SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach«

Zur Suchanfrage wurden 25571 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 135 vom Januar 1965, S. 3

    [..] en, daß wir Siebenbürger Sachsen hier keine besondere gemeinsame Geschichte mehr haben weiden oder gar schon jetzt keine mehr haden, sicher keine siebenbürgische. Andererseits war im Hinblick auf die Frage nach einer zukünftigen Geschichte in Siebenbürgen jedoch ein Teil der Tagungsteilnehmer keineswegs bereit, so ohne weiteres der These zuzustimmen, die eine Zukunft in Siebenbürgen von vornherein ausschließt. I n Siebenbürgen ist jedenfalls zur Zeit noch sächsische Geschicht [..]

  • Beilage LdH: Folge 135 vom Januar 1965, S. 4

    [..] auch das Bestehen in der Gegenwart ist. Beyer beschrieb nach einer Zeit der Gärung das Ende der alten ,,Volkskirche" und die beginnende Scheidung, vorangetrieben durch die Voltsgruppenfühlung, die das kirchliche Gehäuse zwar noch benutzen wollte/ es aber einem radikalen Neuheidentum dienstbar zu machen gedachte. Von den Flüchten der daraufhin beginnenden kirchlichen Selbstbesinnung und Opposition zehrt unsere Kirche heute noch, Pfarrer Sepp S c h e e r e r gab schließlich in [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 1

    [..] B E Nummer München, . Dezember . Jahrgang Lebt unser christlicher Glaube aus zweiter Hand? Betrachtungen in den Vorweihnachtstagen Von Pfarrer Hermann Gehann Die Frage zwingt uns, das Schema der Zählung zu erläutern. Es soll geschehen. Unter dem Leben aus erster Hand verstehe ich den Empfang des Glaubens direkt aus Gottes Hand. Aus zweiter Hand nähmen wir ihn von Christus. Noch weiter hätten wir uns vom Ursprung des Glaubens entfernt, wenn wir ihn in der Kirc [..]

  • Beilage LdH: Folge 134 vom Dezember 1964, S. 1

    [..] r des SachsenVolkes aus Siebenbürgen voneinander getrennt, weit zerstreut nicht nur in Deutschland und öfterreich, sondern in allen Ländern Europas und sogar in Übersee leben. So sehr wir auch verschieden nach Herkunft und Wohnort/ so sind wir doch eins in Liebe zu unserem Volk und der alten Heimat, verbundcn durch unseren evangelischen Glauben mit all den Unseren in der Zerstreutheit wie in der Heimat. Darum wollen wir hier in der Stille ihrer aller gedenken, und des Ereigni [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 2

    [..] d Völker zum Menschenrecht vereint. In diesem Sinne wünsche ich im Namen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich allen Landsleuten und allen Freunden und Helfern gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Dr. Oswald Teutsch Bundesobmann der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich . Jugendskilager am Hochkönig vom .-. April Mädchen und Jungen, die am Skilager teilnehmen wollen, melden sich bei Helmut Volkmer, Graz/Österr., Mühl [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 3

    [..] ern es soll diesmal auch der tiefer schürfende Ernst des Lebens, heute vielleicht notwendiger denn je, in diesem Rahmen zu seinem Rechte kommen. Auf dem Spielplan steht denn auch: So viel Erde braucht der Mensch, nach einer Erzählung von Leo Tolstoi, für die Bühne bearbeitet von Paul Mons-Franken. Eine Erscheinung im menschlichen Leben, so alt wie die Menschheit selbst, rollt vor den Augen der Zuschauer ab. Mit seinem Los stets unzufrieden bohrt und bohrt im Menschen der Neid [..]

  • Beilage LdH: Folge 134 vom Dezember 1964, S. 3

    [..] er vor lauter Orgelspieler» und Chorproben noch nicht dazu gekommen ist, auf ,,towarisch" umzulernen. Ich glaube nicht, daß er die neuen Umgangsformen sabotieren wollte. Der Siguranta-Chef hat den Professor nach dem ,,domnule" gleich hinausgeschmissen und die Trompeter weiterhin im Keller behalten. Es bestand keine Hoffnung mehr auf ein Weihnachtsoratorium mit Vachtrompeten. Da sind unserm Professor zum Glück im letzten Augenblick die beiden Zigeuner eingefallen. Er hat sie [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 4

    [..] Seite SIEBENBURGISCHE ZEITUNG . Dezember le. ,,Das sind lauter Dinge, die bei den Rumänen ein Gefühl entstehen ließen, das dem der .Tauwetter-Periode' in der UdSSR nach Stalins Tod nicht unähnlich ist." Rumänien werde dadurch näher an Europa herangeführt. ,,Niemand wird so töricht sein, zu meinen, die rumänischen Kommunisten machten ihre Politik uns zuliebe natürlich nicht; sie sind auch heute überzeugte Kommunisten. Aber wir müssen uns daran gewöhnen, die Dinge diff [..]

  • Beilage LdH: Folge 134 vom Dezember 1964, S. 4

    [..] h drängten sich die Menschen durch das Hauptportal. Sie fanden fast alle einen Platz in dem großen Dom, die Deutschen und die Rumänen, die Ungarn und die munter plaudernden Russen, die Vlluern aus den Nachbargemeinden und die Gäste aus der Hauptstadt, die Neugierigen und die Andächtigen. Es kam auch der ,,Siguiantll"'Chef mit seiner kleinen Frau, und es kamen auch diejenigen, die sonst nur nachts mit hochgeschlagenem Kragen über laufen. Oben auf der Empore vor der [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 5

    [..] denn die Weltlage ändere sich ständig, und viel mehr noch als militärische Stärke entscheide die innerstaatliche Ordnung eines Landes. Wir dürfen es allerdings nicht bei Post- und Paketsendungen nach drüben bewenden lassen, sondern müssen besonders jetzt aus jedem Besucher aus der Zone einen Botschafter des freien Deutschlands machen, ständig Kontakte mit ihnen suchen und vor allem in unserer Jugend das Interesse für diese Probleme wecken und wachhalten, damit das kulturelle [..]