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Goldene Konfirmation in der Mediascher Margarethenkirche
Alles begann mit einem „Es war einmal … in einem Land af deser Ierd“ …
Die Nachricht kam weder per Post noch per E-Mail, sondern leuchtete auf diesem seltsamen Fototelefon auf, das jeder von uns mit sich trägt. Plötzlich und unerwartet blinkte es auf wie Gold im Sonnenschein: 50-jähriges Jubiläumstreffen der Konfirmanden, 142 an der Zahl, in der Mediascher Margarethenkirche geplant. Ist das wahr, ist es wirklich schon so lange her? Kaum zu glauben.
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Die weißen Seiten der Freiheit: Johann Lippets Leben für und zwischen den Zeilen
Hineingeboren in die Wirren der Nachkriegszeit am 12. Januar 1951 im österreichischen Wels, an einem Ort, der nicht seine Heimat bleiben sollte, wuchs Johann Lippet in der Banater Heide, in dem Dorf Wiseschdia auf, ein Ort, der ihn zeit seines Lebens literarisch verfolgte. Johann Lippet, von Beruf Lehrer, Dramaturg und Schriftsteller, hat am Abend des 5. Oktobers 2026, kurz nach 20.00 Uhr in Heidelberg am Neckar seine letzte große Reise angetreten. Mit ihm verliert die deutschsprachige Literatur einen ihrer unbestechlichsten Chronisten, einen sensiblen poetischen Seismographen des Überlebens im Unrechtsstaat und einen unermüdlichen Grenzgänger zwischen Fiktion und nackter, dokumentarischer Wahrheit. Das Begräbnis von Johann Lippet ist am Freitag, dem 16. Oktober, um 11.00 Uhr in der Friedhofskapelle, Hermann-Löns-Straße 1, in 69207 Sandhausen. mehr...
Herbstausgabe der „Kirchlichen Blätter“: Was deutschen Pfarrern gefällt und Helikoptereltern dafür weniger
Auch die Herbstausgabe der „Kirchlichen Blätter“ (Nr. 3/53 von Oktober 2026) zeigt, wie lebendig, vielfältig und engagiert kirchliches Leben in Siebenbürgen ist. mehr...
Landesgruppe NRW: Vorträge in Düsseldorf zur Dorfrevitalisierung in Siebenbürgen sowie über die Karpaten
Als Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Radu Darvas. Fotografien aus Siebenbürgen“ findet am Donnerstag, dem 15. Oktober, 19.00 Uhr, ein Vortrag mit der bekannten Deutsch-Weißkircherin Caroline Fernolend im Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, in Düsseldorf statt. Sie spricht zum Thema „Mihai Eminescu Trust – 25 Jahre Dorfrevitalisierung in Siebenbürgen/Rumänien“. Zudem gibt es eine Ausstellungsführung.
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Mohács 500 und Siebenbürgen: Tributpflichtiges Fürstentum und Reformation in Siebenbürgen
Die „Katastrophe von Mohács“ vom 29. August 1526 ist einer der schwärzesten Tage der ungarischen Geschichte. Der mittelalterliche Staatsuntergang Ungarns wird in Ungarn neben weiteren negativen Wegmarken und Traumata (siehe Mongolensturm 1241, Diktat von Trianon 1920, Niederlage der „Goldenen Elf“ im WM-Fußballendspiel in Bern 1954 gegen Deutschland) als tiefe nationale Tragödie wahrgenommen. Bei der zentralen Gedenkfeier auf dem Hauptplatz von Mohács ordnete der neue ungarische Ministerpräsident Péter Magyar am 29. August 2026 die fünfhundert Jahre seit der Schlacht von Mohács als eine Geschichte des Wiederaufstehens ein und fasste zusammen: „Vor 500 Jahren haben wir hier in Mohács eine schicksalhafte Schlacht verloren, wir haben unseren König verloren und die politische Einheit unseres Landes brach zusammen. Aber das Wichtigste ist: Ungarn ist nicht verschwunden.“ mehr...
Ausschreibung: „Rolf-Bossert“-Gedächtnispreis 2027
Der „Rolf-Bossert“-Gedächtnispreis wird bereits zum achten Mal ausgeschrieben. Er wird für 2027 erneut in Form eines Wettbewerbs vergeben. Der Preis würdigt sieben eingereichte Gedichte mit hohem künstlerischen Anspruch. Die Zuordnung zur Gattung Lyrik muss dabei deutlich erkennbar sein. Es können bis zum 15. Dezember 2026 bisher nicht veröffentlichte selbst verfasste deutschsprachige Gedichte eingesandt werden. mehr...
Zwischen Urwald, Grat und Gewitter – unterwegs im Fogarascher Gebirge
Rumäniens Karpaten sind für viele Bergbegeisterte noch ein weißer Fleck auf der Reiselandkarte – dabei bieten sie, was das Bergsteigerherz begehrt: weite, einsame Landschaften, urwüchsige Wälder, wilde Grate und eine Bergwelt, die sich vielerorts ursprünglicher anfühlt als die stark erschlossenen Alpen. Über meine bergbegeisterte Partnerin Patrycja und die Karpaten-Sektion des DAV ergab sich die Gelegenheit zu einer fünftägigen Tour durch das Fogarascher Gebirge (Munţii Făgăraș), das mit seinem Schiefer- und Gneisrelief den berühmtesten und spektakulärsten Höhenkamm Rumäniens bildet und mit dem Moldoveanu (2544 m) auch dessen höchsten Berg trägt. mehr...
Großer Zuspruch beim Tag des offenen Denkmals auf Schloss Horneck
Am 13. September wurde auf Schloss Horneck aus dem bundesweiten Motto des Tags des offenen Denkmals „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ kurzerhand der Stabreim „NetzWERKE, Neckar & Neugierde“. Denn an diesem Tag ging es um Verbindungen: zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Gundelsheim und Siebenbürgen, zwischen Einheimischen und Gästen – und vor allem um die Neugierde darauf, was sich hinter den Mauern eines ca. 800 Jahre alten Schlosses verbirgt. mehr...
Kreisgruppe Öhringen: Tagesausflug mit Schlossführung in Gundelsheim
Jährlich am zweiten Sonntag im September findet in Deutschland der Tag des offenen Denkmals statt. Zu diesem Anlass hatte die Kreisgruppe Öhringen einen Ausflug zum Schloss Horneck nach Gundelsheim geplant. Das imposante Neckarschloss – nach Heidelberg eines der größten der Region – thront weithin sichtbar über den Weinhängen des „Himmelreichs“. Das diesjährige Denkmaltags-Motto „NetzWERKE“ spiegelt sich perfekt in der wechselhaften Geschichte des Hauses wider, das seit Jahrhunderten Menschen und Kulturen über Ländergrenzen hinweg verbindet.
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Siebenbürger Nachbarschaft Mattigtal Rumänienreise 2026
wischen dem 3. und 11. August fand unter der Leitung von Ehepaar Frank und Johanna Schleßmann wieder eine Reise durch das Banat und Siebenbürgen statt. mehr...








