Ergebnisse zum Suchbegriff „Bilder Heimattag 2018“

Artikel

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24. April 2018

HOG-Nachrichten

Siebenbürgisch-sächsische Kulturgüter erkennen, bewahren, schützen: Burzenländer tagten in Crailsheim

Was haben Lieder, Kelche, Trachten, Sprache gemeinsam? Es sind Kulturgüter, teils materiell und viele davon beweglich, teils immateriell und von ideellem Wert. Der Darstellung und Erörterung verschiedener siebenbürgisch-sächsischer Kulturgüter widmete sich, neben den üblichen Regularien, die 35. Arbeitstagung der HOG-Regionalgruppe Burzenland vom 13. bis 15. April 2018 in Crailsheim, an der 46 Personen teilnahmen. mehr...

11. Juli 2017

Verschiedenes

Såksesch Radio RTI beim Heimattag: neuer Standplatz am Altrathausplatz

Gemäß dem Motto des Heimattages 2017 „Verändern – Erneuern – Wiederfinden“ präsentierte sich auch das RTI-Team. Verändert hatte sich für uns der Standort, an dem wir unser Programm anbieten konnten, erneuert hat sich die Zusammenstellung unserer Liveacts. Wiedergefunden haben uns unsere treuen Hörer, die unseren Stand besucht haben. mehr...

30. Juni 2017

Kulturspiegel

Filmprojekt: "Siebenbürgen – Sehnsucht nach einer unbekannten Heimat"

„Wer bin ich, und woher komm ich?“ Diese Fragen stellt sich der 26-jährige Holger Gutt. Der gebürtige Münchner mit Eltern aus Siebenbürgen kann sich mit der bayerischen Kultur nur wenig identifizieren. Vielmehr fühlt er eine tiefe Verbundenheit mit Siebenbürgen und hat Sehnsucht nach einem ihm unbekannten Ort. „Immer wenn ich Bilder von der Kirchenburg in Weidenbach gesehen habe, dann hat es sich gleich wie meine Kirche angefühlt.“ mehr...

4. März 2015

Interviews und Porträts

Karrierediplomat mit siebenbürgischen Wurzeln

Berlin, am 17. Februar. Das in den 1930er Jahren errichtete Haus am Werderschen Markt im Bezirk Mitte beherbergt seit 1999 das Auswärtige Amt, davor unter anderem Räume der Reichsbank, des Ministeriums der Finanzen der DDR, dann das Zentralkomitee der SED. Im zweiten Stock befindet sich das Büro von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, ein Stockwerk höher hat Dr. Felix Klein seinen Arbeitsplatz. Der 47-jährige Diplomat, Spross einer überaus prominenten siebenbürgisch-sächsischen Familie, ist seit einem Jahr Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die Beziehungen zu jüdischen Organisationen und Antisemitismusfragen. Dieses angesichts der NS-Vergangenheit prinzipiell wichtige Amt erfährt aktuell zusätzliche politische Brisanz: Die Mehrheit der in Europa lebenden Juden sieht sich nicht erst seit den jüngsten Anschlägen in Frankreich, Belgien und Dänemark mit wachsenden antisemitischen Tendenzen konfrontiert. Als besonders bedrohlich wird die Situation in Ungarn, Frankreich und Belgien wahrgenommen, aber auch in Deutschland nimmt die Terrorangst in jüdischen Gemeinden zu. mehr...