Ergebnisse zum Suchbegriff „Martinstag Siebenbuergen“
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"Senatus Kisselkensis anno 1677"
Kleinschelken liegt in einem engen Seitental der Großen Kokel, südöstlich von Kleinkopisch. Als erster unumstrittener Beweis deutscher Ansiedlungen im Schelker Gebiet gilt die Urkunde vom 21. Mai 1311, aus der hervorgeht, dass eine Hälfte von Kleinschelken zusammen mit den Nachbargemeinden Abtsdorf, Scholten, Schorsten und Donnersmarkt zum Besitz der neben Arad liegenden Egrescher Abtei (Zisterzienserkloster) gehörten. Anno 1677 ließ die Kleinschelker Dorfobrigkeit ein neues Siegel anfertigen, das sich heute im historischen Museum von Hermannstadt befindet. mehr...
Sankt Martin und Halloween in Deutschland
Feste, Feiern und Bräuche im Jahreslauf: Im siebenbürgischen Brauchtum hat der Martinstag eine vergleichsweise geringe Bedeutung. In der "Siebenbürgisch-sächsischen Volkskunde im Umriß" (1926) widmet ihm Adolf Schullerus bloß einen Halbsatz, wenn er ihn unter den Herbstbräuchen erwähnt: der "Martinstag, an dem die Burghüter mit der traulichen 8-Uhr-Läuten... " Wohlbekannt in Siebenbürgen ist allerdings die gebratene "Martinsgans". mehr...
Kronenfest der Jugend in Dinkelsbühl
Beim diesjährigen Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl werden die Tanzgruppen der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) am Pfingstsonntag, den 8. Juni, 15.45 Uhr, am Marktplatz in Dinkelsbühl das Kronenfest feiern. Das im Rahmen der Brauchtumsveranstaltungen organisierte Fest findet in Zusammenarbeit mit dem Mitgestalter des diesjährigen Heimattages, dem Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften, statt. mehr...