SbZ-Archiv - Stichwort »Anders«

Zur Suchanfrage wurden 3650 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 8

    [..] en war treue Pflichterfüllung im Beruf und Aufopferung für die Familie. In tiefer Trauer: Henriette Priebisch, geb. Rosenauer Anneliese Priebisch Günther Priebisch und Frau Anita geb. Heilmann Werner Anders und Frau Elfe, geb. Priebisch Artwin Priebisch Dietmar Priebisch Ingo Priebisch und Enkelkinder Recklinghausen (Kurfürstenwall ), früher Kronstadt, den . Januar Gott der Allmächtige hat unsere geliebte, herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tan [..]

  • Beilage LdH: Folge 136 vom Februar 1965, S. 3

    [..] nter der Leitung der von ihnen gewählten Dekane zu innerer Zucht untereinander und in den Gemeinden, wofür sie sich das Recht der geistlichen Gerichtsbarkeit zu sichern versuchten. I n schweren Auseinandersetzungen mit der Hierarchie behauptete sich dies Sonderkirchentum. Die refoimatoiische Verkündigung erweckte von neuem die im Erziehungschristcntum erlahmten Eiweckungskräfte. Es entstand durch den Übergang zum Luthertum, den die Pfarrer im Einbeinehmen mit den Gemeinden vo [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1965, S. 1

    [..] nd Grundsätze der landsmannschaftlichen Arbeit. Zusammenarbeit USA - Kanada Der . Vorsitzende der Landsmannschaft Josef Zank sprach von der Errungenschaft des ersten Heimattreffens. Manches hier sei anders als in Deutschland. Es müsse bedacht werden, daß das landsmannschaftliche Wirken in Amerika in mancher Hinsicht schwieriger sei; das Beispiel der Landsmannschaft in Deutschland sei jedoch ein guter Ansporn. Der Präsident des Transsylvania-Clubs Kitchener, Ontario, Kanada, [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1965, S. 2

    [..] s sie zu verwalten haben, als die Älteren, weil sie in diesemLand aufgewachsen sind. In manchen Dingen können sie nicht denselben Standpunkt wie jene einnehmen und werden vielleicht auch die Probleme anders anfassen, wie es bisher die Älteren getan haben. Es wäre falsch, zu glauben, daß dieses nicht ebenso wertvoll wäre. Das dem Referat folgende Abendessen mundete ganz vorzüglich, man fühlte sich schon heimisch und hielt lange Lobreden über das wirklich wunderschöne Jugendhei [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1965, S. 6

    [..] Kronstadt, der mit Wärme, Geist und pädagogischen Ratschlägen, aber auch mit Geschenken seine Rolle vortrefflich spielte. Das Programm, vom Kölner Vorsitzenden Heinrich Lerch zusammengestellt, war -- anders als auf manchen derartigen Veranstaltungen -- wohl abgemessen, einschließlich des obligaten Tees mit Kleingebäck, wofür der ,,Landesmutter", Frau Mady Lerch, assistiert von Frauen und Mädchen der Kölner Bezirksgruppe, zu danken ist. Die nächste Kölner Veranstaltung der Sie [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 57 vom Januar 1965, S. 1

    [..] Ausgleich" für eine andere Seite ihres Lebens sind und sehen wir uns die anderen Bestimmungen an. Man kann natürlich die Menschen -- z. B. zu statistischen Zwecken -- in Bahnbeamte und Verlobte auseinandersortieren, aber doch niemals wirklich diese beiden Dinge im selben Menschen trennen. Es wird schon so sein, daß die moderne ,,Rollen-Existenz" des heutigen Menschen diese Tendenz hat, nach dem Motto ,,Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps" solch eine Trennung herbeizufüh [..]

  • Beilage LdH: Folge 135 vom Januar 1965, S. 3

    [..] nur, daß die Nachbarschaften in der alten Form heute ein Anachronismus sind, daß man also in diesem ,,Gewand" heute nicht mehr leben kann und es deswegen ablegen muß, in Deutschland, aber Wohl nicht anders auch in Siebenbürgen Bericht über eine Tagung der Evangelischen Akademie Veilin vom . bis Nov. : ,,Die siebenbülgisch-sächsische Geschichte in ihrem . Iahrhundelt" I. Fragen an die Geschichte=die Zukunft bedenken [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 1

    [..] der wir machen uns zu Narren. Dauermonologe können nur Narren halten. Mit dem Leben des Glaubens direkt aus Gottes Hand, so verstand«^, ist es also nichts. Ohne die Direktheh aufgeben zu müssen, kann anders angesetzt werden. Bei diesem Ansatz läuft die ausgezeichnete Linie nicht von uns zu Gott, sondern vonGott zu uns. An einem Punkt der Welt muß gesagt werden können, Gott geht ein in die Welt, dadurch kann die Welt zu ihm. Nur dadurch. Sonst bleibt sie sich überlassen, ist g [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1964, S. 2

    [..] rtung insbesondere des Bischofsamtes und seine Verpflichtung nicht nur dem Evangelium, sondern in dessen Sinn auch der irdischen Obrigkeit gegenüber verstehen. So steht es um den geistlichen Auftrag. Anders geartet sind die Aufgaben, die den weltlichen Sachwaltern eines Volkes gestellt sind. Sie dürfen sich wohl nicht mit dem hohen Rang einer Verkündigung des Gotteswortes messen und müssen ihre Bemühungen auf das Irdisch-Allzuirdische richten. In diesem Bereich aber müssen si [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1964, S. 3

    [..] ändigung doch manche Schwierigkeiten machte. Die Finnen lernen zwar Englisch und Deutsch in der Oberschule, aber sie sprechen beides nicht sehr gut und lernen es schwer, da ihre eigene Sprache völlig anders aufgebaut ist und mit dem Ungarischen einem ganz anderen Sprachstamm angehört. Wir ruderten oft auf unserem See oder machten Wanderungen. Jedoch betrug die Lufttemperatur, wenn es auch meist sonnig und regenfrei war, manchmal nur bis Grad, und das Wasser war noch käl [..]