SbZ-Archiv - Stichwort »Einfach So«

Zur Suchanfrage wurden 4701 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 2

    [..] orrekte Beziehungen der gegenseitigen Nichteinmischung unterhalten. Das erfordert natürlich Gegenseitigkeit. Die von einzelnen Agitatoren zu bestimmten Zwecken frei erfundenen Märchen über angeblich bösartige Ziele der Landsmannschaft glaubt kein vernünftiger Mensch. Man kann ja auch den verantwortlichen Staatsmännern im kommunistischen Machtbereich nicht einfach in die Schuhe schieben, daß sie einen solchen Unsinn, wie er manchmal verzapft wird, glauben. Man kann sie sogar b [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1962, S. 7

    [..] abe. ,,Ich habe aber jetzt wirklich keine Zeit. Es ist schon furchtbar spät", sagt Mutter energisch und erhebt sich, um in der Küche zu verschwinden. Schon mit der Türklinke in der Hand wendet sie sich zögernd an den Hausherrn: ,,Könntest du nicht vielleicht...? Du sitzt doch sowieso gerade an der Schreibmaschine." ,,Als ob ich Zeit hätte, solche lächerlichen Entschuldigungen zu schreiben!" ,,Nicht mehrere, nur eine einzige", besänftigt Mutter. ,,Na, meinetwegen. Es ist offen [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1962, S. 10

    [..] ng und alt Diskussionsbeitrag einer jungen Landsmännin ,,Wir stellen die nachfolgenden Ausführungen zur Diskussion. Es handelt sich um ein Hauptproblem unserer Tage, das von verschiedenen Seiten beleuchtet zu werden verdient. Diesmal ist es die Stimme einer jungen Landsmännin, einer jährigen Schülerin: Kann die Schranke zwischen der Jugend und der älteren Generation einfach behoben werden? Meiner Meinung nach gibt es darauf nur eine Antwort, die leider negativ ausfällt, den [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 2

    [..] n auch einige Kollegen und Schüler sowie viele Bistritzer aus Stadt und Land ihrem Rektor die letzte Ehre erwiesen. Weil die Stadt am Samstag/Sonntag nicht beerdigt, mußte der Freitag gewählt werden! Auf die Trauernachricht hin hatten sicher manche nach Hannover kommen wollen, es aber zeitlich einfach nicht mehr geschafft." ,,Es gibt Zeiten, wo ich meine wachen Träume als Wirklichkeit erlebe, Stadt, Dorf, Elternhaus betrete, als ob ich sie vor wenigen Stunden verlassen hätte. [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 3

    [..] Gebirgskammes in der weißen Wunderpracht des Monates Dezember. ,,Mir gefällt diese Landschaft", sagte Erika. ,,Sie gibt sich nüchtern und sachlich ... wie wir es gerne haben möchten. Ohne den weißen Budenzauber in der Weihnachtswoche ... Ohne bürgerliche Sentimentalität..., und so werden wir der lächerlichen Christnachtsstimmung sicher in Skit am besten ausweichen... Sie paßt einfach nicht mehr für die sachliche Ju-' gend unserer Zeit..." Die beiden andern Begleiter des hübsc [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 4

    [..] nd sich bisher bei unserem Landes-Geschäftsführer Erwin Kosch oder unserem Landes-Siedlungsreferenten Rudolf Dienesch noch n i c h t gemeldet haben, dieses nachzuholen und einfach in Form einer Postkarte an folgende Anschrift zu schreiben: R. Dienesch, Heiligenhaus, Bezirk Düsseldorf, . Arbeitsmöglichkeiten für Handwerker, Facharbeiter, Hilfsarbeiter und kaufmännische Berufe sind genügend vorhanden. Es besteht außerdem auch für siebenbürgische Unternehmer die M [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1961, S. 4

    [..] Überfälle auf die Bahnbauten und Züge unternommen ... Während die Westberliner Polizei keinerlei Maßnahmen getroffen haben, haben die Eisenbahner, von den Fahrgästen unterstützt, die Rowdys entsprechend zurechtgewiesen. Auf der Pressekonferenz wurden Erklärungen Westberliner Einwohner verlesen, worin sie die Aktionen derWestberliner Behörden verurteilen." ,,Mamaia: bezaubernd" Hier die Meinung des Touristen Walter Teichmann aus Dresden: ,, ...Wir finden das Land und seine Leu [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1961, S. 6

    [..] einde Wien erreicht. Weiteres gemeinsames Sparen und großzügige Spenden, hauptsächlich aus Dänemark und Schweden, sicherten die Mitwirkung einer B'aufirma für die von Dipl.-Ing. Architekt Anton Liebe einfach und klar entworfene Kirche. Viele freiwillige Arbeitsstunden bewiesen Anteilnahme und Eifer der zukünftigen Kirchenbesucher. Am Nachmittag des sonnenklaren Einweihungstages versammelten sich Schuljugend, in bunte sächsische Trachten gekleidete junge Mädchen, staunenswert [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1961, S. 8

    [..] gkeit und nicht zuletzt vom wachsenden Lebensstand . . . Zwei Wochen lang weilte Gustav B. bei seinen Eltern in Blutrot. ,,Meine Eltern sind gut versorgt, als Kollektivbauern haben sie ein gesichertes Auskommen. Ich war einfach überrascht, so viele neue Bauernhäuser vorzufinden, und diese mit neuen Möbeln eingerichtet. Das ist kein Zeichen von Armut, wie es bei uns im Westen immer wieder heißt, sobald auf Rumänien die Rede kommt. Wenn ich einen Vergleich mit einem Bauern in R [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1961, S. 2

    [..] enzen, unser aller Anliegen sind, und daß wir dafür sorgen müssen, daß wir dieselbe Sprache sprechen, daß wir dieselben Gedanken haben; denn uns würde sonst bei allem Gedenken und bei allem guten Willen einfach nicht die Chance bleiben, die Wiedervereinigung zu erlangen." Jahrhundert der Barbarei Es gebe kein Schicksal, daß dem vergleichbar sei, das die Flüchtlinge zu tragen haben; herausgerissen zu werden aus jahrhundertealter Verwurzelung, hinweggenommen zu werden von vertr [..]