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Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 3 vom 28. März 1957, S. 3
[..] n. Und so griff ich, als wir ein geeignetes Thema für diesen Nachmittag suchten, unter den drei vorgeschlagene» Themen zu diesem, weil ich nicht nur für mich selbst um tiefere (Erkenntnis mich bemühte, sondern auch meinen siebenfoürgischen Landsleuten und Glaubensgenossen, ja den Heimatvertriebenen und Flüchtlingen überhaupt als Schicksals- und Leidensgefährten Klarheit schuldig zu sein glaubte." In streng theologischer Behandlung und unter betontem Verzicht auf politische As [..]
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Folge 3 vom 28. März 1957, S. 4
[..] und bei vielen Dingen sogar zu . In den Auslagen der Geschäfte sind wohl Nylonerzeugnisse zu seihen, aber sie können nicht nur des hohen Preises wegen (ein Nachthemd Lei) nicht gekauft werden, sondern auch, weil sie als Schaustück nicht abgegeben -werden Ibis zum Dekorationswechsel -- vielleicht in drei Monaten. Dabei ist Bukarest noch bedeutend besser dran als die Provinz. Lei = DM Wenn man, wie Lenutza, als Arbeiterin in einer Strickwarenfabrik Lei mona [..]
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Folge 3 vom 28. März 1957, S. 5
[..] istungen aufzubringen. Das Solo Von W. Forrnann Es war zur Tanzstundenzeit. Wir hatten gerade erkannt, daß unsere Mitschülerinnen nicht jene dummen Gänse waren, für die wir sie noch vor kurzem hielten, sondern richtige junge Damen, die uns in gesellschaftlichen Dingen weit überlegen waren, denn sie hatten bereits ein Jahr vor uns Tanzunterricht genossen. Darüber hinaus fanden wir die um einen Jahrgang jüngeren Mädchen ausgesprochen reizend und verehrungswürdig, und zwischen [..]
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Folge 3 vom 28. März 1957, S. 6
[..] t der gebotenen Sachlichkeit und frei von hysterischer Gespensterfurcht herangeht, wird nach eingehender Prüfung entdecken, daß es weder einen Neonazismus noch einen Nationalismus in Wirklichkeit gibt, sondern daß es sich hierbei um eine Erfindung, eine Attrappe jener Kreise handelt, die das gespenstische Untier als Schreckmittel benötigen, um ihre eigenen salonkommunistischen oder antideutschen Machinationen zu rechtfertigen. Der objektiv Prüfende wird darüber hinaus sogar f [..]
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Beilage SdF: Folge 3 vom März 1957, S. 7
[..] lten rasten, bis er die Arbeitseinteilung angäbe. Ich sah mich um. Der Stolleneingang erinnerte mich mit seinem schindelgedeckten Dache an eine Dorfkegelbahn, nur daß diese Hütte keine Freude spendete, sondern Tränen, Schmerz und Schweiß in überreichem Maße. Unterhalb des Schieferberges stand ein Mast, in Telegraphenstangenhöhe, in der Mitte eines Rondells. An ihm war eine große Kabeltrommel befestigt, auf die das Seil auf- oder abgerollt wurde. In Brusthöhe war ein etwa zehn [..]
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Folge 3 vom 28. März 1957, S. 8
[..] sofern der Empfänger in Rumänien über eine amtsärztliche Bestätigung zur Notwendigkeit des Arzneimittels verfügt. Die gleiche Bestimmung gilt auch für Ungarn, nur wird hierbei nicht eine amtsärztliche, sondern lediglich eine ärztliche Bescheinigung verlangt. In besonders gelagerten Fällen ist das Deutsche Rote Kreuz, Referat Familienzusammenführung, Arbeitsgruppe München, bereit, Medikamentensendungen mit entsprechendem Rezept über das Rumänische bzw. Ungarische Rote Kreuz an [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 1
[..] kt entgegen und kennen gewiß das Schicksal ihrer alten Heimat aus den Erzählungen ihrer Väter und Mütter und aus der Literatur. Ihre erlebte Heimat liegt aber nicht mehr in Ostpreußen und in Schlesien, sondern eben in Bayern, Schleswig-Holstein oder im Rheinland. Dieser Prozeß der Einschmelzung ist nicht zu verhindern, und es wäre auch falsch, ihn künstlich aufzuhalten, denn man würde in den Seelen der Jugend einen ,,gespaltenen Heimatbegriff" erzeugen, und damit kann kein Me [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 2
[..] Zeit wieder einmal im Kreise seiner Landsleute in Nürnberg weilte. Sein überaus interessantes und reichhaltiges Referat begann Herr. Plesch mit dem Hinweis, daß er keine vorbereitete Rede halten werde, sondern verschiedene Probleme der landsmannschaftlichen Arbeit und unseres siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaftslebens hier in der Bundesrepublik aufzeigen werde, um daraus zu einer gegenseitigen Aussprache zu kommen. Zunächst allerdings warnte er uns alle vor einem falschen [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 5
[..] m, nach mir die Brüder Dotz und Rik da. Das Kürzen der Rufnamen war in der Familie der Brauch. Verstädtert, wie wir nun waren, bekam ich als erster Sohn nicht mehr den traditionellen Taufnamen Michael, sondern wurde Gustav Michael genannt. (Ich habe es freilich bei meinem Erstgeborenen ähnlich gehalten: er heißt Peter Michael.) * Die vielen Stationen der langen Reise bis zum erfüllten . Lebensjahre trugen viele Namen und bargen ein gehäuftes Maß an Erlebnissen, Begegnungen [..]
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Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 6
[..] dem Eigentümer und dessen Familie als H e l m zu dienen. Ein Garten sollte naturgemäß dazugehören. Es erscheint von Bedeutung, daß die gesetzliche Regelung der Wohnungsgröße keine starre Form vorsieht, sondern dem tatsächliehen Bedürfnis der Familie angemessen ist. Als ,, F a m i i e " gilt diesfalls auch ein kinderloses Ehepaar oder eine Witwe mit einem oder mehreren Kindern TM* Voraussetzungen für ein Uarienen Die Gewährung eines FamilienheimDarlehens ist an folgende Vora [..]









