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kokel
Erstellt am 17.03.2018, 00:23 Uhr
Es klingt tatsächlich seltsam, wenn nach der Aussage des neuen Innenministers der Islam nicht nach Deutschland gehört, die Moslems jedoch schon...

kokel
Erstellt am 17.03.2018, 06:48 Uhr
Jens Spahn, der neue Gesundheitsminister, meint dazu, dass ein demokratiefeindlicher Islam in Europa nix verloren hätte. Das mag ja stimmen, aber dann müsste man auch den Katholizismus aus einer Demokratie entfernen, weil er durch den Zölibat frauen- und kinderfeindlich gesinnt ist.

bankban
Erstellt am 17.03.2018, 07:07 Uhr
Deutschland ist als Staat kaum 150 Jahrer alt. Von diesen 150 Jahren leben seit mindestens 50 Jahren Muslime in nennenswerter Zahl im Staat (auch vorher schon, aber davor in verschwindend geringer Zahl). Religion ist in modernen Staaten Privatsache. Eine Aussage, wonach etwas, das seit 50 Jahren hier vorhanden und im Übrigen Privatsache ist, nicht zu Deutschland gehöre, ist, vorsichtig gesagt, komisch.

kokel
Erstellt am 17.03.2018, 07:24 Uhr
Hochinteressant, wie man das Blatt zu seinen Gunsten drehen kann. Einem Spezialisten auf dem Gebiet der Geschichte müsste eigentlich klar sein, dass es sich hier um Religion und nicht um ein bestimmtes Land handelt! Fakt ist, dass das Christentum in Europa - also auch in Deutschland - ca. 2000 Jahre alt ist. Dass es Deutschland erst seit ca. 150 Jahren gibt, mag ja stimmen, doch die Menschen, die vorher auf diesem Gebiet gelebt haben, waren auch Christen.
Dass sich dies in bestimmten Kreisen noch nicht herumgesprochen hat, verwundert irgendwie...

getkiss
Erstellt am 17.03.2018, 08:01 Uhr und am 17.03.2018, 08:18 Uhr geändert.
weil er durch den Zölibat frauen- und kinderfeindlich gesinnt ist
Kokel, mit Verlaub, Du spinnst. Das Zölibat ist eine interne Regelung, nur für die katholischen Priester, das übrigens mehr oder weniger auch nur formal ist.
Es ist also nur für kath. Priester nicht erlaubt sich zur Heirat mit einer Frau, oder formal zu seinen Kindern zu bekennen. Falls der aber möchte, nimmt er die Kutte und gibt sie ab, sofort kann er machen was er will. Es ist eine frei akzeptierte Lebensform. Und wenn der mal mit seiner "Haushaltführenden" ins Bett will, hält kein Bischof die Kerze, Kinder werden ebenfalls toleriert...
Das Problem des Zölibats ist vor Allem eine "Kaderfeindlichkeit", die viele davon abhält Priester zu werden - mit dem Resultat dass nicht nur die Kirchensteuerflüchtlinge die Anzahl der "Schäflein" mindert, sondern das diese "Universalkirche" zunehmend auch Priester "importieren" muss.
Der evangelische Priester darf heiraten, aber so weit ich informiert, nicht sich scheiden lassen, oder?

getkiss
Erstellt am 17.03.2018, 08:09 Uhr und am 17.03.2018, 08:30 Uhr geändert.
Mit den paar millionen Muslimen die hier leben, gehört der Islam zu Deutschland
Ob diese Millionen den Islam (welchen?), die Scharia, etc. über das Grundgesetz stellen, das ist die entscheidende Frage. Gläubige Muslime meinen das Recht zu haben, einen Menschen zu töten, der nicht "in diesen Kram passt". Sie verachten unsere Lebensweise und wollen ihre Lebensweise anderen aufzwingen. Das wäre klar verfassungsfeindlich.
Und ist es bei den "Reichsbürgern" auch nicht anders.
Anhänger verfassungsfeindlicher Theorien jedwelcher Natur gehören nämlich nicht zu Deutschland und der hier dominierenden Lebensweise. Es steht ihnen ja frei dies zu ändern, die Welt ist groß genug für Alle...

kokel
Erstellt am 17.03.2018, 08:19 Uhr
Das sehe ich etwas anders: Da keine Frauen das Amt eines Gottesvertreters ausüben dürfen - egal, aus welchen Gründen -, ist hier Frauenfeindlichkeit vorhanden - nenne es meinetwegen Geschlechterdiskriminierung.
Da der Zölibat keine Heirat erlaubt, kann er auch nicht der Fortpflanzung dienen, also ist er kinderfeindlich. So einfach ist das. Dass diese trotzdem auf Umwegen stattfindet, ist wiederum ein anderes Kapitel...

Übrigens: Diese Regelung, die m. W. nicht der Bibel entstammt, trägt auch dazu bei, dass der Priesermangel der Katholischen Kirche in Europa immer akuter wird. Bleibt also nur zu hoffen, dass der Vatikan sich von dieser internen Regelung verabschiedet, denn so schadet er nicht nur der Gesellschaft, sondern sich selber auch.

Na, spinne ich in deinen Augen immer noch, getkiss?

P.S. Leider hat der Zölibat im Laufe der Geschichte auch verheerende Folgen für die nachfolgenden Generationen gehabt - man denke dabei nur an die vielen Vergewaltigungen von Schutzbefohlenen.

kokel
Erstellt am 17.03.2018, 08:22 Uhr
Ob diese Millionen den Islam (welchen?), die Scharia, etc. über das Grundgesetz stellen, das ist die entscheidende Frage. Gläubige Muslime meinen das Recht zu haben, einen Menschen zu töten, der nicht "in diesen Kram passt". Sie verachten unsere Lebensweise und wollen ihre Lebensweise anderen aufzwingen. Das wäre klar verfassungsfeindlich.

Da hast du völlig Recht, getkiss. Seltsam, dass dies nie von den "Gutmenschen" kommt, die sich doch immer für Menschenrechte einsetzen - jedenfalls theoretisch...

gerri
Erstellt am 17.03.2018, 08:53 Uhr und am 17.03.2018, 09:03 Uhr geändert.
bankban:"Deutschland ist als Staat kaum 150 Jahrer alt."......

@ Du hast so antideutsche Auffassungen,als ob Deine Wurzeln im

Nahen Osten(am Mittelmeer) waren......

kleeblatt17
Erstellt am 17.03.2018, 09:15 Uhr und am 17.03.2018, 09:19 Uhr geändert.
Wie peinlich, gerri, dass du als so patriotischer Deutscher nicht einmal unser nationalstaatliches Gründungsjahr kennst, auf das bankban Bezug nahm:
Das Deutsche Reich ist am 1. Januar 1871 gegründet worden, vor über 147 Jahren. Es folgten unterschiedliche Staatsformen, ehe am 23. Mai 1949 unsere heutige Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde.
Ich hoffe ja nicht, gerri, dass du so emotional reagiert hast, weil in dir die braune Propaganda vom "tausendjährigen Reich" nachwirkt.

Diana -->
Erstellt am 17.03.2018, 10:01 Uhr und am 17.03.2018, 10:02 Uhr geändert.
Das "tausendjährige Reich" war das dritte Reich, das von kleeblatt17 erwähnte, war dann wohl das zweite Reich. Was war dann das erste Reich?

Brombeer
Erstellt am 17.03.2018, 10:02 Uhr
Apropos Zölibat

Zwei katholische Geistliche unterhalten sich über den Zölibat, die Ehelosigkeit der Priester.

"Glauben sie", meint der eine, "dass er nicht doch in absehbarer Zeit aufgehoben wird?"

"Ich fürchte, so schnell wird man sich in Rom nicht dazu entschließen. Wir jedenfalls werden es sicher nicht mehr erleben, vielleicht unsere Kinder . . . "


TAFKA"P_C"
Erstellt am 17.03.2018, 10:07 Uhr
gehage, lenke nicht von deinem elend ab! die nadel hast du gesucht, siehe seite 554. ich muss nichts suchen, ich weiß, wo deine ferkeleien zu finden sind!

Diana -->
Erstellt am 17.03.2018, 10:11 Uhr
Re: Apropos Zölibat

Ein Rabbi und ein katholischer Pfarrer gehen zusammen an einem heißen Sommertag spazieren. An einem Weiher bleiben sie stehen und der Rabbi meint: "Komm wir gehen eine Runde schwimmen!"

"Aber ich habe keine Badehose dabei", entgegnet im der Pfarrer.

"Ich auch nicht", sagt der Rabbi, "wir gehen einfach nackt hinein."

Nach kurzem Zögern stimmt der Pfarrer zu und beide stürzen sich in das kühle Nass.

Als sie gerade wieder zusammen aus dem Wasser steigen, biegt plötzlich eine Wandertruppe aus der Gemeinde um die Ecke. Der Rabbi bedeckt mit seinen Händen sofort sein Gesicht, der Pfarrer seine Genitalien.

Als die Wandertruppe vorbei ist, fragt der Pfarrer den Rabbi verwundert: "Wieso haben sie Ihr Gesicht verdeckt?"

Der Rabbi: "Also meine Gemeinde erkennt mich am Gesicht."

TAFKA"P_C"
Erstellt am 17.03.2018, 10:16 Uhr
das zölibat entstand in einer zeit als das leben viel einfacher war und keine moderne medien zur verfügung standen. damals war für den priester seine gemeinde die familie (und die war früher riesig, nicht wie heute), um die er sich rund um die uhr kümmern musste. da war kein platz für eine eigene familie. aus heutiger sicht ist sie aber fehl am platz, aber so ist die katholische kirche! bis galilei rehabilitiert wurde, dauerte es auch jahrhunderte, obwohl seine thesen schon sehr lange, als wahr bestätigt wurden.

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