SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach«

Zur Suchanfrage wurden 25571 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 10

    [..] ng der Jugendgruppe am . . in Heidelberg begann die Arbeit des Berichtsjahres unter einem guten Zeichen. Da die Jugend begeistert mitmachte, konnten im Laufe des Jahres einige Jugendabende, Bastelnachmittage, Ausflüge, eine Dampferfahrt, eine Stephan-Ludwig-Roth-Feier und andere Veranstaltungen abgehalten werden. (Näheres darüber im Jugendbrief.) In Heimabenden in Mannheim, Heidelberg, Walldorf und Weinheim, an denen z. T. auch viele Altbürger teilnahmen, konnte du [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 11

    [..] rt zu werden, daß es auch andern zugänglich ist und erhalten bleibt. Mancher weiß z. B. nicht, daß ein in seinem Eesitz befindliches vergilbtes Zeitungsblatt oder eine alte Broschüre für uns alle Bedeutung haben kann. Auch Nachbarschaftsverordnungen und Münzen vergangener Jahrhunderte können wertvoll sein, weil sich in ihnen Leben und Brauchtum jener Zeit widerspiegelt. Gedanken einer siebenbürgischen Lehrerin, die nach langer Notzeit endlich ein Zuhause fand: Ein kleines Stü [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 12

    [..] schland e. V. Landesgruppe Baden-Württemberg, ist zum . Mai neu zu besetzen. Bedingungen: . Der Bewerber soll aus Siebenbürgen stammen, mit der Führung eines kleinen Büros versiert und mit Maschinenschreiben vertraut sein. . Die Anstellung bezieht sich auf Halbtagsarbeit (nachmittags) von Montag bis einschließlich Freitag. . Als Bewerber können sich melden: Rentner, Pensio' nistert u. a. (Beamte, Notare, Rechtsanwälte, Lehrer und Kaufleüte). \ Schriftliche Bewerbunge [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 1

    [..] vier Jahre gebildete Landesbeirat für Vertriebenen- und Flüchtlingsfragen des Arbeits- und Sozialministers in unserem Patenland Nordrhein-Westfalen trat zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen, nachdem der bis dahin amtierende Landesbeirat einige Wochen vorher feierlich verabschiedet worden war. Bei der Eröffnung wies Arbeits-und Sozialminister Konrad Grundmann der Arbeit für die Vertriebenen und Flüchtlinge im Lande Nordrhein-Westfalen Richtlinien von grundsätzlicher und [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 2

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . März zusetzen, sei es als Kirchen- oder Volkssteuer, die nach dem Grundsatz der Selbstbesteuerung gegeben, immer ein Vielfaches der Abgaben an den Staat ausmachten, hat dazu beigetragen, Extreme nicht aufkommen zu lassen, große Unterschiede zwischen arm und reich zu verwischen. Und die nachbarschaftlichen Sozialeinrichtungen erfaßten jeden, ohne das Wohlfahrtsdenken zu fördern. Der nationale Gedanke bedeutete für die Siebenbürger Sachs [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 3

    [..] junger Theologe hatte Muench die Heimat seines Vaters aufgesucht. Er promovierte an der Universität in Freiburg (Schweiz) zum Doktor der Sozialwissenschaft, ernannte ihn Papst Pius XI. zum Bischof von Fargo in Nord-Dakota. Nach dem Kriege Apostolischer Visitator in Deutschland, wirkte er ab segensreich als Apostolischer Nuntius. Schon verlieh ihm Papst Pius XII. den persönlichen Titel eines Erzbischofs und im Dezember kreierte ihn Papst Johannes XXIII. zu [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 4

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG U. März Beihilfen an Vertriebene im Ausland Auch Vertriebene im Bundesgebiet ohne Slichtagsvoraussetzungen nach § LAG sind antragsberechtigt Vertriebene, die nach dem . . insbesondere aus Osterreich kommend in die Bundesrepublik Deutschland zugezogen sind und somit die Stichtagsvoraussetzungen im Sinne des § LAG nicht erfüllen, können bekanntlich keine Leistungen aus dem Lastenausgleich erhalten. Ausgenommen sind die Aussi [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 5

    [..] s Volkstums mit der literarischen Leistung vereinten. Damit durchbrachen sie jene literarische Abgeschiedenheit, die darin bestand, daß wohl alle bedeutenden Werke der binnendeutschen Dichtung den Weg nach Siebenbürgen fanden, kaum aber jemals eines der siebenbürgisch-sächsischen Dichtung hinaus ins Reich. War bis dahin die siebenbürgische Eigenart in Deutschland durch Publizistik und Wissenschaft, durch die evangelische Kirche und die Soldaten des ersten Weltkrieges bekannt [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 6

    [..] efleischter Vorurteile. Auch der Sammlerfieiß, mit dem viele historische Daten zusammengetragen und neue Perspektiven gefunden wurden, ist rühmenswert. Zu rügen sind die zahlreichen Irrtümer, Widersprüche und Anachronismen. Die vielen Fehler wurden schon von mehreren Kritikern in der Presse einzeln nachgewiesen. Nahezu komisch mutet es an, wenn der Autor wie ein kleiner Gott der Geschichte nach allen Seiten Lob und Tadel verteilt, mit den Rittern ebenso zu Gericht geht, wie m [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 7

    [..] präsentant der amerikanischen Weltmacht, in Deutschland rühmen wollte, sein Organisationstalent, seine Ordnungsliebe, seine Pflichttreue und Schlichtheit als ,,beinahe preußisch" nannten. Jedenfalls ist kein Nachfahre zum Richter über die Weltgeschichte bestellt. Wenn auch das Werk Friedrichs des Großen durch Schuld von außen und innen zerschlagen wurde, die weltgeschichtliche Persönlichkeit Friedrichs des Großen bleibt doch für alle Welt und nicht zuletzt für den Deutschen z [..]