SbZ-Archiv - Stichwort »Letzte Gedanken«

Zur Suchanfrage wurden 1005 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. März 1979, S. 5

    [..] nstoß verdanken. ,,Ein erfülltes Leben ging zu Ende", hieß es in der Todesanzeige. Erwin Kosch wurds uns allen am . Februar, während er dem Begräbnis eines Freundes beiwohnte, durch Herzversagen entrissen. Es mutet wie eine letzte Gnade an, daß dieses Leben so endete. Freilich, für seine Familie und für alle, die ihm nahestanden, war sein Tod eine schmerzliche Überraschung. Am . Juni in Sächsisch-Regen geboren, hatte er Jura studiert und wurde in seiner Heimatstadt al [..]

  • Folge 1 vom 15. Januar 1979, S. 6

    [..] it den Kindern und der Jugend Lebensgehalt zu vermitteln; durch Betreuung der Spätaussiedler könne und müsse Gemeinschaft gefördert werden. In Siebenbürgen bröckeln die Kirchenburgen, sagte Gassner, letzte staatliche Entscheidung: Renovierungskosten nicht mehr zu gewähren, bedeuten den Verfall historischer Bauten. Dies aber ist ein In Siuiigart: ,,Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein' Die Rinder!reundiichste Veranstaltung des Jahres weiterer Zerfall sächsischer Gemeinsch [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1978, S. 8

    [..] nden, unter ihnen den Vorsitzenden der Landesgruppa Baden-Württemberg, Hans Wolfram Theil, «owie die Frauenreferentin, Frau Erna Zer e e s, Frau Schmidts gab einen Bericht Über die Arbeit der Kreisgruppe im letzten Jahr. Hans Wolfram Thelm überbrachte die Grüße der Landesgruppe und beglückwünschte die Kreisgruppe für ihre Tätigkeit. Anichließend verlas Gerhard D i e b o d den Rechnungsbericht. Zum Abschluß dieses ersten Teils des Treffens sang der Chor der Kreisgruppe zw [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1978, S. 5

    [..] en Schrifttum des zwanzigsten Jahrhunderts vergleichen; der dokumentarische Wert ist u n ü b e r b i e t b a r." Unüberbietbar -- das meint hier Bergel -vor allem, weil uns eine Sachsengeschichte über die letzten sechs Jahrzehnte fehlt; und er schließt seine Anmerkung mit dem Hinweis: ,,...verwirklicht von einigen Schriftstellern, die uns damit jene i a s in die Hand gaben, mit deren Hilfe das untergegangene südostdeutsche Troja dermaleinst wird wiederentdeckt werden könne [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1978, S. 2

    [..] appellieren zu wollen. Solche Parolen dürften in der deutschen Geschichte passö sein, erst recht in diesem Fall, weil die Menschen, um die es hier geht, nicht zuletzt von Binnendeutschen mißverstanden und ihrem Schicksal überlassen werden. Damit wäre ihre letzte Hoffnung dahin, nähmen sich nicht die Landsmannschaften im Westen der Sorgen und Nöte jener Landsleute an und erführen dabei Hilfe und Unterstützung Von Bonn und dem Patenland Nordrhein-Westfalen. Was nun wollen dies [..]

  • Folge 10 vom 15. Juni 1978, S. 2

    [..] inige Redner angehört werden. Aber daß bei der Hauptrede --- Dr. Kurt Schebesch -- die Damen und Herren vor der Rednertribüne aufund abzuspazieren begannen, laut tratschend und sich unterhaltend, als handelte es sich um den Schwatz auf einer FußgänSprecheiy Dr. Wolfgang Bonfert, das letzte Wort seiner Ansprache ausgesprochen hatte, trafen gerade auch die letzten Gruppen aus dem Anmarsch ein, um an der Feier teilzunehmen -- sie konnten wieder umkehren. Hier muß künftig auf ein [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1978, S. 1

    [..] änien durch Berlin sein Amt als Volksgruppenführer der Deutschen in Rumänien niederlegen mußte -- er war damals siebenunddreißig Jahre alt --, war eine politische Situation endgültig beendet: die Möglichkeit dieser Volksgruppe, die Männer an ihrer Spitze selber zu bestimmen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Am . Mai wird der letzte freigewählte Volksgruppenführer der Deutschen in Rumänien nun Jahre alt. An dem in Hermannstadt Geborenen der an der Brukenthalschul [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1978, S. 5

    [..] in Deutschland leben, die wir zum größten Teil eingebürgert sind, die luir in der Bundesrepublik Deutschland in den Genuß von so und sovielen Entschädigungen, Renten usw. gekommen sind oder noch kommen werden -wir singen beim Absingen unserer Volkshymne, in der letzten Strophe, noch immer ,,Siebenbürgen, süße Heimat, unser teures Vaterlandl" Ich frage: Trifft das für uns noch zu? Ist das nicht ein Fehlverhalten den gegebenen, für uns unumstößlichen Verhältnissen gegenüber? S [..]

  • Folge 20 vom 15. Dezember 1977, S. 4

    [..] ahren. Hier lebte er mit Frau und zwei Töchtern bis zu der furchtbaren Stunde, als sich alle Nordsiebenbürger in einem gewaltigen Treck, im Jahre , fluchtartig absetzen mußten. Er gelangte mit seiner Familie bis nach Schwäbisch-Gmünd, wo er bis zur letzten Stunde, zuerst als Lehrer und dann als Künstler, wirkte. Bedingt durch seine schwerblütige siebenbürgische Art und eine unendliche Heimatliebe fiel es ihm nicht leicht, sich in die neue Umgebung einzufühlen und einzufüg [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1977, S. 9

    [..] n anzeigen? ,,Westler" dürfen bekanntlich nicht privat nächtigen. Nach Anhörung der beiderseits reichlich verteilten Byzantinismen und Herzensergüsse am Ende der Tagung muß auch die Frage gestellt werden: haben wir Teilnehmer es auch alle bemerkt, daß, kaum hatte der letzte Gast das Haus verlassen, sofort alle Plakate auch schon verschwunden waren? Erika Pustejovsky Waakirchen * Siebenbürgerheim Lechbruck: ,,Oase der Gediegenheit..." Liebe Siebenbürger [..]