SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«

Zur Suchanfrage wurden 14148 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 2

    [..] ortu,ng verdrängt und die Ehrfurcht vor allem, was vordem war, ertötet Die Parole trat an Stelle- des Gewissens . / . W i r waren in den letzten Jahren nicht mehr freie, selbstverantwortliche Menschen, sondern versklavt und genasführt, eingehüllt in einen Nebel von Schwärmerei, Ungewißheit, Irrtum und Täuschung, aus dem das Volk sich auch jetzt nur allmählich herauslöst. Hans Otto Roth, Wort zum Nachdenken nAHes muß man sich von der Politik bieten lassen, nur nicht für d [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 4

    [..] n historischen Tasteninstrumenten -- Klavikorde, Spinette, Cembali, Hammerflügel. Und der Musiker-Handwerker versteht soviel davon, daß er seinen Betrieb nicht nur auf rund fünfzig Mitarbeiter ausbaut, sondern namhafte Rundfunkanstalten, Musikhochschulen und Universitäten im In- und Ausland seine Kunden werden. Der fünfzigjährige Kurt Wittmayer beginnt sich für die Restaurierung historischer Instrumente zu interessieren. Er betritt damit die Zauberwelt alter und hochkultivier [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 5

    [..] ie seit , oder mehr Jahren, im Westen leben, ohne bisher nach der SZ gegriffen zu haben. Dieser Umstand nun verpflichtet, wie gesagt, zu weiterer Verbesserung; sie ist nicht allein durch den Stil, sondern ebenso nur durch den Inhalt der Zeitung möglich. Als endgültig überwunden kann dabei etwa jene Phase der SZ angesehen werden, in der vor allem von Holzfleischessen berichtet wurde. In der Feststellung liegt keine Ironie, sondern der Versuch der Veranschaulichung, daß ei [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 7

    [..] sten Landsleute nach Amerika kamen. Nach einem kurzen geographischen Abriß über die Lage der sächsischen Ansiedlungen, machten die gezeigten Bilder nicht nur die wunderbare Landschaft Kanadas deutlich, sondern legten auch Hochachtung nahe vor dem, was unsere Landsleute ,,drüben" geschaffen haben. Ruft man sich ein sächsisches Dorf gangssprache ist -- hat man fast das Gefühl, als würde heimatlicher Brauch und heimatlicher Klang in fremdsprachiger Umgebung mehr und liebevoller [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 9

    [..] hr wirklich alle Zuhörer und Zuseher begeistern. Es war ein Versuch, das Land, die Leute und den Staat Israel geistig zu erfassen und zu verstehen. Nicht mit Hilfe eines einfachen Lichtbildervortrages, sondern mit bildlich und rhetorisch festgehaltenen Eindrücken und Empfindungen. Wenn man durch Israel reist, dann zeigen sich immer wieder die drei Gesichter des Landes: Die Wüste, der Krieg und die Religion. Sie prägen das Land, sie prägen den Menschen und sie bestimmen auch d [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 10

    [..] orn und als Gastgeber Pfarrer Kurschus. Seine Einleitungsworte zeigten einerseits die Tradition der SiebenbUrger auf, machten anderseits aber deutlich, daß hier nicht Absonderung betrieben werden soll, sondern in der Pflege des hergebrachten Brauchtums die Verbundenheit mit der neuen Heimat Sinn und Ziel findet. OB Keßler sprach in guter Siegerländer Art offen aus, daß er sich in diesem Kreis der Herzlichkeit und Einfachheit wohlfühle. In seinen Wünschen an die jüngste Kreisg [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 12

    [..] h deshalb, weil im Hintergrund das Ziel, nämlich das Eigenheim, steht. Und unter diesem Gesichtspunkt sollten Sie nicht irgendeinen Bausparvertrag abschließen, damit Sie die Wohnungsbauprämie bekommen, sondern an den eigentlichen Zweck eines Bausparvertrages bei der DEUTSCHEN BAUSPARKASSE denken, nämlich den unkündbaren Anspruch auf ein Bauspardarlehen mit nur ,% Zinsen schon bei Abschluß des Bausparverirages. Wir helfen Ihnen dann weiter, auf dem Weg zum Eigenheim, mit ein [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1977, S. 1

    [..] tseinheiten und die Sicherung von Heimplätzen, denn zum Unterschied von einem allgemeinbildenden Lyzeum nimmt ein Fachlyzeum Schüler nicht nur aus der betreffenden Ortschaft und aus ihrer Umgebung auf, sondern aus dem ganzen Kreis und manchmal sogar aus mehreren Kreisen." Diese Änderung stellt vor allem für die deutschsprachigen Bürger Rumäniens eine schwere Belastung dar: weite Anreisen für Fahrschüler, zusätzliche Schülerheime, frühere Trennung von der Familie, Wohngemeinsc [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1977, S. 2

    [..] lltags unterzugehen drohten, was angesichts des lebensbestiirimenden Charakters der Berufswahl zu bedauern sei. Die Berufswahl sei kein ökonomisches AufStiegsproblem und kein sozialpolitisches Problem, sondern ein S o r g e p r o b l e m ; das Erlernen eines Berufes heiße daher, das Sorgen zu erlernen. vorzugten sie eine Theöretisierung des Stoffes. Die Theorie könne aber eigenes Schaffen nicht ersetzen. Zuletzt forderte er die Verantwortlichen auf, den Jugendlichen eine rich [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1977, S. 3

    [..] vorführen, der sicherlich ebenso stetig zunehmen wird wie der in Rumänien. Denn ihre Kunst ist, insbesondere ihre Grafik, weder landschaftsnoch personenbezogen an die Besonderheiten Rumäniens gebunden, sondern dem Menschlichen verpflichtet..." * ,,.Schläft ein Lied in allen Dingen, / die da. träumen fort und fort, / und die Welt hebt an zu singen, / triffst du nur das Zauberwort.' Mit diesem Gedicht Joseph von Eichendorffs wird das Buch ,Die Wünschelrute' mit Illustrationen v [..]