SbZ-Archiv - Stichwort »Mein Alles«

Zur Suchanfrage wurden 3190 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 6

    [..] leitend die Weihnachtsgeschichte aus dem Evangelium vor, und Pfarrer Aikelin sprach dann freundlicherweise ergreifende Worte der Besinnlichkeit zu uns, die den Weg zu den Herzen aller Anwesenden fanden. Ein gemeinsames Lied und der Vortrag unserer Blockflötengruppe beendeten den ersten Teil dieser Feier. Worte des Dankes fand nun der Kreisvorsitzende für die Mitarbeiter, die alles daran gesetzt hatten, auch diese Feier erfolgreich zu gestalten. Sein besonderer Dank galt Pfarr [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 8

    [..] von Zusammenhängen, Tatsachen und Voraussetzungen in den verschiedensten Kunstepochen, daß er zu einem wertvollen Bestandteil jeder Bibliothek wird. Auch dies ist ebenfalls ein Werk der Deutschen Buch-Gemeinschaft, der jeder Kunstund Literaturinteressierte beitreten und als Mitglied diesen Band unter günstigen Bedingungen erwerben kann. ,,Weltkunstgeschichte" Bände Herausgegeben v. Wolfgang Braunfels. Bd. I, Seiten, ganzseitige Farbtafeln, Abbildungen, Bd. II, [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 4

    [..] die als Loretante die Verehrung ihrer Schülerinnen bis zum heutigen Tag sich bewähren konnte; sie gelten der langjährigen Frauenreferentin unserer Landsmannschaft und der Mitarbeiterin an vielen gemeinnützigen Aufgaben. Lore Connerth erfüllte das . Lebensjahr schon im Januar. Am . Januar beging F r i t z Klimm den . Geburtstag, der große Gestalter vor allem auch der geliebten Dinge der einstigen heimatlichen Umwelt, der insbesondere mit seinen Kohlezeichnungen einen hoh [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 5

    [..] olgte die Weiterfahrt in den schönen Bussen nach Waldbröl, wo uns die Quartiere zugewiesen wurden. Je ein Ehepaar und zwei Einzelpersonen erhielten eine Wohnung mit drei Schlafräumen sowie einem gemeinsamen Wohnraum, Küche und Badezimmer. Es dauerte auch nicht lang, so hatte man sich mit seinen Wohn- und Tischgenossen, nach einigen Tagen auch mit den übrigen Landsleuten ,,beschnuppert", und dann waren wir in richtigem siebenbürgischen Fahrwasser. Wir waren Landsleute, daru [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 10

    [..] ckblick auf die vergangenen Jahre und wies auf das schwere Schicksal, die Tage und Stunden des Herbstes hin. Er schilderte den Auftoau der neuen Existenzen im Mattigtal sowie das Zusammenwachsen in eine Schicksalsgemeinschaft. Derzeit leben im Kreis Braunau ungefähr Siebenbürger Sachsen, die hier eine neue Heimat gefunden haben. Der größte Teil der Landsleute sind Mettersdorfer aus Nordsiebenbürgen. Dann folgen Landsleute aus Felldorf in Südsiebenbürgen. Von [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 11

    [..] ÜR UNSERE FRAUEN Geselliges Brauchtum auf dem Land Vom ,,Geschworenen Montag" bis zum Aschermittwoch Das gesellige Leben War in der Heimat im- schon seit dem Herbst für Wein gesorgt wurde, mer an die Gemeinschaft gebunden. Das Dorf Zuerst wurden die ernsten Riehttage abgehalfn seinen verschiedenen Verbänden nahm am ten, bei denen Strafen erteilt und Neuwahlen festlichen Kreislauf des Jahres teil. Die Festzelt begann mit dem Advent, die als halbe Fastenzeit und als Vorbereitun [..]

  • Beilage LdH: Folge 134 vom Dezember 1964, S. 1

    [..] Predigt, gehalten am . Septembei in Uffenheim, gelegentlich des Treffens der Koteltmer Gemeinden, über Iatobus ,! von Berthold F o l b e r t h. Ein besonderer Anlaß hat uns beute h,er versammelt, die wii jetzt als kleine Splitter des SachsenVolkes aus Siebenbürgen voneinander getrennt, weit zerstreut nicht nur in Deutschland und öfterreich, sondern in allen Ländern Europas und sogar in Übersee leben. So sehr wir auch verschieden nach Herkunft und Wohnort/ so sind wir [..]

  • Beilage LdH: Folge 134 vom Dezember 1964, S. 2

    [..] fand man beim Läuten der Vetglocke noch so viel Zeit, um die Hände zu falten und Zu beten: Betglocke, helf uns Gott, Gott der Vater, Gott der Sohn, Gott der Heilige Geist! Amen. Und der Sonntag? Er war wirklich der Tag des Herrn, an dem sich die Gemeinde vollzählig im Gotteshause zum Loben und Danken einfand. Auch du warst oft dabei und konnlest mit erleichtertem Gewissen wieder heimgehen. Und heute? Gott wartet auch heute noch darauf, daß sich Menschen zu ihm nahen. Bist du [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 6

    [..] r Scheiner von Tekendorf", dessen Besitz sich zum guten Teil an BistritzSächsisch-Regen ausdehnte, war weit und breit bekannt. Kraft seiner geistigen Fähigkeiten wurde er bald der Führer seiner Gemeinde; sie wählte ihn zum Bürgermeister und Kirchenkurator. Sein Plan, den durch die Heirat mit seiner ebenfalls begüterten Frau vergrößerten Besitz seinen beiden Söhnen zu hinterlassen, scheiterte am Verlust der Heimat. Kummer bereitete ihm dann der Umstand, daß er mit s [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 56 vom November 1964, S. 2

    [..] hwer gemacht, Kontakt zu finden. Auch die Forderung nach besseren Jugendleitern wird hier und dort laut. Schließlich versprechen sich manche von finanzieller Unterstützung mehr Erfolg, und eine andere Gruppe meint, daß sich die Alten nicht in die Jugendarbeit einmischen sollten. Und noch eine Antwort, auf die wir öfter stießen: ,, ... daß die Jugendgruppen von vielen Jugendlichen nur aufgesucht werden, damit sie in gewissen Fällen, wie bei Treffen und Fahrten, eine Begünstigu [..]