Ergebnisse zum Suchbegriff „Securitate Mueller“

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1. Juni 2005

Interviews und Porträts

Gheorghe Onisoru

Leiter der die Landesbehörde zum Studium der Securitate-Vergangenheit (CNSAS)in BukarestWie in der Siebenbürgischen Zeitung Online berichtet, hat die die Landesbehörde zum Studium der Securitate-Vergangenheit (CNSAS), die "Gauck-Behörde" in Bukarest, nach dem Regierungswechsel im Dezember letzten Jahres weitere kilometerlange Akten aus den Beständen der ehemaligen rumänischen Geheimpolizei erhalten. Die Unterlagen werden nun in mühsamer Arbeit erschlossen und sollen Licht bringen in das dunkle Kapitel der kommunistischen Unterdrückung. Leiter der rumänischen "Gauck" ist Gheorghe Onisoru, Jahrgang 1963, der 1987 sein Diplom als Historiker an der Universität "Alexandru Ioan Cuza" in Jassy erwarb und anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am renommierten Institut für Geschichte "A. D. Xenopol" in Jassy wirkte. Die Frankfurter Journalistin Katharina Kilzer sprach mit ihm über die aktuellen Bemühungen um die Aufarbeitung der kommunistischen Vergangenheit in Rumänien. mehr...

1. April 2004

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Herta Müller liest in Berlin

Am 6. April liest Herta Müller, eine der größten und sprachmächtigsten Autoren der deutschsprachigen Literatur, im stimmungsvollen Foyer der Komischen Oper. Im Rahmen der Lesereihe POEM/ Readings des BerlinBallett stellt Herta Müller Auszüge aus ihrem neuen Essayband "Der König verneigt sich und tötet" vor. mehr...

15. Juni 2003

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Vom schwierigen In-der-Welt-Sein

Der österreichische per procura Verlag lässt diesmal in seiner der Poesie als Übersetzung zugeeigneten Reihe abrasch einen Vertreter der rumänischen Dichtung der achtziger und neunziger Jahre zu Wort kommen. Der 1960 in Kronstadt geborene und heute als freier Autor in Bukarest lebende Daniel Banulescu ist in Rumänien bekannt durch seine unkonventionelle, provozierende, scheinbar erotische Lyrik, die von der rumänischen Kritik wohlwollend, wenn auch mit wenig Verständnis aufgenommen wird „als Ausdruck einer als unverständlich geltenden Realität“, wie es im Nachwort des Übersetzers heißt. mehr...

12. Januar 2003

Kulturspiegel

Georg Aescht: Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte

Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2002 bot die Vortragsreihe „Umbruchzeiten – Aufbruchzeiten“ im Festsaal auf Schloss Horneck vier hochkarätige Vorträge. Prof. Dr. Paul Niedermaier aus Hermannstadt referierte zum Thema „Von der Ansiedlung zur Städtelandschaft Siebenbürgen“, Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann über „Die Siebenbürger Sachsen – Ein Rechtsproblem“, Dr. Ute Anneli Gabanyi über „Die Siebenbürger Sachsen nach 1989“ und Georg Aescht über „Literatur als Mittel gegen die Ratlosigkeit vor der Zeitgeschichte“. Dieser Vortrag wird im Folgenden wiedergegeben. mehr...

23. Januar 2002

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Fundgrube für siebenbürgische Zeitgeschichte

Fülle von historischen Fakten: Hellmut Klima beleuchtet im Band II seiner Tagebücher das kirchliche und gesellschaftlich-politische Leben im Kommunismus. Das evangelische Leben in Siebenbürgen während der kommunistischen Zeit 1946-1990. Aus den Tagebüchern von Pfarrer Hellmut Klima. Bearbeitet und veröffentlicht von Samuel Liebhart. Pirrot Dudweiler. Band II, 2001, 707 Seiten. mehr...