SbZ-Archiv - Stichwort »Mein Alles«

Zur Suchanfrage wurden 3190 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 2

    [..] Arbeitsamkeit und beispielhafte Lebensführung gekennzeichnet ist, nicht verkümmert oder gar erstickt. Den Dienst an uns selber und die gegenseitige Förderung können wir Lehrer am besten in Arbeitsgemeinschaften pflegen. Halten wir Verbindung miteinander, so können wir einander auch durch Austausch von Fachliteratur behilflich sein. -Nun entspann sich eine lebhafte Aussprache. Mit der Zusammenfassung all der gemachten Anregungen wurde ein engerer Kreis beauftragt, der schon am [..]

  • Folge 6 vom 29. Juni 1959, S. 8

    [..] ische Stadt -- Basel. Die Nation, die die Leibwäsche täglich, in manchen Gegenden zweimal täglich wechselt, ist nicht die deutsche! es sind die Amerikaner. Nicht bei uns, sondern in Amerika ist das fürchterliche Scheusal des Gemeinschaftshandtuches verboten. Bei uns hängt noch an mancher Wand das Rollhandtuch schwarz wie der Neger im Tunnel, naß wie eine verregnete Katze und benutzt von -- man hat sie gezählt -- dreihundert Personen. Bei uns werden immer mehr Wohnungen mit Ba [..]

  • Folge 4 vom 28. April 1959, S. 3

    [..] ihr Gemahl ihr seinerzeit in Budapest gekauft hatte, begab sie sich nach. Hermannstadt, wo ihre Schwiegermutter, zwei Schwäger und ihre verheiratete Schwester, Frau. Elsa Dr. Kloess, lebten. Ich war wohl noch Elementarschüler, als ich meine Eltern und meinen Bruder in das ,,Vorspiel" begleiten durfte. Es handelt sich um meine erste Begegnung mit' dem Hause Coulin und war wohl mein erstes Konzerterlebnis. In der Wohnung Frau Coullns fiedelte also mein Bruder neben anderen Herj [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 2

    [..] seiner Lieben rissen, doch auch von zielbewußtem, mutigem Planen. Seite an Seite mit seinem Sohn, dem Dipl.Landwirt Fritz Simbriger, setzte er mit fast jugendlichem Schwung auf einem großen langfristigen Pachtgut seine Kräfte ein zum Aufbau der neuen Heimat. Sein nächstes Ziel war die Zusammenführung seiner Familie unter ein gemeinsames schützendes Dach. Schon hatte er das glückliche Eintreffen seines Bruders Gustav samt Gattin aus Bistritz berichtet, da erhielt ich, anstatt [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 3

    [..] einander vereint sein dürfen, wollen Weihnachten nicht lärmend und gedankenlos begehen. In stiller Stunde der Selbstbesinnung müssen wir prüfen, was wir Rechtes oder Unrechtes getan haben. Noch lebt in uns der Gemeinschaftsgedanke, die uns seit der Kindheit begleitende Vorstellung, daß der Einzelne nichts ist ohne seine Familie, die Familie nichts ohne ihre Jahrhunderte alte Artgemeinschaft, diese nichts ohne die große Volkseinheit und das schließlich auch ein Volk nichts zä [..]

  • Folge 12 vom Dezember 1958, S. 5

    [..] rer Ludwig Zoltner, Wien ., /, Telefon Einladung zu der am Samstag, dem . Jänner , um . Uhr stattfindenden o r d e n t l i c h e n H a u p t v e r s a m m l u n g im Gemeindesaal der Lutherkirche in Wien ., . Tagesordnung: . Protokollverlesung, . Berichte über das abgelaufene Vereinsjahr, . Neufestsetzung der Mitgliedsbeiträge, . Allfälliges. Sollte die Hauptversammlung zum festgesetzten Versammlungsbeginn nicht be [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 3

    [..] über seinen dichtenden Kollegen, deren feine Gespinste ihnen vielleicht später einmal bei ihren Lesern Verlegenheiten bereiten werden. Wir wollen uns heute nicht in Prophezeiungen einlassen, aber wir meinen, daß die B a l l a d e n H a j e k s eben wegen ihrer gradlinigen Struktur nicht sobald aus dem Gedächtnis der Siebenbürger Sachsen diesseits und jenseits des Eisernen Vorhanges schwinden werden. Wer als primäres Kriterium dichterischen Schaffens das l y r i s c h e G e d [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 6

    [..] eser Veranstaltung wird die Spielschar der Wiener Jugendgruppe das ,,ChristiGeburt-Spiel der Siebenbürger Sachsen im Donbaß" aufführen. Wir laden alle unsere Landsleute, Alt und Jung, herzlich dazu ein. KamSie bitte alle und lassen Sie uns gemeinsam eine heimatliche Feierstunde erleben. ; Der Nachbarvater Ernst Haltrich Nachbarschaft Sehwanenstadt Zu unserer traditionellen F a s c h i n g s v e r a n s t a u n g am . Januar unter der Devise ,,Humor und Freude" im Gas [..]

  • Folge 9 vom 30. September 1958, S. 2

    [..] Optimismus auch in den schweren Jahren der Entwurzelung nach dem Zusammenbruch und seiner Flucht. In einem der vielen Beileidsschreiben heißt es: ,,Mit ihm ist ein Mann dahingegangen, den die Allgemeinheit und sein Vaterland noch lange dringend gebraucht hätte." (Teilweise entnommen aus der ,,Mittelbayerischen Zeitung" vom . August) Helmut Schlandt + In seinem . Lebensjahr ist der einstige Kronstädter Lederfabrikant Helmut Schlandt durch einen Herzinfarkt eines plötzlich [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1958, S. 1

    [..] Nummer München, . August . Jahrgang Junges Dinkelsbühl Eindrücke unserer Jugend vom letzten Heimattag Mein erstes ,,Dinkelsbühl" im Jahre werde ich nie vergessen. Drei Tage tönte das ,,Joi, jui!" durch die Gassen; die Freude über ein unverhofftes Wiedersehen wirbelte ,durch die Stadt.. Erwachsene Menschen, die sieh in der Heimat zum letzten Mal gesehen hatten, schüttelten sich die Hand. Heuer beim siebenten ,,Dinkelsbühl" war es etwas anderes. Das Bild der hin- [..]