SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«

Zur Suchanfrage wurden 14148 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. März 1979, S. 4

    [..] ,,Sonstiges" gehörte u. a. auch die Vorbereitung des Faschingskostümfestes am . Februar d. J. Die Veranstaltung im großen Saal der Ev. Lukas-Kirche in Bonn, an der sich nicht nur Landsleute aus Bonn, sondern auch aus Düsseldorf, Köln oder von Drabenderhöhe beteiligten, kann unumstritten als eine der gelungensten Veranstaltungen im Raum Bonn bezeichnet werden. Schon die Dekoration ließ sofort Bombenstimmung aufkommen, dazu trugen dann auch das von den Teilnehmern selbst gest [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1979, S. 5

    [..] elbstlosen Dienstbereitschaft, ohne dies überhaupt zu wissen. Denn -- so in seinem letzten Brief an unseren Bundesvorsitzenden, Dr. Bruckner --: ,,Ich habe von dieser Tätigkeit nicht Aufhebens gemacht, sondern habe in der Sülle gehandelt ..." Zugleich r--«r schrieb er auch: und ,,wenn ich beden 'iß dieser Geist ausgestorben zu sein sc . macht es mir schwere Sorgen, wer meiuj Tätigkeit übernehmen wird ..." Dies die letzten Gedanken Erwin Koschs, und es sind zugleich auch unse [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1979, S. 2

    [..] dl« ihn kannten, in gutem Andenken bewahrt bleiben. Oswald Toutsch ,,So gut Isses uns noch nie gang«" Wie man am Dialekt erkennt, stammt dieser Ausspruch nicht von einer Siebenbürger Sächsin (leider!), sondern von einer ungarndeutschen Schwäbin. Er wird zitiert in einer beachtenswerten Reportage von Eduard N e u m a i e r (Die Zelt, . Januar ). In Ungarn wohnen noch etwa Deutsche, heißt es im Vorspann: ,,Sie fühlen sich nicht als unterdrückte Minderheit. Nur weni [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1979, S. 3

    [..] e r im Auftrag der Stiftungen Haus des Deutschen Ostens/Düsseldorf und Ostdeutscher Kulturrat/Bonn durchführt, hat wegen ihres Gegenstands und der Güte ihres Aufbaus nicht nur in wissenschaftlichen, sondern auch politischen Kreisen einiges Aufsehen erregt (wir berichteten). Der Leiter des Kulturamtes der Stadt Stuttgart, Dr. Fritz R i c h e r t, und der Vorsitzende der Landesgruppe der Landsmannschaft, Dipl.-Ing. Arch. Hans Wolfram T h e i , begrüßen am . d.'M. das Publ [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1979, S. 4

    [..] endige öffentliche Diskussion in den Publikationsorganen. Die Frage hatte für Kirche und Schule große Bedeutung, weil an den Seminaren nicht nur die Volksschullehrer (in den siebziger Jahren etwa ), sondern auch die Kandidaten für rund kleinere Pfarreien und für fast Predigerstellen ihre Vorbildung erhielten, die neben den rund akademischen Pfarrern im Dienst der Landeskirche standen. Die Ausbildung dieser Lehrer und (Hilfs-)Geistlichen genügte den Anforderungen [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1979, S. 5

    [..] nehmenden Ghettobildung in Hochhausvierteln; # zu diesen negativen Eigenschaften kommt erschwerend hinzu, daß sich ihr ,,Reichtum" meist auf den Kindersegen beschränkt; sie »ind also nicht nur lästige, sondern nicht mal ,,anständige" Leute. (Bleibt zu fragen, wer ist anständig? Vielleicht, wer sich statt Kindern Hunde hält und eine Mllion im Lotto gewonnen hat?); % die Schlimmsten der Schlimmen sind die jugendlichen Aussiedler. Sie sind so bösartig, daß sie die gesamte schöne [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1979, S. 6

    [..] , die sich Bayern als ihren neuen Wohnsitz wählen. Der Anteil der unter jährigen beträgt rund Prozent. Nur knapp Prozent der Neuangekommenen sind älter als Jahre. Doch nicht nur die Alters-, sondern auch die Erwerbsstruktur der neueingereisten Aussiedler war wieder deutlich günstiger als die der einheimischen Bevölkerung. Während von letzterer nur rund Prozent Erwerbspersonen sind, gingen von den Neubürgern aus Ost- und Südosteuropa oder rund Prozen [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1979, S. 7

    [..] lang unterrichtete der von den Schülern aller Jahrgänge respekt- und liebevoll ,,Granze" genannte Mann an der seinerzeit berühmten Honterus-Schule zu Kronstadt, aus dem Leben nicht mir dieser Anstalt, sondern der ganzen Stadt nicht wegzudenken. Oskar Wittstock -- sein jüngerer Bruder war der Erzähler Erwin Wittstock -- studierte Theologie und Philosophie in Marburg und Leipzig, legte während des Ersten Weltkriegs in Bunapest und Hermannstadt die Prüfungen ab und war von [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1979, S. 12

    [..] , Restaurant mit Spezialitäten empfiehlt Tel. () , gelegene KLEIN-BUKAREST Nicht nur die erlesensten Leckerbissen rumänischer Küche in ungewöhnlicher Zubereitung haben unseren Namen begründet, sondern ebenso sächsische Besonderheiten, so daß Sie neben der raffiniert zubereiteten mamaliguta cu brinza si smantina, neben mititei, ciorba, borsi, ciorba de peste (Fischsuppe nach Donaudeltaart), sarmale in foi de vita (hackfleisch-, gefüllte Weintraubenblätter) bei uns die [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1979, S. 2

    [..] rhalb von fünf Jahren (gerechnet von --) eine bestimmte Anzahl von Deutschen aus Rumänien in die Bundesrepublik aussiedeln darf. Rumänien hat sich bisher an die Vereinbarung nicht nur gehalten, sondern diese erheblich überschritten, indem es Deutschen (einschließlich diesen Gleichgestellten) die Aussiedlung ^u uns gestattet hat. Dafür gebührt unser Dank sowohl Bukarest als auch Bonn. Verständlich, daß jeder Aussiedlungswillige versucht, möglichst bald ,,dr [..]