SbZ-Archiv - Stichwort », Sondern«

Zur Suchanfrage wurden 14124 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1961, S. 7

    [..] FÜR UNSERE FRAUEN GesundheitunsererMütter Auch in unserer Volksgruppe gibt es eine große Anzahl Frauen, die nicht nur Familie und Haushalt betreuen, sondern auch noch ganz- oder halbtägig beruflich tätig sind. Für längere Zeit ist diese Doppelbelastung oft zuviel, so daß Erschöpfungs- und Abnüteungskrankheiteri ständig zunehmen. Es wird angenommen, daß in der Bundesrepublik die Mütter von weit über Millionen Kindern berufstätig sind und diese Zugehörigkeit zu Beruf und Fami [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1961, S. 3

    [..] sollen! Das ist nämlich ganz und gar nicht sächsisch. Welche Empfindungen hätten Sie aber nach folgendem Telefonat gehabt? ,,Bist du es, Heinrich?" (Gemeint war nicht unser Schriftsteller und Dr. h. c, sondern Heinrich L e r c h , der Vorsitzende der Kölner Siebenbürger.) ,,Ja, servus!" war die Ja, die Ruhe -- und der Glaube an den Sieg sind wirklich echt sächsische Eigenschaften, denke ich bei mir. Dann kam der erwartungsvolle Abend. Ich muß es gleich vorwegnehmen: es hat al [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1961, S. 4

    [..] Stichärt und welches Muster gerade für diesen Stoff am wirksamsten und schönsten sein wird. Das Sticken soll uns kein netter, aber entbehrlicher Zeitvertreib sein. Wir wollen nicht die Zeit vertreiben, sondern möchten sie mit all den Aufgaben, die uns als Frau gestellt sind, immer besser ausfüllen lernen. Es muß uns einleuchten, daß gewisse Arbeiten mit der Hand uns gerade hierzu besonders befähigen. Dann begeistern wir uns für sie und räumen ihnen einen besonderen Platz in u [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1961, S. 5

    [..] ee, verstand es in unermüdlichem Einsatz für seine Kirchenkinder, nicht nur die weltlichen Würdenträger seines Wirkungsortes zur Schenkung eines Baugrundes für eine Kirche der Evangelischen zu bewegen, sondern auch mit dem katholischen Pfarrer des Ortes in ein so herzliches Verhältnis zu treten, daß dieser ihm seine Kirche für evangelische Gottesdienste zur Verfügung stellte. Die neue Kirche steht heute als Denkmal seines Wirkens. Nach seiner Pensionierung in Wien lebend, sta [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 1

    [..] lbare Erhöhung der Einheitswerte der verschiedenen Vermögensarten einhergehen, nicht nur weil dieselben im Verhältnis zu den Werten .im Westen unseres deutschen Vaterlandes zu niedrig festgesetzt sind, sondern auch als Ausgleich für die Verluste an Kaufkraft unserer Währung seit Inkrafttreten des Gesetzes und nicht zuletzt auch wegen Berücksichtigung der binnenwirtschaftlichen Kaufkraft in den früheren 'Heimatländern im Verhältnis zur Kaufkraft der RM im Reichsgebiet, da beka [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 2

    [..] eußmarkt wurde. Hier fand Frau Bertha Bruckner ihren ersten großen Wirkungskreis, und erwuchs in ihr die tiefe Liebe zu unseren Bauern. Sie widmet ihre Kräfte nicht nur allen Gebieten der Frauenarbeit, sondern sie wurde zur Vertrauensperson und Seelsorgerin der Bäuerin, zur eigentlichen ,,Frau Mutter". Mit Liebe und Hingabe versah sie ihre große Garten- und selbst Feldarbeit und zählte die Jahre in Reußmarkt stets zu ihren glücklichsten. ließ sich Dr. Bruckner in den [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 3

    [..] hnen treffe die Welt der Barden mit jener der Bojaren und der Atmosphäre Mussorgskijs zusammen. Reimesch verwendet bald diese, bald jene Technik, auch in dieser Beziehung halte er sich an keine Normen, sondern sei eben der freischaffende Künstler, der seiner Intuition folgend gestalte. Darum verbreiten auch manche seiner Bilder eine Stimmung, die an die Märchen von Nacht gemahnt. Nach diesen Ausführungen zeigte Prof. Gallee in Lichtbildern eine Reihe von für Reimesch bes [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 4

    [..] nde, zur Sinnesänderung, um aus der inneren Unfreiheit zu wahrer Freiheit zu gelangen. Es genüge nicht die Berufung auf die überlieferte Rechtschaffenheit, auf die Gottesfurcht und Treue der Voreltern, sondern jeder müsse sich immer wieder neu seiner Verantwortung vor Zeit und Ewigkeit bewußt sein. Anschließend berichtete Pfarrer Gehann von seiner Reise in die Heimat, die er in seinem VW zurückgelegt hat, und gab einige seiner Erfahrungen zum besten. Dringend warnte er davor, [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 5

    [..] en, daß, entgegen einem früheren Vorschlag, gegen den die VLÖ energisch interveniert hatten, das vorbereitete Abkommen keinen Verzicht auf die Ansprüche der einzelnen Heimatvertriebenen enthalten wird, sondern nur die Verpflichtung der österreichischen Regierung, Ansprüche, die zwischen den Staaten als abgegolten anzusehen sind, diplomatisch nicht zu vertreten. Zugleich soll die Bereitschaft der Bundesrepublik Deutschland gegeben sein, mit Österreich weiter zu verhandeln, fal [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1961, S. 7

    [..] erste Schritt auf dem Wege zum eigenen Heim war der Bausparvertrag, den ich bei Wüstenrot abschloß, weil ich Wert darauf legte, mich einer Bausparkasse anzuvertrauen, die nicht nur leistungsstark ist, sondern auch über viel Erfahrung verfügt. Ich bin gut dabei gefahren, denn Wüstenrot besitzt einen verläßlichen Kundendienst, der praktisch überall erreichbar ist. Das Bausparen ging besser als ich dachte. Ich habe jeden Monat einen bestimmten Betrag gespart, ab und zu auch etw [..]