SbZ-Archiv - Stichwort »Wir Alle Wissen Was Wir An Dir Haben«

Zur Suchanfrage wurden 5272 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 1

    [..] Lösung im Sinne einer Einbeziehung Berlins zuzustimmen? Antwort: Die Gespräche in Bukarest standen von Anfang an unter dem Grundsatz der Respektierung der gegenseitigen Standpunkte. Das heißt in diesem Falle auch, daß die rumänische Seite unsere unveränderbare Haltung in der Frage der Wiedervereinigung und Berlins respektiert, obgleich sie selbst darüber vielleicht andere Vorstellungen hat. Es kommt jetzt darauf an, eine Formel zu finden, die unter Aufrechterhaltung der Grund [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 5

    [..] h. c. Wenzel Jaksch Jahre alt Das Konzept des Präsidenten des Bundes der Vertriebenen Als Präsident des Bundes der Vertriebenen hat Dr. h. c. Wenzel Jaksch, Mitglied des Bundestages, diesem Verband, der alle Landsmannschaften in der Bundesrepublik Deutschland umfaßt, neues Gewicht verschafft. Schon vor der Wahl zum Präsidenten im Jahre hat er als Vizepräsident des BdV, dessen Haltung weitgehend mitbestimmt. Jedem Radikalismus von rechts oder links abhold, vertritt Wen [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 7

    [..] riau, Wien, Paul-NeffVerlag; außerdem Kurzgeschichten, Feuilletons, Essays und Gedichte, erschienen in Zeilungen und Zeitschriften des In- und Auslandes. wurde der Roman ,,Die " fNymphenburger Verlagsbuchhadlung) mit dem Deutschen Erzählerpreis ausgezeichnet. Aus allen Werken spielt die große Gestaltungskraft, der Ausdruck des Hintergrundigen und Ewigen durch Mittel des Vordergrundigen und Lebensnahen. In den Romanen und vielen Erzählungen tlingt des [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 8

    [..] mit dem hier die evangelische Kirche geweiht wurde, als das Werk eines Mannes und seiner Mithelfer inmitten einer Zeit, da Österreich durch die Niederlage von Königgrätz zutiefst erschüttert war, und alle Schuld daran dem Heerführer General Benedek aufgelastet wurde, der übrigens evangelisch war. Die Entwicklung der Technik hat den Menschen ungeahnte Möglichkeiten eröffnet, aber Wissen ohne Gottesfurcht führt zu Raffinesse und nicht zur Weisheit. Allein die Geborgenheit [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 9

    [..] en, sie zu pflegen und zu erziehen. Diese Aufgabe kann eine Frau, die Kinder liebt und keine eigenen hat oder haben kann, am besten im SOS-Kinderdorf erfüllen. Überall gibt es Frauen und Mädchen, die allein sind und sich nach Kindern sehnen. Aber auch ungezählte verlassene Kinder brauchen eine Mutter. Für beide sind die SOS-Kinderdörfer eine ideale Lösung. Keine der über Frauen, die den Beruf der SOS-KinderdorfMutter erwählen, wurde in ihrem Entschluß enttäuscht. Dieser B [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 14

    [..] in Erholungsheim in einem schöngelegenen Kurort. Ihre Angehörigen fanden, daß das Unternehmen, zumindest In diesem Punkte, unter die fortschrittlichen zu rechnen ssi, zumal jeder mit seiner Familie reihum, alle zwei Jahre, dort Urlaub machen konnte. Aber eines schönen Tages fiel der Geschäftsleitung auf, daß ihr sonst jahrein jahraus voll besetztes Haus längst nicht ,,ausgebucht" war. Viele Zimmer blieben leer. Man stand vor einem Rätsel. Schließlich wurden Vertrauensleute hi [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 5

    [..] ralmusikdirektor Carl Gorvin, Kaiserslautern, das Konzertjahr / des Kölner Bachvereins mit einem Orchesterkonzert im Großen Saal des Gürzenich eröffnen. Dies Konzert am . Oktober (Beginn . Uhr) ist vor allem italienischer Barockmusik gewidmet. Es wird ergänzt durch die ,,Variationen über ein Thema des Magniflcat" von Bernhard Krol (geb. ) und das ,,Brandenburgische Konzert", zwei Kompositionen, für deren Trompetenpart Maurice Andre gewonnen werden konnte. Bis [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 6

    [..] en Büchern Wittings. Und unmerklich habe ich einen Übergang zur Gegenwart gefunden. Auch hier rauschen Wälder, auch hier kann ich Heimat finden. O es gäbe viele Namen zu nennen, die da vor mir aufleuchten, große und kleine, berühmte und fast vergessene! Aber sie alle -- das erkenne ich zu dieser Stunde -- haben an meinem Werden und Reifen mitgeformt, haben mein Leben gestalten geholfen, haben es verschönt und reich gemacht. Dichter sind eben allemal heimliche Kraftbringer, un [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 1

    [..] eten Dr. Rudolf Vogel eine ,,Reise des guten Willens" nach Budapest, Belgrad,, Bukarest und Sofia unternehmen. Sie sollen Gelegenheit haben, die betreffenden Länder und ihre Kultur kennenzulernen und werden vor allem auch Gespräche über die Möglichkeiten zur Verstärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit führen können. Vom . bis . Oktober findet auf Burg Liebenzeil bei Pforzheim unter Teilnahme deutscher und österreichischer Professoren und Studenten eineHochschulwochemi [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 2

    [..] st in den letzten Gemälden die Tendenz sichtbar, im Bild die Bildfläche eigens auszugrenzen, wie ein aufgestellter Wandschirm, der die Zeichen trägt. Wir haben also eine umgekehrte Richtung zur traditionellen Malerei. Wurde da mit allen Mitteln der Perspektive dem Betrachter Raum vorgetäuscht, so wird hier diese Täuschung radikal zerstört, inde'm die Flächigkeit des Bildes als eigens aufgestellte Fläche innerhalb des Bildes uns nicht . vergessen lassen soll, daß hier in der E [..]