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Zur Suchanfrage wurden 14148 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 14 vom 31. August 1977, S. 3
[..] ritik bis zur Philosophie; und es gehören zu ihnen ·-- um stellvertretend nur einen von weltweiter Resonanz zu nennen -- Namen wie der des Es gibt in Rumänien nicht mehrere philosophische Anschauungen, sondern lediglich die eine: den dialektischen und historischen Materialismus. Daraus ergibt sich in der Tat die einzige Zensur. Wir bedürfen keiner anderen. Sie muß allerdings die Eliminierung alles dessen gewährleisten, was nicht unserer Weltanschauung entspricht. Von einer Ab [..]
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Folge 14 vom 31. August 1977, S. 4
[..] t ,,Die lebendige Kraft der Wahrheit" (Puterea vie a adevärului) gegen ,,sogenannte Informationen" in ,,einigen ausländischen Zeitungen und Zeitschriften",- wonach es in Rumänien keine gleichen Rechte, sondern Diskriminierungen hinsichtlich Nationalität, Sprache und Glaube gäbe. Dem setzt er in einigen leicht hingeworfenen, aber geschickt formulierten Sätzen seine persönlichen Erfahrungen in Bezug auf die weiter oben aufgezählten positiven Tatsachen entgegen und zeigt sich, j [..]
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Folge 14 vom 31. August 1977, S. 6
[..] Landsmannschaft ab, Frau Niedermaier, weil man sich nicht genug um Sie ,,kümmert", weil man Sie nicht besonders ,,begrüßt" hat, weil sich die verschiedenen Meinungen in der Zeitung keiner Gemeinschaft, sondern nur einer streitenden Gruppe zuschreiben lassen und weil Sie jede ,,Polemik abstößt". Ist das Tatsache, Frau Niedermaier? Sie sind doch sicher auch schon einige Zeit in der Bundesrepublik Deutschland und wissen, was eine freie Meinungsäußerung ist; was es heißt, auch de [..]
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Folge 13 vom 15. August 1977, S. 1
[..] -Deutschen Künstlerarchiv großes Ansehen. Die -- erneute -- Verweigerung seiner Einreise in das Land, in dem er den größten Teil dieser Leistungen vollbrachte, ist ein Affront, der nicht nur gegen ihn, sondern gegen alle Siebenbürger Sachsen gerichtet ist. Einen verdienstvollen Mann zur persona non grata zu machen -- Schuller hat weder je internationale, noch rumänische Gesetze verletzt --, widerspricht den Bemühungen um zwischenstaatliche Verständigung. Eine Einreise Rolf Sc [..]
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Folge 13 vom 15. August 1977, S. 2
[..] f die Barrikaden des Untergrunds. Für die Sache der Arbeiterklasse ... Wieso aber sind denn auf dieser ganzen ekligen deutschen Terroristenszene tatsächlich keine Kinder aus Arbeiterfamilien zu finden, sondern zu fast Prozent Söhne und Töchter sehr gut bis ungewöhnlich gut verdienender Ärzte, Zahnärzte, Pastoren, Professoren, Anwälte usw.? Was soll mithin das lachhafte wie widrige Geschwafel dieser bis zum Überdruß verwöhnten Produkte aus ,,besten" (Geld-) Familien von der [..]
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Folge 13 vom 15. August 1977, S. 3
[..] ten und nicht zuletzt auch der Klavierbegleitung seiner Gesangslehrerin Frl. Lieselotte M ü l l e r (Heilbronn). So war es natürlich, daß Frau Tartier den beiden Gästen für ihr Kommen nicht nur dankte, sondern der Hoffnung aller Anwesenden auf ein baldiges Wiedersehen mit Hans Dobnig in solchem Rahmen Ausdruck gab. E.A. Leserbrief: Sehr geehrter Herr Schriftleiter, die Tochter des gewesenen Direktors Dr. Johann Wolff vom Bischof-Teutsch-Gymnasium und späteren Stadtpfarrers vo [..]
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Folge 13 vom 15. August 1977, S. 4
[..] nnung gelang es Frau Reichel, in die Bundesrepublik Deutschland überzusiedeln. Der Ehe entsprossen zwei Söhne, Werner-Wolfgang und Ingo. Hanna Reichel war nicht nur eine vorbildliche Gattin und Mutter, sondern ein Mensch, der die Gemeinschaft suchte und dessen Sinnen und Trachten den hilfesuchenden Landsleuten galt. So war es für sie eine Selbstverständlichkeit, daß sie schon , also gleich nach ihrem Zuzug in die Bundesrepublik Deutschland, Mitglied der Landsmannschaft wu [..]
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Folge 13 vom 15. August 1977, S. 5
[..] cht nicht mehr kommen kann, und dann soll ich sie nie wieder sehen? Können Sie fühlen, was das für mich bedeutet? Es sind nicht die materiellen Vorteile, die uns verlocken (wie immer geschrieben wird), sondern es ist einzig und allein diese menschliche Frage. Aber das können wir diesen Herren hier nicht klar machen. Wenn es dort so schlecht ist, warum läßt man uns nicht fahren? Es ist ja unser Nachteil, wenn es uns dort nicht gut geht. Von dort können wir jederzeit zurückkomm [..]
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Folge 13 vom 15. August 1977, S. 6
[..] sich Tag für Tag in der Bundesrepublik ereignen, ,,nur" verletzt werden. Die Statistik sagt nichts darüber aus, aber in wie vielen Fällen werden die Betroffenen durch einen Unfall nicht nur körperlich, sondern auch wirtschaftlich schwer geschädigt -sei es der Verletzte selbst od°r seien es -- im Todesfall -- die Hinterbliebenen. Um unsere Mitglieder noch wirksamer gegen die wirtschaftlichen Folgen eines Unfalles zu schützen, wurde unsere Sterbegeld-Vorsorge durch einen ebenso [..]
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Folge 13 vom 15. August 1977, S. 7
[..] gehandelt, als es das von Ihnen -mit Recht -- beanstandete Foto veröffentlichte. Freilich wäre dazu noch zu sagen: eben dies, ist das heutige ,,Bild der Heimat": die Heimat gehört nicht mehr dem Volk, sondern den Privilegierten. Insofern, will uns scheinen, stimmt also dies ,,Bild der Heimat". Mit Dank für Ihren freundlichen Brief und mit herzlichem Gruß, Ihre Schriftleitung der SZ Bürger im Osten ohne Illusionen Wie ppp berichtete, machen sich die Bürger der Ostblockländer [..]









