SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach«

Zur Suchanfrage wurden 25571 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage Jugendbrief: Folge 54 vom September 1964, S. 2

    [..] tzlicher Platzregen, der uns beinahe alle durchnäßte. Wie gebadete Spatzen retteten wir uns in den Bus, ließen unsere Kleider in Sonne und Wind trocknen und die Marine allein weiterfeiern und fuhren nach Bergen aan Zee. Hier konnte in strahlender Sonne trocknen, was noch naß war. In Zelten zogen wir uns um und liefen durch den feinen Sand ins Meer. Die Strandkörbe, die Sandburgen, die vielen braungebrannten Leute (ineist Deutsche), die Dünen mit Strandhafer, der feine weiße S [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 2

    [..] taat nicht verschließen kann, ist kein politisches Problem, sondern eine Erfüllung der vielfach deklarierten und anerkannten Grundthesen der Menschenrechte. Daraus leiten wir auch unsere Grundsätze ab, nach denen wir handeln und die wir offen und frei aussprechen: . Keiner von uns kann den Siebenbürger Sachsen in der Heimat zumuten oder von ihnen fordern, unten auszuharren. . Wir können den Siebenbürger Sachsen in der Heimat aber auch keine Vorschriften machen oder anordnen [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 2

    [..] hwunden! Der Weg zum Mitmenschen, ob er mir nun nahe wohnt und mich sieht, oder ob ich über Kilometer von ihm getrennt bin, führt über Gott. Gott selbst aber ist nur über den Dank erreichbar. Vielleicht sollten wir nachdenken. Gott wartet darauf. I m Nachdenken mag sich auch der Dank einstellen. Und indem wir nachdenken, kommt uns der verlorene Bruder, die verlorene Gemeinschaft an der Hand des verlorenen Gottes erkennbar in ihrer jetzigen Gestalt und Aufgabe zu. m Nach-dank [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 3

    [..] eitlichkeit abgeben, und sie muß sich gleichzeitig als Kern der Gesellschaft öffnen, um von ihrer Funktion her dem Gemeinwohl dienen zu können", schreibt der Sozialminister. Familienpolitik sei nicht mehr eine Frage nach der Pflicht des Staates, sondern nur mehr danach, welcher Rang den Förderungsmaßnahmen für die Familie zugebilligt werde. Familienpolitik sei nicht eine Interessenpolitik, wie es sie etwa im Bereich einzelner Wirtschaftszweige gebe. ,,Vielmehr soll die Famili [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 3

    [..] Nufe auch immer folgen Zu müssen. So war er bis zu seiner Pensionierung in den Gemeinden Billak, Senndorf, Deutschbudak, Mönchsdorf, St, Georgen und zuletzt als Pfarilehiei wieder in Mönchsdorf tätig. Aber auch nach seiner Pensionierung setzte er sich nicht zur Ruhe. Nun folgte er dem Nufe der Gemeinden Paßbusch, Niedereidisch und Tatsch, die keinen Betreuer hatten und seiner bedurften, -Und dann kamen die schweren Jahre der Umsiedlung. Sie landeten zunächst im Sudetengau, Kr [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 4

    [..] hafter Einsatzbereitschaft und siebenbürgisch-sächsischer Treue zu Volk und Kirche, fern von Siebenbürgen in den Vereinigten Staaten von Amerika, jederzeit in den Dienst unseres Volksstammes gestellt. Sie haben nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges. durch die Errichtung eines Hilfswerkes für die Siebenbürger Sachsen in brüderlicher Verbundenheit die schwerste Not, die insbesondere unsere Landsleüte in Deutschland und Österreich überstehen mußten, zu lindern geholfen. D [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 4

    [..] it erstmals in Europa über die Schranken des Augsburger Neligionsfriedens ausdehnte. Die Laufzeit des Preisausschreibens (bis ?) soll es ermöglichen, die beste Arbeit noch zu drucken: vierhundert Iahie nach der gesetzlichen Rezeption auch des antitrinitarischen Bekenntnisses in Siebenbürgen, Die für das , Jahrhundert e r s t m a l s i n S i e b e n b ü r g e n e r r e i c h t e u n d s t a b i l i s i e i t c ,, N e l i g i o n s f i e i h e i l " hat seither nicht [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 5

    [..] hat er sehr früh die Vaterstadt verlassen. Obwohl einer Kaufmannsfamilie entstammend und selbst durchaus musisch veranlagt, wurde er zu dem seinem Wesen völlig widersprechenden Soldatenberuf bestimmt und nach dem Besuch einer k. u. k. Kadettenschule als Fähnrich zur Infanterie ausgemustert. Er hatte sein Leben lang an allem Schönen Freude, sei es nun Musik, Malerei oder Bildhauerei, Dichtung oder Gottes freie Natur. Seine Ahnentafel führt uns väterlicherseits ins österreichis [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 6

    [..] über Toleranz Von zuständiger Stelle wurde uns mitgeteilt, daß im Monat Juli zusammen Deutsche aus Rumänien in die Bundesrepublik zugewandert sind. Aus Siebenbürgen kamen folgende Landsleute: Nach Bayern Braedt Albert, geb . . . Braedt Ida. geb . . und Braedt Margarete, geb. . . . aus Bistritz nach Mühldorf/Inn. Ehring ; Ernst Ott, geb. . . ., Ernst Anna, geb . , · Ernst Rainer, geb. . . und Ernst Frieder, geb. . . [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 7

    [..] S. September SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG Seite Hans Binder Jahre Am . September erfüllt unser Landsmann Hans Binder sein . Lebensjahr. Als Nachbarhann der Hermannstädter Nachbarschaft unserer Landsmannschaft in München hat sich der in München ( /) wohnende Landsmann ebenso bewährt wie in seinem ganzen bisherigen arbeitsreichen Leben. Verantwortungsbewußtsein, Fleiß, eine untadelige, lautere Gesinnung und die Bereitschaft, für den Nächsten einzus [..]