Schlagwort: Jahresempfang
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Jahresempfang des BdV in Berlin: Für Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ist der BdV wichtiger Partner
Für den Präsidenten des Bundes der Vertriebenen (BdV) Stephan Mayer MdB war der diesjährige Jahresempfang des BdV in der Katholischen Akademie im Hotel Aquino in Berlin-Mitte in seiner neuen Funktion als Präsident eine Premiere. „Für mich persönlich ist es zwar nicht der erste Jahresempfang als Präsidiumsmitglied“, stellte Mayer fest, „aber es ist der erste Jahresempfang, bei dem ich in meiner Funktion als Präsident des BdV diesen Abend einleiten darf.“ Auch für den Ehrengast, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, war die Teilnahme als Minister eine Premiere, nachdem er in Vorjahren bereits Gast des BdV gewesen war. Für beide wurde der Abend zu einem gelungenen Debüt. mehr...
Empfang der Stadt Augsburg für die Landsmannschaften
Oberbürgermeisterin Eva Weber zusammen mit Bürgermeisterin Martina Wild, Referentin für Bildung und Migration, hatten unter dem Motto „Vergangenheit verstehen – Verantwortung für die Zukunft“ die Landsmannschaften mit ihren zahlreichen Verbänden am 9. Februar um 18.00 Uhr ins prachtvolle Kurhaustheater Göggingen eingeladen, um gemeinsam darüber zu sprechen, „wie Erfahrungen von Flucht und Vertreibung sowie das Engagement für die alte und neue Heimat an kommende Generationen weitergegeben werden können“. Die Stadt Augsburg organisierte gemeinsam mit den Landsmannschaften diesen Abend. mehr...
Jahresempfang des BdV in Berlin: Fabritius gegen „Schlussstrich“ unter Gedenken an Zweiten Weltkrieg
Als Redner beim traditionellen Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV), der am 8. April im Hotel Aquino – Tagungszentrum Katholische Akademie in Berlin stattfand, sprechen regelmäßig nur Persönlichkeiten, die sich über die Belange einzelner Landsmannschaften hinaus für die Interessen der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler sowie der deutschen Minderheiten in ihren Heimatgebieten einsetzen. Mit einem Augenzwinkern hob BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius in seiner herzlichen Begrüßung der diesjährigen Festrednerin Ulrike Scharf MdL, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, genau auf diesen Umstand ab. mehr...
BdV-Jahresempfang in Berlin: CDU-Vorsitzender Merz Gastredner
Berlin – Der Jahresempfang 2024 des Bundes der Vertriebenen (BdV) fand am 9. April in der Katholischen Akademie in Berlin statt. Der BdV-Vorsitzende Dr. Bernd Fabritius begrüßte die rund 300 erschienenen Gäste aus den Landsmannschaften, von wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Institutionen und die Vertreter der politischen Parteien, allen voran den CDU-Fraktionsvorsitzenden Friedrich Merz als Gastredner. Den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland vertrat der Bundesvorsitzende Rainer Lehni. Von der Landsmannschaft der Banater Schwaben nahm Ernst Meinhardt, Vorsitzender des Kreisverbandes Berlin und neue Bundesländer, und sein Stellvertreter Hans Schmidt in Vertretung des kurzfristig verhinderten Bundesvorsitzenden teil. mehr...
Jahresempfang des Hauses der Heimat Nürnberg
In der Begrüßung der Ehrengäste sprach Doris Hutter, die heuer scheidende Geschäftsleiterin des Hauses der Heimat (HdH), von Veränderungen, die „von der Unternehmensspitze nicht nur angestoßen werden, sondern auch dort beginnen müssen“ (William Wiggenhorn, Manager), von Verjüngung im HdH und dass „wir der Wandel sein müssen, den wir in der Welt zu sehen wünschen!“ (Mahatma Gandhi). Was der Abend und die Gäste beim Jahresempfang des Hauses der Heimat am 24. Januar dann noch ins Spiel brachten, waren das Anpacker-Gen, Gemeinschaftsgeist, menschliche Nähe, gute Stimmung – Elemente, die eine Gesellschaft braucht, um ein solides Fundament für den notwendig werdenden Wandel sein zu können. Den Schlusspunkt setzte Dr. Heinke Fabritius mit ihrem beeindruckenden Vortrag.
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Bundeskanzlerin Merkel spricht bei Jahresempfang des BdV
Berlin – 70 Jahre Bundesrepublik Deutschland und der gelungene Aufbau eines freiheitlichen und friedlichen Europa –dies sei gerade auch wegen der deutschen Heimatvertriebenen und Spätaussiedler eine Erfolgsgeschichte, erklärte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in ihrer diesjährigen Ansprache beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV), der am 9. April im Tagungszentrum Katholische Akademie in Berlin stattfand. Die Vertriebenen hätten früh erkannt, dass „Europa als Friedensgemeinschaft die Antwort auf Krieg und all seine schrecklichen Folgeerscheinungen war und ist“. „Wer könnte besser als Sie davon erzählen, was wir an Europa haben?“, fragte die Bundeskanzlerin und lobte die verständigungspolitische Arbeit sowie den Einsatz für die Anliegen der deutschen Minderheiten in den Nachbarländern, woraus immer wieder der Brückenschlag in die Zukunft deutlich werde. Dies widerspiegle auch das aktuelle Jahresleitwort „Menschenrechte und Verständigung – Für Frieden in Europa“. mehr...
Geschichte und Kunst beim Jahresempfang des Hauses der Heimat Nürnberg
Umrahmt von einfühlsamen, manchmal lieblich-melancholischen und dann wieder sehr flotten Weisen, die Felix und Karin Beer (geborene Hoos in Bistritz) der Oboe bzw. dem Klavier entlockten, bot der Jahresempfang des Hauses der Heimat (HdH) am 24. Januar ganz unterschiedliche Höhepunkte. Zunächst führte Horst Göbbel, HdH-Vorstandsvorsitzender, mit einem kurzen Vortrag „1919-1939-1949-1989 Wegmarken deutscher Geschichte“ in den Abend ein, danach begrüßte Geschäftsleiterin Doris Hutter die zahlreich erschienenen Gäste, darunter, passend zum HdH, überwiegend ehrenamtlich Tätige aus sehr vielen Vereinen, jedoch auch Vertreter befreundeter Institutionen und Politiker.
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Bundeskanzlerin spricht beim Jahresempfang des BdV
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel begann ihre Ansprache zum Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV), der am 17. April im Tagungszentrum Katholische Akademie in Berlin stattfand, mit einem Ausrufezeichen: „Mir liegt sehr daran, immer wieder deutlich zu machen, dass der Bund der Vertriebenen bei der Bundesregierung ein offenes Ohr findet und dass das auch in dieser Legislaturperiode genauso sein wird.“ Um dies glaubhaft vertreten zu können, habe man diese Verbundenheit im Koalitionsvertrag bekräftigt. Praktisch erweise sich die „besondere Verantwortung“ gegenüber deutschen Heimatvertriebenen, der sich eine jede Bundesregierung stellen müsse, etwa an der Berufung von Dr. Bernd Fabritius zum neuen Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. „Wer könnte das besser als der BdV-Präsident selbst?“, fragte Merkel und gratulierte Fabritius, der das Amt am 11. April übernommen hatte.
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Jahresempfang des Hauses der Heimat Nürnberg
Mit dem Trompetensolo „Verdammt in alle Ewigkeit“ von Fred Karger eröffnete Walter Schatschneider musikalisch einen Abend voller historischer und gesellschaftlich relevanter Momente. Peter Daniel Forster, CSU-Bezirksrat von Mittelfranken, appellierte in seinem Grußwort leidenschaftlich: „Es ist an der Zeit, aus der Vergangenheit endlich mal zu lernen, d.h. gemeinsam sind wir stark! Durch Einigeln oder Ins-Kleine-Teilen werden wir die Herausforderungen der aktuellen Gegenwart leider nicht meistern können!“ mehr...
Jahresempfang des Hauses der Heimat Nürnberg
1617 stand das Reformationsjubiläum im Zeichen des Zusammenrückens der Protestanten, 1717 wurde Martin Luther als Pietist und Frühaufklärer gefeiert, 1817 sah man, da es um die Entstehung der deutschen Nation ging, in ihm den deutschen Nationalhelden, und 1917, im Ersten Weltkrieg, wurde „Ein feste Burg ist unser Gott“ zum Sinnbild des trotzigen Durchhaltens. Ganz andere Herausforderungen spielen beim Reformationsjubiläum 2017 eine Rolle. Welche und wie sie angegangen werden, erläuterte am 24. Januar Dr. Ekkehard Wohlleben, der Leiter der evangelischen stadtakademie nürnberg und Ökumenebeauftragter im Kirchenkreis Nürnberg sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nürnberg in seinem Vortrag „Kirchenspaltung oder Neuaufbruch? Reformationsjubiläum im Zeichen der Ökumene“. mehr...








