SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«
Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.
-
Folge 7 vom 30. April 1978, S. 4
[..] rarbeiten bewältigt werden: welche Gebiete umfaßt das eigentliche Siebenbürgen? Dabei stellte sich heraus, daß die rumänischen Stellen seit als Transilvania nicht nur das ehemalige Großfürstentum, sondern alle Rumänien zugesprochenen Gebiete (Banat, Kreischgebiet, Maramüresch, Szathmar) einbeziehen. Ungarische Statistiken nach verfahren ähnlich, d. h. zum Fürstentum Siebenbürgen gehören zeitweise auch die sogenannten ,,Partes", das sind die ihm angeschlossenen [..]
-
Folge 7 vom 30. April 1978, S. 8
[..] nserer Vorfahren. Als die Gemeinde aus Bistritz flüchtete, blieben auch Kirche und Friedhof zurück. Die nach Kriegsende wiedererstandene Gemeinde hat sich angestrengt, beide nicht nur sich selber, sondern auch allen in verschiedenen Ländern lebenden ehemaligen Gemeindegliedern zu erhalten. Der Friedhof konnte nur erhalten bleiben, wenn die durch die Flucht und das Aussterben von Familien entstandenen Lükken, auf denen Disteln und Unkraut zu wuchern drohten, an Menschen v [..]
-
Folge 7 vom 30. April 1978, S. 9
[..] chteten dann über Veranstaltungen, die in den verschiedenen Nachbarschaften unterschiedlicher Art sind. Erst nach dem Treffen wurde uns bewußt, daß dieser Nachmittag und Abend nicht nur ·einem Bericht, sondern auch der Arbeit unserer Referentin nach zwanzigjähriger Tätigkeit in dieser Stellung gewidmet war. So bin ich sicher, daß ich im Namen aller Anwesenden den herzlichen Dank für einen unermüdlichen und manchmal aufopfernden Dienst an dieser Stelle ausdrücke. Erika Obermay [..]
-
Folge 6 vom 15. April 1978, S. 1
[..] ihrem Gemeinwesen erhoben, gegenseitig die Köpfe einschlagen -- so viele waren es. Wenn man sich daran erinnert, daß die Siebenbürger Sachsen eine der ältesten Demo* kratlen Europas nicht nur schufen, sondern diese auch über viele Jahrhunderte bis: fast In unsere Ära aufrechterhielten -- und das heißt ja wohl, daß sie immer wieder über vorzügliche Persönlichkeiten in ihren öffentlichen Angelegenheiten verfügten --, so stellt sich heute die Frage: haben die Sachsen kün [..]
-
Folge 6 vom 15. April 1978, S. 2
[..] in der wir leben, nicht packt, hat nichts verstanden von der Zeit, in der er lebt. Doch durchaus nicht so sehr das Grauen vor denen, die da geistig arm sind -- denn ihrer wird das Himmelreich sein --, sondern mehr noch vor denen, die uns einreden wollen: wie unerhört fortschrittlich wir allesamt seien, wie viel klüger als all die dummen Opas vor uns, wie gründlich und herrlich wir uns von den Fesseln der Vergangenheit befreit haben -o nein: sondern wie sich unser Zeltalter i [..]
-
Folge 6 vom 15. April 1978, S. 3
[..] naufmerksam, vor dem ginzen Chor laut einmal apostrophiert: ,,Prof. R-sich, sahen Sie doch auf mich!" Ich sagte Ihnen nschuer: ,,Herr Professor, ich hab* seit Jahren nicht nur immer auf Sie gesehen, sondern zu Ihnen aufgesehen!" Als Sie vor Jahren hleiher kamen und als junger Professor an der rukenihalschule Ihren später berühmten Brukenthal-Chor gründeten, da war ich einer der ersten, den Sie für diesen Chor EUserwäLlten. Ich bin Ihnen später in den Brch-Chor gefolgt [..]
-
Folge 6 vom 15. April 1978, S. 4
[..] er im Vorjahr geleisteten Arbeit zufrieden sein. Besonders muß die Volkstanzgruppe der Jugend hervorgehoben werden, die ein halbes Hundert Mitglieder hat. Wenn man bedenkt, daß diese nicht geschlossen, sondern auf weit auseinanderliegenden Farmen wohfnen, dann verdienen die Leistungen, mit de.. nen sie aufwarten, und ihr Leiter Mich. Ungar, um so mehr Anerkennung. Das Klubkomitee setzt sich für wie folgt zusammen: Präs.: Otto Schneider, Vizepräs.: Mich. T. Ungar, Sekr.: [..]
-
Folge 6 vom 15. April 1978, S. 5
[..] en Volksstammes aus dem frühen Mittelalter bis heute erhalten und gerettet zu haben, welche jetzt dazu bestimmt ist, sich hier in Deutschland aufzulösen; meine Meinung ist, daß wir sie nicht verlieren, sondern opfern. Wir kennen aber auch Leute, die vom Arbeitsamt in die Schule geschickt werden, um deutsch zu lernen, sich Sachsen nennen, in den Arbeitspausen, in der Straßenbahn, in der Fahrschule usw. aber dauernd rumänisch untereinander reden. Leider kennen wir auch hier wie [..]
-
Folge 6 vom 15. April 1978, S. 6
[..] auch immer leben, folgendes bedenken: Dem Staat zu zollen, was des Staates ist, und Gott schulden, was seines ist, denn nicht nur jene Medaille in Jesu Hand hatte ihre zwei unabdingbaren Seiten gehabt, sondern auch unser Leben. Es ist eben eine Gratwanderung. Ein Leben an der Grenze. Dieses beinhaltet oft unendliches Leid, aber auch Erkenntnis. Wie einst Tielecke bedeutungsvoll gesagt hat: An der Grenze wächst Erkenntnis. Wir sind gerufen, täglich unsere Entscheidungen zu tre [..]
-
Folge 5 vom 31. März 1978, S. 1
[..] Projekt aufgegeben worden? A n t w o r t : Es stimmt, daß in der letzten Zeit sehr wenig Informationen an die Öffentlichkeit weitergegeben wurden. Das bedeutet keinesfalls ein Scheitern unserer Aktion, sondern hat folgende Gründe: a) Seit Dezember interessieren wir uns für Bauprojekte, bei denen die Verhandlungspartner äußerste Diskretion erbaten. Wir konnten daher nur den engsten Kreis der Verantwortlichen auf dem Laufenden halten. (Fortsetzung auf Seite ) DIE AKTUELL [..]









