SbZ-Archiv - Stichwort »Recht«
Zur Suchanfrage wurden 7970 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 4 vom 25. April 1956, S. 7
[..] ne daß unsere Mütter etwas von uns wußten? ... Ah, ihr seid verdorben durch und durch, kein Funken Heldentum ist in euch!" Ohne Liebe hat Weidenheim seine Landsleute im Unglück beschnieben und ohne Gerechtigkeit. Dafür bemüht er sich, dem Kommunismus Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen und dessen Schuld an der Hinschlachtung der Jugoslawiendeutschen mit einer Handbewegung auszulöschen. Hans Daffee wird durch, das Dazwischentreten eines russischen Offiziers vor der Hinrichtu [..]
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Folge 4 vom 25. April 1956, S. 8
[..] eit bedeutet? Die Zeitspanne bis zur Erreichung dieses Zieles ist voller Gefahren und innerer Unruhe. Die einzigartige Chance, die in dieser nicht leichten Situation der Familie geboten wird, ist der rechtzeitige Abschluß einer Lebensversicherung. Vom Augenblick der ersten Beitragszahlung an besteht der Schutz in Höhe der vollen Versicherungssumme. Es geschieht oft, daß nach dem Vertragsalbschluß erst zwei, drei Beiträge geleistet sind und ein Unfall oder eine jähe Krankheit [..]
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Folge 3 vom 25. März 1956, S. 2
[..] ngsel des BHE machen würde, einer Partei, mit der man viele gemeinsame Berührungspunkte habe. Der BVD halte sein Angebot einer engen Zusammenarbeit um über ein Aktionsprogramm zu be- * mit dem VdL aufrecht, wobei der BVD raten. Die BVD-Tagung in Hannover stand im Zeichen der Wiedervereinigung; einer Wiedervereinigung Westdeutschlands nicht nur mit Mitteldeutschland, sondern auch mit den deutschen Ostgebieten. Sie stand aber auch im Zeichen einer betont scharfen Opposition geg [..]
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Beilage SdF: Folge 3 vom März 1956, S. 7
[..] e sie, ist es schwer, sie davon abzubringen. Wenn er sie bittet, mit ihm auszugehen, ins Kino, ins Theater, ins Cafe oder zu einem .Stadtbummel, dann erwidert sie oft, sie habe keine Zeit oder nichts rechtes anzuziehen, nur um dann später; ihren I/ieblingsvorwurf anbringen zu können: ,,Nie gehst du mit mir aus!" Die Sehnsucht vieler Frauen ginge in Erfüllung, wenn sie sich nicht mißmutig oder trotzig nach jedem kleinen Streit zurückzögen und warteten, daß die Liebe zu ihnen k [..]
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Beilage: Folge 3 vom März 1956, S. 8
[..] chterung, den Standpunkt zu verUnseren lieben Landsleuten und Freunden im Siebenbürger-Heim sowie allen Mitgliedern des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen ,,Stephan Ludwig Roth" e. V. wünschen wir recht (rohe Ostern. Der Vorstand des Hilfsvereins der Siebenbürger Sachsen ,,Stephan Ludwig Roth" e.V. treten, daß unser Heim inzwischen gesichert dasteht und wir nur noch zu verwalten haben. Ist aber die mit der Verwaltung und Erhaltung verbundene Verpflichtung -- die Aufgabe al [..]
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Folge 3 vom 25. März 1956, S. 10
[..] umente, die er für Ott beschaffte. Unter Antonescu saß Elefterescu sieben Monate lang im Konzentrationslager Targul Jiu; nach der ,,Befreiung" war er ein gemachter Mann. Er war dann aueh so gescheit, rechtzeitig aus dem Lager der demokratischen Parteien auszuziehen und zu den Kommunisten überzuwechseln, denn er sagte sich, daß die kommunistische Minderheit ,,in Wahrheit die Mehrheit ist, rechnet man Stalin dazu." So überlebte er die Liquidierung der demokratischen Partei [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 1
[..] Nummer München, den . Februar . Jahrgang Befohlenes Recht - erzwungene ,,GnadeSchauprozesse sollen die Massenflucht aus der SBZ bremsen Von unserem Berliner Korrespondentei»DIE ,,ROTE HILDE" (BENJAMIN) in deren Händen die Justiz der SBZ liegt (Foto Keystone) Zuerst die FreiheitWer mit der rauhen Gegenwart nicht fertig wird, flüchtet sich in das Reich der Erinnerungen und Zukunftspläne."" Er entschlüpft der Wirklichkeit, um in Imaginationen Trost zu finden. Das Geste [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 3
[..] iterin der Verschwörung war: Anna Pauker, die Vertraute Stalins, die sich zu rühmen pflegte, daß sie die einzige Frau der Welt sei, die über eine direkte Telefonleitung mit dem Kreml verfügte und das Recht hatte, Stalin zu jeder Stunde des Tages und der Nacht anzurufen. Ich habe diese Frau damals, als sie bei kommunistischen Demonstrationen und Versammlungen als die wildeste Hetzrednerin auftrat, und später, als sie, in kostbare Pelze gehüllt, in dem riesigen roten ,,Sis"Wage [..]
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Beilage SdF: Folge 2 vom Februar 1956, S. 5
[..] en heute eine solche Vielfalt an Haushaltgeräten, daß einem oft die Wahl schwer fällt, selbst dann, wenn wir das Geld dazu schon gespart und bereit haben. Leider ist ein Teil dieser neuen Geräte noch recht teuer, so daß wir uns den Kauf oft nicht leisten können. Doch forderten weibliche Abgeordnete im Bundestag, daß die Kosten für elektrische Waschmaschinen, Nähmaschinen, Staubsauger usw. von der Stwuer abessetzt werden können. diesen Vorstoß der Frauen im Bundestag werden al [..]
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Folge 1 vom 25. Januar 1956, S. 2
[..] guten Verfassung war, und wies darauf hin, daß sie weder die Kraft habe, es eigenhändig zu bearbeiten, noch das Geld, es bearbeiten zu lassen. Der Rat bewilligte ihr sowohl einen Kredit als auch das Recht, mit diesem Gelde Arbeitskräfte zu mieten. Unter diesen Umständen erklärte sie sich bereit, rund sieben Hektar ihres alten Landes zurückzunehmen. ,,Aber", so fragte sie beim Weggehen, ,,wozu bin ich eigentlich notwendig, wenn Sie mir sowieso Geld und Arbeiter stellen?" Dara [..]









