„Das schaffen wir???" „ Hoffentlich schafft das nicht uns!

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gehage
Erstellt am 25.09.2017, 18:18 Uhr
ja, gustavo, so scheint es zu sein. es schaut dann traurig aus bei den, von bäffelkeah errechneten, 87% der mehrheit der gewöhnlichen bevölkerung. erschreckend!

nichts für ungut...

gerri
Erstellt am 25.09.2017, 19:23 Uhr und am 25.09.2017, 19:24 Uhr geändert.
@ Richtig _Gustavo,Hauptsache es geht dem Einzelnen noch gut.

schuetze
Erstellt am 25.09.2017, 23:29 Uhr
Den Spruch über das gewöhnliche Volk den @ Gustavo da gepostet hat, zeigt ganz klar seine abwertende und arrogante Ansicht über das Volk. Genau so denken auch der größte Teil der arroganten Medien und Altpolitiker über das eigene Volk.

Jeder dahergelaufene Fremde, sei er noch so kriminell, ist ihnen lieber als das eigene Volk. Aber unser Land ist im Umbruch und das Volk wehrt sich.

Vielleicht ist dir der folgende Spruch bekannt @ Gustavo

"Gott kennt Gnade und die weltlichen Gerichte sind auch gnädig, aber das Volk kennt keine Gnade"

Friedrich K
Erstellt am 25.09.2017, 23:52 Uhr
Joachim Gauck hatte sich vermutlich diese Weisheit des Kommunikationswissenschaftlers zu Gemüte geführt als er sagte "Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerung sind im Moment das Problem, dass wir stärker wieder mit denen das Gespräch suchen" - ein schlaues Bürschken der Joachim.

Mit den Joachims hat man hier so seine Erfahrungen gemacht.

getkiss
Erstellt am 26.09.2017, 18:39 Uhr
die Bevölkerung sind im Moment das Problem, dass wir stärker wieder mit denen das Gespräch suchen

Na ja es gibt ja auch noch den Spruch

"Stell Dir vor, es ist Krieg und niemand geht hin".
Man muss nur "ist Krieg" mit "sind Wahlen" ersetzen und bekommt ein ähnliches Resultat.
Inzwischen weis man, viel schlimmer ist es, wenn die Leit wählen gehen und nicht einverstanden sind "das Wahlvolk auszutauschen"

Brombeer
Erstellt am 14.10.2017, 13:42 Uhr
CSU gegen muslimischen Feiertag


Ein muslimischer Feiertag dort, wo viele Muslime leben - das kann sich Innenminister de Maizière gut vorstellen.
Mit Überlegungen zu einem muslimischen Feiertag in Teilen Deutschlands ist der Bundesinnenminister allerdings auf Widerspruch gestoßen. CSU-Vize Weber glaubt nicht, dass muslimische Feiertage zur Integration muslimischer Mitbürger beitragen werden. Er sagte der "Passauer Neuen Presse" die Integration muslimischer Mitbürger werde nicht durch die Einführung von Feiertagen besser gelingen.

Unterstützung für de Maizières Idee kam unterdessen vom Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek. Ein solcher Feiertag könne integrationsför-dernd wirken, sagte Mazyek der "Passauer Neuen Presse". Er würde deutlich machen, dass Muslime Teil der Gesellschaft seien und es "Verständnis untereinander für ein gutes und friedliches Zusammenleben" gebe. "Der Ramadan und das Opferfest bieten sich an."

siehe hierzu: http://www.tagesschau.de/inland/de-maiziere-muslimischer-feiertag-101.html

gerri
Erstellt am 14.10.2017, 14:00 Uhr und am 14.10.2017, 14:17 Uhr geändert.
@ Das ist ein Schmarrn,gut organisierte Menschengruppen mit Versammlungs und Gebetstreffpunkt,lassen sich "nie"in einem anderen Land integrieren.Von Assimilierung gar keine Spur.
Ein nebeneinander kann es geben,so lange man sich gegenseitig
respektiert.

-Wir die siebenbürger Sachsen sind doch ein gutes
Beispiel....

-Ausländer «Integriert sein heisst, nicht aufzufallen»

Ivica Petrusic ist in einem bosnischen Dorf aufgewachsen. Heute ist er Jugendbeauftragter des Kantons Zürich.



Brombeer
Erstellt am 14.10.2017, 16:32 Uhr
Schulz zu De-Maizière-Vorschlag "Über muslimischen Feiertag nachdenken"


Innenminister de Maizière hatte einen muslimischen Feiertag vorgeschlagen und war dafür heftig aus den eigenen Reihen kritisiert worden. Unterstützung kommt jetzt von SPD-Chef Schulz. Er forderte eine "seriöse Diskussion" über den Vorschlag.
Der Vorschlag von CDU-Innenminister Thomas de Maizière, in Gegenden in Deutschland mit vielen Muslimen muslimische Feiertage einzuführen, stößt bei den Sozialdemokraten auf offene Ohren. "Man muss über den Vorschlag nachdenken", sagte SPD-Chef Martin Schulz.

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/de-maiziere-muslimischer-feiertag-103.html

Friedrich K
Erstellt am 14.10.2017, 17:42 Uhr
Feiner Zug vom feinen Herren.

Vorerst aber sollte er sich bemühen dass die ominösen Kreuze aus Schulen sowie von Kirchen und Friedhöfen ein für alle mal verschwinden, Weihnachten per Gesetz zum Oh Tannenbaum-Fest deklarieren, Ostern zum Eierfest degradieren, das Osterlamm zum Kebaptierchen umfirmieren, Kreuzschmerzen als Wirbelsäulensyndrom interpretieren und alle christlich angehauchten Vokabeln aus der deutschen Alltagssprache extirpieren.

Und was kommt dann? Zipfelschnippeln als Hygienemassnahme? Vielweiberei um das demographische Desaster zu umschiffen, Samenstau und Samenkoller bei den Herren der Schöpfung zu vermeiden?

Meine Fresse, Germany.

gerri
Erstellt am 14.10.2017, 18:40 Uhr

@ Steinigen nicht vergessen....

seberg
Erstellt am 14.10.2017, 22:49 Uhr und am 14.10.2017, 23:01 Uhr geändert.
@ Steinigen...
Vorsicht Friedrich K, es gibt Leute, die dein Katastrophen-Szenario ernst nehmen: gerri hat dein Smiley nicht gesehen und denkt schon wieder an Auswandern.
Seit ich in Berlin lebe muss ich immer häufiger Patienten mit einer neuen Diagnose therapieren: "Muslimophobie". Denen rate ich dann, zum christlichen Glauben zurück zu finden, gut sichtbar ein Kreuz an silberner Kette um den Hals zu tragen und wieder öfter in die Kirche zu gehen. Das Abendland ist in echter Gefahr! (und die Schwulen sowieso, von beiden Seiten. )

schuetze
Erstellt am 14.10.2017, 23:40 Uhr
Mit dieser Aussage hat sich der Innenminister voll in die Nesseln gesetzt, aber vielleicht ist er auch schon längst heimlich zum Islam konvertiert und will mehr freie Tage.

Eine andere logische Erklärung warum er jetzt in der schon sowieso aufgeheizten Athmosphäre sowas auftischt fällt mir beim besten Willen nicht ein.

Ich hatte ihn bis jetzt für einen besonnenen und klugen Mann gehalten, der überlegt handelt.

Diana -->
Erstellt am 14.10.2017, 23:51 Uhr
Jeder sollte Anspruch auf gesetzlich geschützte, seiner Religion entsprechenden, Feiertage haben. Atheisten, das sind die die das Kreuz abhängen wollen und die Christlichen Feste umbenennen, müssten dann leer ausgehen.

_Gustavo
Erstellt am 15.10.2017, 01:19 Uhr
Denen rate ich dann, zum christlichen Glauben zurück zu finden, gut sichtbar ein Kreuz an silberner Kette um den Hals zu tragen und wieder öfter in die Kirche zu gehen.

Interessanter Gedanke @seberg, wenn auch ironisch gemeint.
Der "Institution Kirche" entschwinden immer mehr Menschen, weil sie sich nicht mehr identifizieren können,mit dem korrupten, Kinder missbrauchenden Verein.
Die "aufgeklärte" und auch gebildete Generation braucht die Kirche und den Glauben immer weniger.
Das scheint im Islam anders zu sein.

kokel
Erstellt am 15.10.2017, 12:11 Uhr und am 15.10.2017, 12:16 Uhr geändert.
Die "aufgeklärte" und auch gebildete Generation braucht die Kirche und den Glauben immer weniger.
Das scheint im Islam anders zu sein.


Dafür gibt es m. E. zwei Erklärungen:

1. Die geistige und kulturelle Entwicklung - damit meine ich Weltbild - der meisten Moslems gleicht derjenigen, die in Europa vor einigen Jahrhunderten herrschte. Damals gab`s ja auch im Abendland kaum Atheisten.

2. Ein Austritt aus dem Islam kommt in vielen Ländern einem Todesurteil gleich.

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