Ergebnisse zum Suchbegriff „Kegelduese“
Artikel
Ergebnisse 1-5 von 5
Physiker und Raketenpionier von Weltrang: Vortrag zum 125. Geburtstag von Hermann Julius Oberth
Der bedeutende siebenbürgische Physiker und Raketenpionier Hermann Julius Oberth wurde vor 125 Jahren, am 25. Juni 1894, in Hermannstadt, geboren. Er ist einer der Begründer der wissenschaftlichen Raketentechnik und Astronautik sowie „prophetischer Initiator der Raumfahrt und der Weltraummedizin“ (Wikipedia). Beim Heimattag am 8. Juni in Dinkelsbühl hielt Robert Otto Adams, stellvertretender Vorsitzender des Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museums e.V. in Feucht, im Rahmen des Programms der Carl Wolff Gesellschaft einen Vortrag, in dem er auf mehrere Gedenktage einging: 125 Jahre Prof. Dr. Hermann Julius Oberth, 90 Jahre „Wege zur Raumschiffahrt“ und „Frau im Mond“ (15. Oktober 1929) sowie 50 Jahre „Apollo 11“ mit Mondlandung (20. Juli 1969). Der Vortrag wird im Folgenden gekürzt wiedergegeben. mehr...
20. Tag der Raumfahrtgeschichte im Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum
Am 25. Juni wäre der Raumfahrt- und Raketenpionier Prof. Hermann Oberth 125 Jahre alt geworden. Zum 20. Tag der Raumfahrtgeschichte am 22. Juni im Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum in Feucht präsentierten Prof. Philipp Epple und Michael Steppert von der Hochschule Coburg eine Simulationsrechnung für Oberths 1929/30 entwickelte „Kegeldüse“. Die Berechnungen und Annahmen des Raumfahrtpioniers wurden dadurch voll bestätigt. mehr...
Hermann-Oberth-Museum lädt ein
Zum 20. Tag der Raumfahrt-Geschichte und 125. Geburtstag von Hermann Oberth lädt das Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum am Samstag, 22. Juni, in das Pfinzingschloss Feucht, Pfinzingstraße 10, ein. mehr...
"Oberths Energie": Vom Weltraumspiegel zum Drachenkraftwerk
Die beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl gezeigte sehenswerte Sonderausstellung „Oberths Energie - Vom Weltraumspiegel zum Drachenkraftwerk“ informierte überblicksartig über vielfältige Forschungsprojekte und -ideen des „Vaters der Raumfahrt“ Prof. Dr. h.c. Hermann Oberth (1894-1989). Der 2. Vorsitzende des „Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum“ in Feucht, Robert Adams, betonte in seiner Eröffnung, es sei „eine bleibende Aufgabe“, das wissenschaftliche Vermächtnis „dieses bedeutendsten und anerkanntesten Wissenschaftlers, der aus den Reihen der Siebenbürger Sachsen hervorgegangen ist, zu bewahren und das Verständnis für seine Bedeutung, nicht nur für die Weltraumfahrt, aber auch für den Menschen Oberth wach zu halten“. Adams Einführung wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
Sensationeller Archivfund: Sowjets ließen Oberth ausspionieren
Ein Fund in den Archiven russischer Geheimdienste liefert Stoff für spannende Agentenromane: Die Sowjets ließen den "Vater der Raumfahrt", Hermann Oberth, während seinen Entwicklungsarbeiten in Berlin ausspionieren. So baute der Siebenbürger Sachse vor 75 Jahren einen kleinen Raketenmotor, der unter der Bezeichnung "Kegeldüse" in die Raumfahrtgeschichte eingehen sollte. Sein erster Assistent dabei war ein gewisser Alexander B. Scherschevski, der von November 1929 bis Juli 1931 insgesamt 32 Berichte an den militärischen Geheimdienst der Roten Armee bei der sowjetischen Botschaft in Berlin ablieferte. In Moskau war man damit über die Grundlagen der wissenschaftlichen Astronautik und der Raketentechnik, die Hermann Oberth setzte, bestens informiert. mehr...


