssprache der Republik.“ Seit 1999 hält der Artikel 4 der Bundesverfassung der Schweiz fest, dass die Landessprachen in der Schweiz Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch sind. Für Franzosen ist es selbstverständlich, dass in Artikel 2 nationale Symbole wie Flagge und Hymne und seit 1992 auch die französische Sprache als Landessprache festgelegt sind: „La langue de la République est le français.

Nun möchte die Union Deutsch doch nicht im Grundgesetz verankern

soviel zu merkel!

nichts für ungut...

bankban
Erstellt am 05.03.2018, 15:38 Uhr
Soweit - so gut (oder, meinetwegen: so schlecht).

Aber gerade am Ende des Zitats bleiben die Augen hängen, den Zeilen über Frankreich... und ich frage mich: und was bringt denn ein solcher Artikelzusatz (außer Symbolpolitik)? Bei den Franzosen scheint das nicht viel gefruchtet, denke ich an die Aufstände gefrusteter arabischer Jugendlicher 1995, 2005 und denke ich an die vielen Anschläge dort (teilweise verübt von in Frankreich geborenen und groß gewordenen Muslimen). Was bringt also so ein Artikel und so eine Symbolpolitik? Wäre es nicht vernünftiger, stattdessen Geld in die Bildung, in die Aufklärung, in die gesellschaftliche Teilhabe dieser und solcher Menschen zu investieren, damit sie nicht sich radikalisieren? Und: wenn wir das Deutsche im GG verankern - was machen wir mit den Sachsen (aus Siebenbürgen und aus Sachsen) und den Bayern, die man außerhalb ihrer Bundeslandes (oder Landsmannschaft) nicht versteht?

Diana -->
Erstellt am 05.03.2018, 17:07 Uhr und am 05.03.2018, 17:22 Uhr geändert.
Wer die Bayern nicht versteht, der sollte Deutsch lernen, denn die sprechen Hochdeutsch.

gerri
Erstellt am 05.03.2018, 17:29 Uhr und am 05.03.2018, 17:30 Uhr geändert.
@ bankban,ich würde Dich gerne bei Deiner echten Nationalität nennen,denn so wie Du schürst gibt es nur eine,aber man darf nicht.Wir sprechen alle deutsch die Du im oberen Artikel nennst,sind gute Deutsche wass wir siebenb.Sachsen bewiesen haben,so eine Ausdauer hat noch kein Volkszweig im Ausland gezeigt.Personen die an der deutschen Hymne meckern,die deutsche Staatsfahne verekelt beiseite legen,die deutsche Sprache abschaffen möchten,sind Staatsfeinde Nr.1 und müssten das verhasste Land verlassen bevor man sie verhaftet und wegen Hochverrats verurteilt und einkerkert lebenslang.

gerri
Erstellt am 05.03.2018, 17:40 Uhr

@ Bin überzeugt das die Politiker und die Parteien Deutschlands, welche die deutsche Sprache nicht als Staatssprache gesetzlich anerkennen,sind nicht mehr unsere gewählten Mitbürger sondern geklonte Lebewesen,Feinde unserer Gesellschaft und Landes.

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