SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 2

    [..] n ,,Klingsor" gründete, erlosch in Kronstadt eine Zeitschrift, die Aesthetik, Kunst und Kultur als entscheidenden Inhalt des hebens'betrachtete. Teutsch lehnte sie trotz ihren Verdiensten ab. Er war aber ein Freund meines Blattes. Er begriff, daß es uns auf das ankam, was er hatte, und er mag mitunter den Kopf geschüttelt haben, weil wir es verspielten, indem wir zu sehr nach dem Besitz dieses Gutes drängten, das nur einfach und wie selbstverständlich in die Herzen sinkt. Soo [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 4

    [..] kleine, chöne rundliche Formen sind zu bevundern. Eine Tombola, der Herzl-Walzer und !er Luftballon-Preistanz trugen auch ur fröhlichen Stimmung bei. -- Gegen Worgen, als die Beine lahmgetanzt waren, trug Herr G e o r g einige heitere Stellen aus dem ,,Tschiripik" vor. -- Ja, meine lieben Landsleute, es hat euch allen gut gefallen. Der beste Beweis dafür war, daß der größte Teil der lustigen Gesellschaft bis zum Morgen blieb. Und denkt euch, sogar die Geldspenden flössen rei [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1957, S. 3

    [..] es in seiner Rätselhaftigkeit und geistigen und politischen Spannung so einfach vom vordergründigen Lebenslauf her verstanden werden kann. Dies ist mir nie so deutlich geworden als gerade anläßlich meiner eigenen Begegnung mit Dr. Keintzel, dem ich zuerst in Sächsisch-Regen und später in Botsch richtig Freund sein durfte. Ich habe mir oft meine stillen Gedanken darüber gemacht, wie das wohl kam, daß er nicht nur mit einer natürlichen kindlichen Liebe, sondern geradezu einer V [..]

  • Beilage SdF: Folge 10 vom Oktober 1957, S. 5

    [..] wenn dann auch die sächsischen Frauengruppen ' anderer österreichischer Städte von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen berichten würden. Zugleich möchte ich allen denjenigen danken, die mir anläßlich meines Referates bei der September-Zusammenkunft unserer Wiener Landsleute im Schwechater Hof und in den folgenden Tagen mit so viel herzlicher Sympathie und Aufgeschlossenheit entgegenkamen. Es gibt mir den Mut, auf eine enge und für uns alle wertvolle Zusammenarbeit zu hoffen. L [..]

  • Folge 10 vom 31. Oktober 1957, S. 8

    [..] ITUNG . Oktober Die ,,europäische Linie" Ein Kardinalirrtum der Frauen über die Geschmacksrichtung der Männer Systematische Meinungsbefragungen haben ergeben, daß die europäische Frau im allgemeinen eine völlig falsche Meinung von der unter Männern vorwiegenden Geschmacksrichtung in puncto weiblichen Körperformen hat. Unzählige Frauen setzen sich überflüssigerweise körperlichen Torturen und Entbehrungen aus, schlucken-ganz unnötig allerlei Pillen und trinken Kräutertee [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 3

    [..] , steht wieder auf, erinnernd, fragend Und dies, was aus dem Wunderbarsten, dem Augenblick zu Dasein kam, es wahrt am klarsten, was.dich beseelte und was Geschick uns fort ins Dunkel nahm: Dein Angesicht! Herbstfäden Herbstfäden wehn meine Tage gehn mit euch und wie ihr! Noch ziehn sie im letzten Glanz des Lichts -sie lassen sich wissend dem Tanz ins Nichts sie schlingen sich zögernd dort und hier noch einmal um Blum' und Strauch So leg ich den Arm um die Schultern dir eh' un [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 6

    [..] aufrechte, liebevolle und tapfere Frau wird in uns allen weiterleben und ihr guter Geist wird aus ihren Kindern und. KindesT kindern weiterwirken. Dank Da es mir nicht möglich ist, allen Landsleuten und Verbänden, die mir zu meinem . Geburtstag gratuliert haben, einzeln zu danken, so möchte ich auf diesem Wege allen recht herzlich für Ihre Aufmerksamkeit Dank sagen, besonders den Landesverbänden Hessen und Nordrhein-Westfalen,' sowie dem Verband der Landsmannschaften. G. A. [..]

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 8

    [..] nd vor allem der Verkauf der Fische, ich habe es gar nicht allein schaffen können." ,,Du hast doch nicht etwa ..-.". begann Mr Stone. ,,Was sollte ich denn tun?" sagte Mr Green. ,,Es blieb mir ja gar nichts anderes übrig, als einen Gehilfen zu engagieren. Und da er nicht ausreichend beschäftigt war. habe ich einen ganzen Uferstreifen gepachtet und weitere fünfundsiebzig Angeln gekauft." ,,Du meine Güte!" rief Mr. Stone. ,,Und wann hast du einmal Ruhe gehabt?" Mr. Green hob di [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1957, S. 8

    [..] die Leichen anderer , und sonntags sich die Weste wieder blütenrein waschen! ... Unsterblich wird der Mensch nicht allein durch Gott, sondern durch das, was er hinterläßt auf der Erde an Werken, an Liebe im großen und kleinen ... Ich frage die Menschen nicht danach, wie oft seid ihr in der Kirche gewesen, sondern wie oft habt ihr jeden Tag Gutes getan. Ich meine nicht die Almosen, die man Bettlern hinwirft, sondern wie oft einer gelächelt hat, wenn er schon zornig sein [..]

  • Folge 7 vom 25. Juli 1957, S. 1

    [..] n (Sopran), Alexander D i e t r i c h (Violine) und Wolfgang B o e t t c h e r (Violincello). Die Arie ,,Mein gläubiges Herze" aus der Pfingstkantate Nr. von Joh. S. Bach und Händeis Arie ,,Meine Seele hört im Sehen" wurden umschlossen von den gemeinsam gesungenen Liedern der Gemeinde. Nach dem üblichen Trachtenumzug, der die Dinkelsbühler in die Straßen und Fenster lockte, strömten am Nachmittag Tausende zur traditionellen Kundgebung auf dem Weinmarkt zusammen. Die Kundg [..]