SbZ-Archiv - Stichwort »Weil Robert«
Zur Suchanfrage wurden 1120 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 19 vom 30. November 1980, S. 1
[..] tschen Aussiedlern oder Heimkehrern aufmerksam gemacht werden, denn der bundesdeutsche Bürger macht in dieser Hinsicht leider oft keine Unterschiede. · Die Aussiedler sind Deutsche, und sie sind ausgewandert, erstens, weil sie als solche Verfolgungen ausgesetzt waren und, zweitens, weil sie Deutche bleiben wollen. Und weil sie Deutsche sind, gewährt ihnen das Grundgesetz der Bundesrepublik zwar auch das uneingeschränkte Bürgerrecht; für sie wurde die Bundesrepublik nach der Ü [..]
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Folge 18 vom 15. November 1980, S. 2
[..] und aus Österreich waren die Tagungsteilnehmer nach Bad Kissingen gekommen. Im ,,Heiligenhof" herrschte von Anfang an eine gute Atmosphäre. Eine sehr reichhaltige Tagesordnung wurde reibungslos abgewickelt, weil die Teilnehmer der Aufforderung des Vorsitzenden Robert Gassner zur Pünktlichkeit Genüge leisteten. Mit einem Eingliederungsseminar für Spätaussiedler, geleitet von Wilhelm Spielhaupter, mit Referaten von Dr. W. Bruckner, Dr. K. Schebesch, Dr. H. Sturm und R. Gassner [..]
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Folge 18 vom 15. November 1980, S. 10
[..] nfrage ist kostenlos und unverbindlich. Haft-Probleme? Sie fühlen sich wie ein neuer Mensch, wenn Ihre dritten Zähne zuverlässig sitzen. Das Haft-Pulver von PROTEFIX zeichnet sich durch überdurchschnittliche Haftkraft und lange Haftzeit aus. PROTEFIX Haft-Pulver Ist geruchlos, geschmacksneutral und für die Mundschleimhaut gut verträglich, weil es aus natürlichen, rein biologischen Grundstoffen gewönnen wird. Sparsam im Gebrauch, denkbar einfachanzuwenden:aufstreuen, andrücken [..]
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Folge 17 vom 31. Oktober 1980, S. 2
[..] traktivität zeigte sich u. a. auch daran, daß zum ersten Mal seit dem Kriege führende albanische Wissenschaftler aus Tirana mitwirkten, was von. politischen Beobachtern als ein bedeutsames Signal gewertet wird. Als größte Traditionsveranstaltung der Südosteuropa-Gesellschaft sind die alljährlich Anfang Oktober stattfindenden Internationalen Hochschulwochen jeweils einem anderen Themenbereich gewidmet (Wirtschaft, Geschichte, Soziologie, Bildungswesen, Kulturgeschichte, Litera [..]
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Folge 16 vom 15. Oktober 1980, S. 5
[..] rche, hüben wie drüben, nur bitten, uns Siebenbürger Sachsen in unserer ganzheitlichen Not zu sehen. Ich appelliere an sie, um Gottes Willen uns im Sinne des Evangeliums beizustehen. Wir sind bedürftig. Wir sind aber auch berechtigt, diesen Dienst der christlichen Nächstenliebe zu erwarten, weil auch wir uns als Gottes Kinder zu seinem Volk berufen fühlen. Liebe Brüder und Schwestern! Wenn ich in gleicher existentieller Betroffenheit hier stehe wie Ihr, will ich Euch heute au [..]
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Folge 15 vom 30. September 1980, S. 7
[..] it der Vergangenheit und Gegenwart der Stadt vertraut machten. Wir betrachteten die Ruinen einer der einstmals gewaltigsten Festungsanisgen der Welt mit den in Felsen eingehauenen Schutzräumen (Kasematten) und erfuhren", daß sie das Werk der jeweils herrschenden europäischen Mächte seien; Spanisch-Habsburg, Frankreich, Österreich-Habsburg. Auch in den alten öffentlichen Gebäuden ist der Einfluß der Herrschenden durch die Bauweise sichtbar. Im neuesten Stadtteil der Hauptstadt [..]
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Folge 13 vom 31. August 1980, S. 2
[..] eminterne Verbesserung der Lage des Arbeiters, nicht um die Ernennung neuer, fähigerer Funktionäre und Politiker. Die polnischen Arbeiter sind keine westlichen Illusionisten. Sie wissen, daß es einen korrigierbaren Kommunismus ebensowenig wie einen humanisierbaren gibt, weil eben dies das Wesen des Kommunismus ist. Und daher geht es aus der Sicht der Streikrebellen um die Abschaffung des Kommunismus. Und das ist, solange im Kreml -- nicht in Warschau -- noch ein einziger mäch [..]
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Folge 11 vom 31. Juli 1980, S. 1
[..] g neigt, wird somit schwer an die komplizierte Thematik dieser deutschen Volksgruppen herankommen. Denn außer dem Umstand, daß sie alle in kommunistischen Ländern leben, gibt es kaum Elemente der Situationsübereinstimmung. Das macht die Diskussion nicht leicht, weil die verständliche Neigung besteht, den eigenen Erfahrungsaspekt auf die Lage des anderen zu übertragen. Lediglich ein Beispiel dafür: die Stellung der Kirchen in den verschiedenen Ländern des Ostens. Was aber im g [..]
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Folge 11 vom 31. Juli 1980, S. 4
[..] - Die Schönheit der Anböten-von Edith Groß hingegen liegt in einer eigentümlich schweren Reife sowohl der Farben als der Komposition/Durch die scheinbare Gelassenheit der Bilder hindurch vibriert hier eine Spannung, die betroffen macht, weil das Ausmaß der Anstrengung, sie zu beherrschen, spürbar wird. So ist das ,,Regal einer Vergangenheit" von geradezu klassischer Ausgewogenheit, umflort von jener Schwermut, die zur Sprache dieser Künstlerin gehört. -- Zupackerisch dann die [..]
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Folge 11 vom 31. Juli 1980, S. 9
[..] n organisiert hatten, möchte ich nur am Rande erwähnen. Um so mehr aber die Tatsache, daß von den eingeladenen , sei es aus Norddeutschland, Österreich, England und aus der DDR erschienen waren. Die aus Amerika hatten auch zugesagt, konnten dann aber leider nicht kommen. Weil nicht alle teilnehmen konnten, möchte ich versuchen, einige Eindrücke wiederzugeben, soweit man diese zu Papier bringen kann. Es war sehr beeindruckend und erschütternd zugleich, wenn man, so wie [..]









