SbZ-Archiv - Stichwort »Recht«
Zur Suchanfrage wurden 7970 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 11 vom 29. November 1956, S. 5
[..] aus Österreich, zusammengehalten worden ist. Es handelt sich im . und . Jahrh. nicht um einen Staat, sondern um den Besitzstand eines Fürstenhauses, einen Besitzstand mit höchst unterschiedlichem Rechtscharakter, ohne gemeinsame Bezeichnung, ohne gemeinsames Staatsoder Herrschaftssymbol. Neben den , deutschen Erblanden befand sich ein völig in sien geschlossenes Königtum Ungarn. Diese beiden Teile, die schon für das . und . Jahrhundert einen Dualismus erzeugen, sind e [..]
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Folge 11 vom 29. November 1956, S. 7
[..] ruch nimmt. Der Antrag auf Gewährung von Sterbegeld kann zusammen mit dem Antrag auf Gewährung der Unterhaltshilfe oder zu einem späteren Zeitpunkt, jedoch spätestens bis zum Ablauf eines Jahres nach Rechtskraft des Bescheides über die Gewährung von Unterhaltshilfe gestellt werden. Ohne Antrag ist die Gewährung von Sterbegeld ausgeschlossen. Wird der Antrag zusammen mit dem Antrag auf Unterhaltshilfe gestellt, so kann davon ausgegangen werden, daß die Einweisung in die Sterbe [..]
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Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 2
[..] gen Abend traf Prinz Eugen Beauharnais in Malborghetto ein. Er brannte, einen raschen Erfolg zu erzielen, und koste es die schwersten Opfer. Ihm winkte die überströmende Gunst Napoleons, wenn er sich rechtzeitig mit ihm bei Wien vereinigte. Er versuchte es zunächst im Guten und schickte am frühen Morgen des . Mai einen Unterhändler zu den Toren der Sperre. Hensel lehnte den Empfang ab und ließ sagen, er habe Befehl, sich zu verteidigen und nicht zu unterhandeln. Da gab der [..]
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Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 4
[..] schwerste Problem dar. Kaum eine siebenbürgisch-sächsische Familie ist von dieser tiefen menschlichen Tragik verschont, die nur dadurch entstehen konnte, daß das im Westen ohne Einschränkung geltende Recht der Freizügigkeit nicht auch von Rumänien aus respektiert wird. Daß gerade diese Frage in den ausführlichen Berichten der Berliner Presse und einigen westdeutschen Zeitungen besonders eingehend behandelt wurde, beweist die Aufgeschlossenheit, die man in der hiesigen Öffentl [..]
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Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 5
[..] triebene auf Antrag einen Vertriebenenausweis. Dieser begründet nicht die Vertriebeneneigenschaft, er bestätigt sie lediglich. Die Behörden sind jederzeit zur Nachprüfung, gegebenenfalls zum Entzug berechtigt. Der Ausweis wird an Kinder unter Jahren nicht erteilt. Die Zahl der Antragsberechtigten erhöht sich laufend durch den in das . Lebensjahr hineinwachsenden Personenkreis, der die Minderung durch Absterbende erheblich überragt. Auch die Flucht Heimatvertriebener, die [..]
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Folge 10 vom 29. Oktober 1956, S. 6
[..] taussiedler, die Angehörigen von in der alten Heimat verbliebenen Personen, die Hinterbliebenen von in der Heimat gestorbenen Menschen und schließlich die Dänemarkinteressierten. Sie alle hätten eiri Recht auf besondere Betreuung und Gewährung von Beihilfen. Die für Snätaussiedler zur Verfügung stehenden Hilfen nach dem Bundesvertriebenenp'esetz und dem Lastenausgleichsgesetz bezeichnete der Redner als unzureichend, insbesondre die Maßnahmen zur wohnunssmänsigen Unterbringung [..]
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Folge 9 vom 29. September 1956, S. 2
[..] iße vernichtet, nur die kleine Gruppe der Siebenbürger Sachsen und der Banater Schwaben blieb übrig. Die Austreibung der Deutschen aus den Ostgebieten stellt eine einmalige Verletzung des natürlichen Rechtes auf die Heimat dar, wie sie bisher in der Geschichte in dem Ausmaß nicht bekannt war. Wir Siebenbürger Sachsen in der Bundesrepublik bekennen uns zur Schicksalsgemeinschaft aller Deutschen, insbesondere der ostdeutschen Heimatvertriebenen. Wenn wir auch keine Heimatvertri [..]
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Folge 9 vom 29. September 1956, S. 3
[..] trußland einen. Deutschland bereitete den Krieg gegen Rußland schon seit dem Jahre vor und beging trotzdem -- kaum ein Jahr vor dessen Beginn -- den großen politischen Fehler, sich selbst seines rechten Armes zu berauben, und zwar durch die Zerschlagung und Zerstückelung der rumänischen Grenzen zugunsten Rußlands, Ungarns una Bulgariens (Wiener Schiedsspruch. D. Verf.), als schon klar war, daß von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer das deutsche Volk nur ein einziges Volk [..]
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Folge 9 vom 29. September 1956, S. 4
[..] en Regierung, jede Kampfhandlung gegen Bukarest einzustellen. Er erhielt darauf, den Befehl, das Kommando über die Kampfgruppe Ploesti zu übernehmen. , Der Auftrag zur Besetzung von Bukarest blieb aufrechterhalten. Die neue Regierung des Generals Sanatescu, der u. a. auch der bisherige Oberbefehlshaber der . rum. Armee, Racovitza, als Kriegsminister angehörte, hatte erklärt: ,,Wenn die deutschen Maßnahmen nicht sofort aufgehoben werden, -werden gegen alle Deutschen die Feind [..]
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Folge 9 vom 29. September 1956, S. 5
[..] ,,Koexistenz" zu finden, als ,,faul" und ,,irreal" bezeichnet. Der Kurs, der von McCloy und Greve angegeben wurde, steuere auf eine fragwürdige Mitteleuropapolitik hin und wäre lediglich imstande, Unrecht. Furcht und Not zu legalisieren. Wo sind die Ansatzpunkte für eine Aufklärung über die Irrtümer einer Iltusionspolitik, die sich mit der Preisgabe des deutschen Ostens aus der gefahrenreichen Gegenwart herausschwindeln will? Auch hier wurde als Grundthema der Satz festgehal [..]









