SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«

Zur Suchanfrage wurden 14148 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1978, S. 2

    [..] lk... (Fortsetzung von Seite ) Ländern der christlichen Welt vor allem in bäuerlicher Umwelt gefeiert worden; für die Bauern seien Landwirtschaft und Ernte nicht nur Lebensborn, wie für alle Menschen, sondern zugleich wirtschaftliche Lebensgrundlage. Ihm -- Dr. Bruckner -- sei in der Lorenz-Kirche bewußt geworden, daß das einstige Bauernvolk der Siebenbürger Sachsen -- bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zu rund von Hundert in der Landwirtschaft tätig -- hüben wie dr [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1978, S. 3

    [..] zu bringen. Auch andere Beiträge blieben ungedruckt. immer unterwegs ist, Ur-Bilder des Lebens aufzudecken. Für uns ist, liebe Frau Csaki, diese Ausstellung keine Retrospektive auf ein gelebtes Leben, sondern der Beweis Ihrer schöpferischen Kraft. Und wir bitten Gott, daß er sie Ihnen noch viele Jahre erhält. Sie bitten wir, Ihre Ausstellung so zu sehen, wie wir es tun: Als ein Versprechen auf Zukunft." Kreisgruppe Nürnberg wuchs um das Sechsfache Die Nürnberger Kreisgruppe [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1978, S. 6

    [..] licher Einsatz für die Jugend. Mit der Gründung der Volkstanzgruppe in Salzburg im Jahre wurde nicht nur ein wesentlicher Beitrag zur Erhaltung unseres Brauchtums innerhalb des Vereines geleistet, sondern auch der erste Schritt zu dessen Einbeziehung in das vielfältige Brauchtum des Landes Salzburg getan. Wie hoch diese Arbeit "auch vom Landesverband der Salzburger Heimatvereinigungen eingeschätzt wird, kam am heurigen Jahrestag im März zum Ausdruck, als ihm, im Verlauf [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1978, S. 1

    [..] n, daß es eine eigenständige deutsche Minderheit längst nicht mehr gibt". ,,Es gibt Zyniker", heißt es bei Feder weiter, ,,die sagen, viele (der Aussiedlungswilligen) meinten nicht die deutsche Nation, sondern das größere Auto. Ihnen ist genau so zu widersprechen wie jenen falschen Propheten, die unter nostalgischen Identitätskrämpfen, aber vom Hort gesicherter bundesrepublikanischer Existenz herab, den .Daheimgebliebenen' das Opfer abverlangen möchten, die Kontinuität deutsc [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1978, S. 3

    [..] swerte künstlerische Ausdruckskraft verbunden ist. Daß Frau Fabritius-Dancu die Anlagen nicht nur auf ihren Blättern festhielt -- zudem oft auf Sonderblättern herausragende architektonische Details --, sondern sämtliche Anlagen auch vermaß, daß sie außerdem auf Grundrißskizzen einzelne Bauetappen der verschiedenenJahrhunderten festhielt, eröffnet erst recht den Ausblick auf die mehrdimensionale Absicht, die hier am Werk war. Die Synthese aus topographischen, ,,atmosphärischen [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1978, S. 4

    [..] ielmehr lediglich, daß er um zur Welt kam. Liborius Grietzbach (. Jh.) schrieb sich nicht ,,Gritzbach", wie im Katalog der Hermannstädter Ausstellung zu lesen ist. Samuel Sardu starb nicht , sondern . Die Initialen des Vornamens des Nürnbergers Schollenberger (. Jh.) lauten nicht H.J., sondern H. F. Usw. Wenn sich ein Ausstellungs-Katalog schon den Anschein exakter Dokumentation gibt, wie das hier mit einführendem Text und Künstlerverzeichnis der Fall ist, da [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1978, S. 5

    [..] in die Heimat der Deutschen ... Was alles geschah in Siebenbürgen? ,,Mir wälle bleiwe, was mir sejn", war für uns Siebenbürger Sachsen die Losung, die nicht nur auf die Wahrung unserer Eigenart zielte, sondern auch --- noch vor Jahren -das Beharren auf dem siebenbürgischen Heimatboden beinhaltete. Was mußte geschehen, daß das Wort ,,Mir wälle bleiwe, wat mir sejn" in kaum zwei Jahrzehnten eine völliga Wandlung erfuhr? Daß es h e u t e für die Siebenbürger Sachsen bedeutet: [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1978, S. 1

    [..] affene lahmlegte. Erst als die ersten Neueinwanderer nach dem Krieg ankamen, begann wieder neues Vereinsleben, umso mehr, als die Neueinwanderer nicht wie die vorherigen nur allein und auf einige Zeit, sondern mit der ganzen Familie, ja zum Teil fast ganze Dorfgemeinschaften und Sippen herüberkamen, auf der Suche nach einer neuen Heimat und mit dem Bestreben, das gesellschaftliche und kulturelle Leben ihrer Gemeinschaft weiter zu pflegen und fortzusetzen. Es bildete sich eine [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1978, S. 2

    [..] u gefährdeten natürlichen und unersetzlichen Grundlage unserer Existenz zu bezeichnen. Hat es, verehrte Leser, bei näherem Hinhören nicht Erschütterndes, daß Gruhl dies nicht aus feierlichem Anlaß tat, sondern sehr nüchtern und durchaus im Zeichen realistischen politischen Denkens erklärte: der Kampf um das Überleben der Substanz auch der sittlichen und geistigen Werte sei zu einer weit pragmatischeren Forderung politischen Alltags geworden, als die Herren Politiker in ,,schw [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1978, S. 3

    [..] ssen Literaturpäpsten heute als die alleinige Formel literarischer Welterfassung proklamiert wird --, in einer Weise eingefangen, der nicht nur die dichterische Eindringlichkeit zugestanden werden muß, sondern ebenso tiefes Verständnis für gesellschaftliche Vorgänge. Und immer noch packend lesen sich ,,Die Schlucht", ,,Der Urlaub", ,,Der baltische Graf" und andere -Erzählkunst, die von Inhalt und Form her alles andere als überholt ist. Der Griff nach diesem Band Zillichscher [..]