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Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 30. April 1977, S. 3

    [..] seine Arbeit über die sizilianischen Fischer: ,,Fischereiwesen in Szilien", bei deren Zustandekommen er nicht allein die klassischen Mittel ethnographischer und anthropologischer Untersuchung benützte, sondern darüber hinaus das Instrumentarium -- Dias, Tonband u. a. --, das die Technik zur Verfügung stellt. Zudem schloß er in die Untersuchung neben dem wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, schulischen etc. Aspekt auch den volkskundlichen ein: Heiligenfeste, Beschwörungsforme [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1977, S. 6

    [..] Jugend sowie der Kitchener Kinder- und Jugendgruppe ein beeindruckendes Bild. Der freie Saalspiegel konnte kaum die aufmarschierenden Trachtenpaare fassen. -- Und schließlich ist nicht nur in Windsor, sondern auch in Kitchener-Waterloo Kegeln ein Volkssport für jung und alt geworden, der sich großer Beliebtheit erfreut und sicher nicht nur der Kräftigung des Körpers, sondern auch unserer Gemeinschaft dient. Max Gross Mein lieber Mann, Vater, Großvater, Bruder, Schwager und O [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 1

    [..] ung entgegensehen. Fest steht, daß sich das Bild der Leitungsspitze wesentlich ändern wird. Mit der durch Erhard Pleschs Tod eingetretenen Notwendigkeit, nicht allein zu einem neuen Bundesvorsitzenden, sondern mehr noch zu einem neuen Arbeits- und Planungsstil überzugehen, wird sich dann zwangsläufig ein neuer Abschnitt landsmannschaftlicher Tätigkeit ergeben; die Betonung wird auf dem ,,Teamwork", auf dem auf mehrere Amtswalter verteilten Arbeitsstil liegen. Das bedingt eine [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 3

    [..] ft lösen. In der Sprache von Karl Marx gesprochen, verteidigen wir den sog. ideologischen Überbau der abendländischen Menschheit. Nicht vom ,,Bürger" oder vom ,,Kapitalisten" kann jedoch die Rede sein, sondern von einem Vertreter europäischer Gesittung, der nicht untergehen will, der seinen Fortbestand im guten Erdreich der Freiheit findet. Solche und ähnliche Überlegungen wurden uns zu Wegweisern für die nächsten Jahre. Auch die Wiederwahl des alten Vorstandes schien dies zu [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 4

    [..] men wir Abschied von unserem Erhard Plesch, in Ehrfurcht, Dankbarkeit und Liebe. Der Staatsminister Dr. Fritz Pirkl hat mich beauftragt, Ihnen zu dem unersetzlichen Verlust Ihres Gatten nicht nur sein, sondern das tiefste Mitgefühl unseres ganzen Hauses, des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, auszusprechen. Der völlig unerwartete plötzliche Weggang unseres von allen so geschätzten Kollegen Plesch hat uns die Unwiderruflichkeit und Größe des Verlustes besonders hart vo [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 6

    [..] r danken unseren Lesern für das rege Interesse, das sie den Veröffentlichungen entgegenbrachten! Zu den Veröffentlichungen in ,,Licht der Heimat" bitten wir, Zuschriften nicht mehr an unsere Redaktion, sondern an die des ,,Licht der Heimat" zu senden; die beiden Publikationen entstehen völlig unabhängig voneinander, die S. Z. versendet lediglich entgegenkommenderweise in jeder zweiten Folge das Blatt des ,,Hilfskomitees" als Beilage. Die Redaktion der S. Z. Gerhard Möckel: Ma [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 7

    [..] er einem Staat der geistigen Unfreiheit, des permanenten Zwanges zur Lüge gegen besseres Wissen. Kann man das überhaupt jemandem zumuten? Es ist der jetzige rumänische Staat eben nicht irgendein Staat, sondern ein solcher Staat! Und man kann nicht so tun, als wäre dieser Aspekt eine Nebensache oder eine ephemere Erscheinung! Nun aber zum eigentlichen Inhalt Ihres Aufsatzes: Sie schreiben (Spalte ): ,,Ich habe die Vermutung, daß wir von der planvollen Assimilation mehr reden [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 8

    [..] tete, ich und andere lögen unsere Landsleute in Siebenbürgen immer wieder in den Schmutz, raubten ihnen die Heimat, ja er nannte uns ,,Hosenscheißer". Das tat er freilich nicht direkt mit Namensangabe, sondern nach seiner Art ,,durch die Blume" mit der Veröffentlichung eines Briefes von Adolf Meschendörfer, in welchem jenes Schimpfwort sich auf Landsleute bezog, die die Flinte ins Korn werfen. Das druckte Hans Philippi ausgerechnet während der Aussprachen über die sogenannte [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1977, S. 10

    [..] rhielt aber einen Teil von Mazedonien. Serbien und Montenegro konnten ihre Staatsgebiete beinahe verdoppeln. Der Balkankrieg, den die Südslawen und Rumänen nicht in der Gefolgschaft fremder Großmächte, sondern aus eigener Initiative durchgeführt hatten, ließ ihr Selbstbewußtsein erheblich anwachsen. Der Thronfolger in Österreich-Ungarn, Franz Ferdinand, sah in dem Neuordnungsplan der Monarchie, dem Trialismus, die Gleichberechtigung der Slawen mit den Deutschen und Magyaren v [..]

  • Folge 5 vom 20. März 1977, S. 1

    [..] ichten Ergebnissen. Über Gegensätze und unterschiedliche Auffassungen , erfreute sich Erhard Plesch als starke und auf Ausgleich bedachte Persönlichkeit nicht nur in den Reihen seiner Landsleute, sondern auch bei höchsten in- und ausländischen Politikern der Wertschätzung. Die Trauerfeier am . März vereinigte in der Aussegnungshalle des Münchner Westfriedhofs eine überaus große Gemeinde. Unter dem Schriftwort ,,Sei getreu bis.an den Tod, so will ich dir die Krone des [..]