SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach«

Zur Suchanfrage wurden 25571 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 139 vom Mai 1965, S. 1

    [..] Verantwortung für das Vätererbe Wo wir Giebenbürger Sachsen auch immer zusammenkommen, wird die Frage nach unserer Zukunft laut. Unser Leben ist zum Problem geworden. Wir erleben und erleiden die Umgestaltungen dieser Zeit in besonders eindrucksvoller Meise. Jeder von uns muß alle Umsicht und Seelenkraft aufwenden, um sein eigenes Schicksal und das seiner Familie zu durchleben und sich in neuen Verhältnissen zurecht zu finden, sei es in der alten siebenbürgischen oder in der [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1965, S. 1

    [..] andsmannschaft der Siebenbürger Sachsen von Nordamerika, unterzeichnet. Das Festprogramm beginnt Samstag, den . Juni, Uhr vormittag, mit einer Sondersitzung im Saxon Club (Sachsenheim) in Salem. Um Uhr nachmittag setzt sich der Trachtenfestzug durch das Zentrum der Stadt in Bewegung und es erfolgt eine Kranzniederlegung am Ehrenmal. Um . Uhr beginnt die Reihe der Veranstaltungen im Saxon Country Club (Festplatz) mit einem Konzert der Jugendgruppe Youngstown, Leitung [..]

  • Beilage LdH: Folge 139 vom Mai 1965, S. 2

    [..] Gegensatz zu unserer Umwelt gerne recht scharf hervorgehoben. Wir haben bekannt und gesungen: Mer wällen bleiwen, wat mer senn. Gott half es etzt uch ängden! Mer wässen, wat mer schäldich senn Den Diuden uch den Kängden. . Ostertag nach dem Hauptgottesdienst in der evang. Stadtpfarrkirche zu Hermannstadt. Von links nach rechts: Pfr. Lösch, Dekan Dr. Binder, Pfr. Klein, Bischof Müller, Pfr. Georg, Stpfr. Weingärtner, Pfr. Roth. Wer hat heute noch den Mut, so zu sprechen? [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 60 vom Mai 1965, S. 2

    [..] cht hat), ihrem Sächsischsein damit Genüge zu leisten, daß sie gelegentlich die Tracht anzogen oder Volkstänze vorführten, c) solche, die an siebenbürgisch-sächsischen Fragen interessiert waren, die sich nach jahrelangem Diskutieren über die Berechtigung einer sächsischen Jugendarbeit und in ernstem Arbeiten auf Arbeitskreistagungen eine Basis für ihre Tätigkeit geschaffen hatten, deren einer Grundpfeiler der war: Da der Großteil unseres Volkes noch in Siebenbürgen lebt, habe [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1965, S. 2

    [..] echte" dankte der Bund der Vertriebenen am . Mai in einer Feierstunde in der Frankfurter Paulskirche allen Organisationen und Institutionen für die Hilfe, die ihnen in der Zeit größter Not unmittelbar nach der Vertreibung zuteil geworden ist. Den Repräsentanten folgender Verbände, die durch ihre Spitzen vertreten waren, wurde durch Präsident Dr. Wenzel Jaksch eine Dankesurkunde und eine von der siebenbürgisch-sächsischen Bildhauerin Annemarie Suckow v. Heydendorff gefertigte [..]

  • Beilage LdH: Folge 139 vom Mai 1965, S. 3

    [..] Meine Großmutter hat mir, da ich noch nicht in die Schule ging, Märchen erzählt, um die ich heute noch dankbar bin, weil sie in den einschlägigen MärHenbüchern nicht alle nachzulesen sind, mich aber vor allem in die Schluchten und Wälder und Dörfei dei siebenbürgischen Heimat auf eigene Weise eingefühlt haben. Viel lieber habe ich jedoch dem Urgroßvater gelauscht, obwohl er Zar keine Märchen erzählte, sondein stets forderte, seine Erzählungen ohne Zweifel als Tatsachen zu neh [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1965, S. 3

    [..] lte im übrigen fest, daß die Errichtung deutscher Handelsmissionen in Budapest, Bukarest und Sofia zu einer Aktivierung der Handelspolitik geführt habe. sei bereits eine erfreuliche Zunahme des deutschen Exportes nach den südosteuropäischen Staaten zu verzeichnen gewesen, deren wichtigster westlicher Handelspartner die Bundesrepublik sei." Wir werden auf den Vortrag von Prof. Dr. Gross in der nächsten Folge unseres Blattes zurückkommen. Dr. Rudolf Vogel, Botschafter derB [..]

  • Beilage LdH: Folge 139 vom Mai 1965, S. 4

    [..] ennzeichen, um deren Erhaltung gerungen wurde. Erst die nationalsozialistische Volksgruppenführung der vierziger Jahre entzog in Güdsiebenbürgen das Schulwesen der Kirche und in der kommunistischen Nachkriegszeit wurden dann alle Schulen verstautlicht und mit rumänischen Schulen Zusammengelegt, als deren deutsche Zweige sie Zum Teil weitergeführt weiden. Nund Giebenbürger Sachsen, d. h. drei Viertel des ganzen Stammes leben auch heute in Siebenbürgen. Die Evangelische [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1965, S. 4

    [..] llung besichtigen, möchten wir glauben, daß wir mit Ihnen zusammen nicht nur einen kleinen Ausflug in ein Gebiet der rumänischen Volkskunst unternehmen, sondern zugleich auch einen bescheidenen Schritt nach vorwärts machen im Dienste der Förderung einer Atmosphäre guten Einvernehmens und Zusammenarbeitens für Fortschritt, Glück und Frieden." Die Veranstaltung der Ausstellung geht auf das Staatskomitee für Kultur und Kunst der Rumänischen Volksrepublik (wie das Bukarester Kult [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1965, S. 5

    [..] ernverband der Vertriebenen hielt am . und . März eine Arbeitstagung ah. Während sich die Teilnehmer am ersten Tag in der Bundeshauptstadt Bonn zusammenfanden, führte der zweite Verhandlungstag nach Drabenderhöhe. Wir Siebenbürger Sachsen haben allen Grund, dem Präsidium des Bauernverbandes für diesen Besuch und der darin liegenden Auszeichnung herzlich zu danken. Dazu kommt noch die erfreuliche Feststellung, daß die in Drabenderhöhe anwesenden Mitglieder ihre aufric [..]