Ergebnisse zum Suchbegriff „Graeser Teutsch“

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31. Mai 2009

Kulturspiegel

Ein Siebenbürger Sachse – der erste "Grüne"?

Gemeint ist Gustav Arthur Gräser, der 2008 anlässlich seines 50. Todesjahres in einer Ausstellung in München und verschiedenen Artikeln der Siebenbürgischen Zeitung gewürdigt wurde. Aus diesem Anlass hatte die Kreisgruppe Bamberg im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe zum Thema „Siebenbürgen im Blickpunkt“ für den 24. April zu einem Vortrag über Gräser eingeladen. Als Referenten konnten wir den bekannten Schriftsteller und Publizisten Hans Bergel gewinnen.
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1. Mai 2009

Kulturspiegel

Vergessen und wieder entdeckt: der Kronstädter Maler Ernst Graeser

Obwohl gebürtiger Siebenbürger Sachse, zählte er in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den bekanntesten schwäbischen Malern. Geboren wurde Ernst Graeser am 8. Mai 1884 in Kronstadt als fünftes Kind einer Familie mit bedeutenden siebenbürgischen Vorfahren. Sein Vater war Bezirksrichter in Mediasch und Tekendorf bei Bistritz, Vorfahren und Verwandte von ihm waren u. a. Bischof Daniel Graeser und Bischof Georg Daniel Teutsch von Hermannstadt. Weit bekannt wurden Ernst Graesers Brüder Karl und Gusto Anfang des Jahrhunderts als Mitbegründer der Reformsiedlung Monte Verità bei Ascona, einer Schule naturgemäßer Lebensweise, einem Bollwerk des Pazifismus. mehr...

10. Februar 2009

Kulturspiegel

Hexenprozess in Mediasch anno 1693: Opfer des Aberglaubens

Am 13. Juli 1693 wurde die Hannes Schebeschin, eine Bäuerin aus Bogeschdorf, vom Judicat (Gericht) des Mediascher Stuhls zum Tode verurteilt und als Hexe auf einem Scheiterhaufen vor den Stadtmauern verbrannt. Das Urteil stützte sich auf die Aussagen von insgesamt 40 Personen aus ihrem Heimatdorf, die vor Gericht geschworen hatten, dass sie „Schuld habe an dem Irigten und gewisslich eine Hexe sei“. Was war dem vorausgegangen? mehr...

22. Dezember 2008

Kulturspiegel

Zum 100. Todestag des Verlegers Wilhelm Johann Krafft

In vielen siebenbürgischen Büchern aus der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahr­hunderts ist als Verleger W. Krafft Hermannstadt angegeben. Hinter diesem Namen steht die Persönlichkeit des gebürtigen Schäßburgers Wilhelm Johann Krafft, der im Laufe seines Le­bens vom Buchdrucker zum Großunternehmer mit Druckerei und Verlagsbuchhandlung, einschließlich Filialbetrieben, aufgestiegen war und eine führende Stellung unter den siebenbürgischen Buchdruckern und Verlegern einnahm. mehr...

19. Januar 2008

Kulturspiegel

Wichtige Gedenktage 2008

Wichtige Ereignisse, die die Geschichte der Siebenbürger Sachsen geprägt haben, Geburts- und Todestage von verstorbenen Persönlichkeiten mit besonderen Leistungen in Politik, Kultur und Wirtschaft. mehr...

25. Mai 2003

Ältere Artikel

Sammler des siebenbürgischen Sagengutes

In der von den Brüdern Grimm erzählten Sage "Der Rattenfänger von Hameln" - es ist übrigens die weltweit am meisten verbreitete Sage - heißt es, die vom Rattenfänger entführten Kinder seien in Siebenbürgen wieder ans Tageslicht gelangt und seien die Vorfahren der Siebenbürger Sachsen. Friedrich Müller (1828-1915), dessen 175. Geburtstag wir dieser Tage begehen, weiß es genauer. In der Sagenvariante seiner Sammlung gibt es sogar eine Ortsangabe: Die Kinder sind - so lesen wir - aus der Almascher Höhle im Hargita-Gebiet hervorgekommen und haben das Land besiedelt. mehr...