SbZ-Archiv - Stichwort »Trinken«

Zur Suchanfrage wurden 773 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1966, S. 4

    [..] Er mußte -- ob er wollte oder nicht -- an ihren Abenden teilnehmen und mit ihnen immer mehr Freundschaft halten. Allmählich fühlte er sich auch verpflichtet, der Reihe nach Brüderschaft mit ihnen zu trinken. Dazu mußte er natürlich den Wein anschaffen und ihn auch bezahlen. Der Wein aber war teuer, und sein Gehalt war klein. So geriet er schließlich mit sich selber in einen gewissen Konflikt. Nachdem aber der Tag nicht mehr allzufern sein konnte, wo der Stadtpfarrer in Pensi [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1966, S. 12

    [..] s gilt auch für alh übrigen Gaue Deutschlands. Der Feinschmeh ker ist nun vor die schwierige Wahl gestellt, vh er Münchner Bier vor dem Essen, Dort» munder zur Mahlzeit und ein Hamburger hin.' terher trinken soll, oder ob es ratsam ist, dit Reihenfolge zu verändern. Warum Volldünger gerade in diesem Frühjahr? Alles, was dazu gehört ,,Aui Wiedersehen, Ma, und du denkst doch an die Probe morgen bei uns, und was alles dazu gehört, weißt du ja schon. Ich laufe schnell noch mal zu [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 6

    [..] schenk der türkischen Sieger", die ihn aus Indien mitbrachten. ·' Tee weckt die guten Lebensgeister, und ist jederzeit für Alt und Jung gut bekömmlich. Bereits jedes Baby darf ihn, freilich verdünnt, trinken. Tee enthält keine Kalorien, kaum ätherisches öl und ist praktisch salzfrei, aber vitamin- und mineralstoffhaltig. Darum wird Tee auch bei Diät- und Sehlankheits-Kuren empfohlen. Er erweitert die Arterien und sorgt für eine bessere Durchblutung des Körpers. Man fühlt sich [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 7

    [..] er Weingeschmack, deinetwegen geh ich nackt. Rettich am Morgen, am Mittag als Speise und am Abend als Arznei. Beim Auskehren findet man alles. Der Büttner macht die Fässer und möchte auch gerne draus trinken. Zwei Strohsäcke sind auch ein gutes Bett. Mancher wird älter als Seine Krankheit. Wenn guter Wein gerät, geraten die Kinder. Unser Herrgott fällt nicht mit der Tür ins Haus. Es muß etwas geben, was den Himmel hält, daß er nicht herunterfällt. Versprechen soll man nicht b [..]

  • Beilage LdH: Folge 147 vom Januar 1966, S. 4

    [..] ten stehn oder stolz und sicher schreiten? Möge Gott der Herr uns leiten, gut zu tun und recht zu gehn. Wie das alte sausend-schnell wird das neue uns verrauschen. Laßt uns sinnen, laßt uns lauschen, trinken von dem ewigen Quell! Jeder neugeschenkte Tag sei ein Beet für gute Saaten. Bleibend sind nur unsere Taten. Einmal stockt des Herzens Schlag, Unsres Nächsten Leid und Weh wolln wir lindern und beheben. Trachte jeder so zu leben, daß er im Gericht besteh! Gottes unser Lebe [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 10

    [..] Wärme schlägt uns entgegen, die der mächtige alte ,,Lutherofen" ausstrahlt. Es herrscht eine festlich erregte Stimmung. Die Männer sitzen in langen Reihen an den saubergescheuerten Tischen, rauchen, trinken und erzählen. Die Frauen aber eilen Beschäftig umher, wartet doch ihrer heute abend eine wichtige Arbeit! Sie sind, herbeigeeilt, um der Nachbarin beim Herrichten des ,,Lichtert" zu helfen, den, heute ihr Töchterchen in die Chrisimette tragen soll. Eben hat der Vater das [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 63 vom Oktober 1965, S. 2

    [..] mehr weit sein bis zum nächsten Dorf. Auf dem Scheitel des Passes rasten wir wieder, im Vollgefühl geleisteter Arbeit. Hier steht ein Informationszentrum, es gibt eine Menge Prospekte, aber nichts zu trinken. Der Parkplatz hat wenig Autos, es lohnt nicht, hier zu stehen. Ich informiere mich kurz: Im Jahre wurde hier eine Schlacht geschlagen, einige hundert Engländer gegen einige hundert weniger Schotten. Die Schotten, müssen gewonnen haben, sonst wäre das "ancient monume [..]

  • Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 3

    [..] allerdings genau so lange warten wie die anderen. Wieder standen heiße Würstchen auf dem Tisch. Es waren zu viele geliefert worden, und so mußten sie auf Abendessen und Frühstück verteilt werden. Zu trinken gab es gar nichts. Das Gasthaus und die Kühe schienen dem Ansturm nicht gewachsen zu sein. Wer nun dachte, er sei ganz ungestört im Grünen, der hatte sich auch getäuscht. Schon am frühen Morgen rückte eine ganze Sippschaft mit Kind und Kegel an und benahm sich dem man geh [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1965, S. 15

    [..] der Bemerkung: ,,Ich hatte zuviel dafür verlangt." Da war auch noch die Frau mit' den neun Kindern. Wir durften nicht an ihrem Haus vorbeigehen, ohne eine Tasse Buttermilch oder eine Tasse Kaffee zu trinken. Auf unserem Wege kamen wir auch an einem verwunschenen Schloß vorbei. Ich trat mit meinen Skistiefeln ganz leise auf und flüsterte nur; es hätte ja sonst aufwachen können! So könnte ich noch lange weitererzählen. Von der Freundin der Mutter, oder... Aber von der ,,süßen [..]

  • Folge 6 vom 15. Juni 1965, S. 9

    [..] at er es verstanden, unaufdringlich -- und gerade dieses ist ja eben das Wertvolle an seinen literarischen Arbeiten -- so manchen auf die Schönheiten der sächsischen Mundart aufmerksam werden und ihn trinken lassen von dem Quellwasser, das in solcher Reinheit und Klarheit eben nur aus der Volksseele sprudeln kann. Wohl gibt es auch andere sächsische Mundartdichter, doch hat es kaum einer so verstanden, das Typisch-Sächsische in all seinen Feinheiten zur Geltung zu bringen, wi [..]