11. Mai 2021

Geographischer Mittelpunkt Rumäniens sollte in Schönberg bleiben

Wieviel Ärger verspürt jeder von uns, wenn ihm etwas zu Unrecht weggenommen wird. Bereits ein Säugling verteidigt mit allen seinen bescheidenen Mitteln die Wegnahme seines Schnullers. Sein Weinen hört erst dann auf, wenn die Ersatzbrust der Mutter, die er bereits im Unterbewusstsein als seinen einmaligen Besitz eingestuft hat, wieder in seinen Mund gelegt wird. Auf einer höheren Ebene des Gesellschaftslebens wird die Wegnahme von Eigentum, egal ob es sich um materiellen oder geistigen Besitz handelt, weitgehend als Unrecht erkannt und es kann dagegen gerichtlich vorgegangen werden. Schwieriger ist der Begriff des Kollektiveigentums und des Gewohnheitseigentums einzustufen. Ein Gefühl dieses Unrechts wird wohl jeden Schönberger heimgesucht haben, als in dem Artikel der Zeitung Salut Făgăraş vom 4. Januar 2021 online zu erfahren war, dass der Mittelpunkt Rumäniens von Schönberg nach Fogarasch verlegt wurde.
In der besonders gut gestalteten Reisedokumentation der Reporterin Cristina Cornila über Schönberg (siehe Der vergessene Speck) wird im ersten Teil auf eine Kuriosität verwiesen, nämlich auf ein seit 30 Jahren vergessenes Speckstück in einem der Vorratstürme der Kirchenburg. Im zweiten Teil dieser Reisedokumentation wird auf den seit 1858 in Schönberg festgelegten Mittelpunkt Rumäniens hingewiesen. Nach neuen Berechnungen eines Professors wird dieser symbolische Punkt in das 36 km entfernte Fogarasch verlegt und damit diese Auszeichnung den Schönbergern streitig gemacht. Dafür hat der gute Mann mehr als zwei Jahre seiner wissenschaftlichen Tätigkeit gewidmet. Was hat er damit bezwecken wollen? Sein Ansehen in der Reihe seiner Kollegen zu steigern, Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erreichen?

Es ist nun hier der geeignete Anlass, dieser Diskussion um des Kaisers Bart möglicherweise auf einer anderen Ebene zu begegnen. Zugegeben, es ist nicht das beste Beispiel, um den immer wieder latent aufkommenden Gefühlen von Benachteiligung und parteiischem Einfluss auf die Darstellung unserer Geschichte nachzugehen. Durch die möglicherweise voreingenommene Betrachtung der Problematik ist immer ein Hauch persönlicher Verklärtheit dabei.

Aus dem schon lange zurückliegenden Physikunterricht kann ich mich erinnern, dass ein Mittelpunkt nur einem Kreis oder einer Kugel zugeordnet werden kann. Ansonsten gibt es für Körper und Flächen nur den Mittelpunkt der Schwerkraft. Nach Recherchen im Internet kommt man zu der Schlussfolgerung, dass es kein anerkanntes Verfahren gibt, mit dem der Mittelpunkt von Ländern oder der Erde bestimmt werden kann.

Was für sinnvollere Studien und Untersuchungen hätte der Professor in dieser Zeit für die Gesellschaft machen können statt dieser jahrelang andauernden Suche nach einem neuen Mittelpunkt Rumäniens! Dazu nur einige Vorschläge. Wie nützlich wäre etwa eine Studie über die Auswirkung der Auswanderung der sächsischen Bevölkerung aus Siebenbürgen, die Folge der Entvölkerung von ganzen Dörfern auf die Weiterentwicklung der Region gewesen. Er hätte wissenschaftlich untersuchen können, wie der Wegzug einheimischer junger Arbeitskräfte in die große weite Welt hätte verhindert oder sogar rückgängig gemacht werden können. Dadurch wurden Familien für Monate und Jahre auseinandergerissen, Eltern verließen ihre Kinder, um in meist minderwertigen Beschäftigungen ein paar Euro oder Dollar in weiter Ferne zu verdienen.
Blick auf Schönberg vom geographischen ...
Blick auf Schönberg vom geographischen Mittelpunkt Rumäniens. Foto: Johann Stürner
Warum nicht eine Studie über die Wiederansiedlung von Industrie und Handwerk nach Agnetheln, wo einst gute Fabriken Tausenden von Harbachtalern Arbeit und Brot sicherten? Wie wäre es mit einer Studie über die Belebung der Landwirtschaft, dem Wiederaufbau der Obstplantagen und der Bewirtschaftung der fruchtbaren Gärten? Viele Felder liegen brach, sie sind überwuchert von riesigen Stauden der Kanadischen Goldrute. Die Bevölkerung ist der Verlockung von aggressiv expandierenden Discountern verfallen. Obst und Gemüse wird durch halb Europa transportiert und den einst überzeugten Selbstversorgern mit optimalen Marketingstrategien als bessere Nahrungsalternative verkauft.

Sogar eine Studie über den vergessenen Erholungsort, den Salzbrunnen mit seinem wertvollen Heilwasser und den Mohrschlämmen, wäre sinnvoller gewesen als die hypothetische Neuberechnung einer Fata Morgana als neues Zentrum Rumäniens.

Obwohl nun strittig gemacht, steht das Schild mit dem Hinweis dieser geographischen Besonderheit heute noch an der Straße auf der Schönberger Hill. Es hatte bisher niemand den Mut, es von dort zu entfernen. Es steht an der Straße unter dem Denkmal, das anlässlich der Fertigstellung des Straßenabschnittes nach Großschenk errichtet wurde. Auf dem Sockel stand einst ein Adler aus Bronze. Er wurde während oder nach dem Zweiten Weltkrieg gestohlen. Er wird wohl im Keller eines Kunsthändlers verstauben oder ist für ein paar Groschen irgendwo und irgendwann eingeschmolzen worden. Wohlgesinnte Landsleute hatten ihn nach der Revolution durch eine Plastikvariante ersetzt. Geschäftstüchtige Zeitgenossen haben hinter dem Denkmal auf den ehemaligen Janoschäckern eine Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeiten bauen lassen. Nebenan wurde in den lehmigen Untergrund ein riesiger Swimmingpool in die Landschaft gegraben. Das kostbare Nass für ein kühlendes Bad stammt aus dem Netz der neuen Wasserversorgung und hat seinen Ursprung in dem Fogarascher Gebirge. Als Werbeslogan und Lockmittel wird so der Mittelpunkt Rumäniens erfolgreich genutzt. Leider fehlt ein bequemer direkter Treppenaufstieg von der Straße zu diesem Aussichtspunkt und zur Gaststätte. Wer den staubigen Umweg vermeiden will, braucht schon alpinistische Übung, um sich an der steilen Böschung auf die Ebene hochzuarbeiten. Gerüchten zufolge sollen angeblich auch Förderungsgelder der EU, unter der Maßgabe der Schaffung von Arbeitsplätzen, in dieses Projekt geflossen sein. Meinetwegen sollen nun die Einwohner von Fogarasch ihre Freude und Genugtuung an der möglicherweise stark beeinflussten Neuberechnung haben. Glücklicherweise gibt es außer einem geographischen Mittelpunkt noch weit wichtigere Dinge auf der Welt und im Leben: Es gibt ein Zentrum der Erinnerung, einen Mittelpunkt der Träume und Erwartungen, einen Erinnerungsort an die erste Liebe und nicht zuletzt auch noch den Zufluchtsort der Sehnsucht.

Wenn ich an dieser bestimmten Stelle, hoch über Schönberg auf einer neuen sehr stabilen Eichenbank sitze, meine ich, einen dieser Punkte gefunden zu haben. Er ist umrahmt von alten knorrigen Linden, von denen wir als Kinder die Blüten für den winterlichen Erkältungstee pflücken durften. Ungestört von den Resten eines Lagerfeuers, dem herumliegenden Plastikmüll und den weggeworfenen Bierflaschen, gleitet mein Blick in die Ferne. Hinter mir, verborgen auf einem Hügel im Wald, findet man in einem Kreis von alten Eichen und Rotbuchen kleine Erdhügel. Sie sind nur für Ortskundige und mit einer wohlwollenden Vermutung zu erkennen. Es könnten die Überreste einer Festung oder einer Ringmauer aus alten Zeiten sein. Bezogen auf diesen mystischen Ort, den wir mit viel Ehrfurcht als Kinder aufsuchten, gibt es eine Sage in mehreren Varianten. Eine davon erzählt, dass hier in alter Zeit eine Burg stand, wo ein Graf mit drei Töchtern lebte. Deren Namen waren Agnetha, Maria und Schönberga. Aus Kummer, keinen männlichen Erben zu haben, sei der Graf frühzeitig gestorben. Ohne väterlichen Schutz zurückgeblieben, haben die Töchter die Burg verlassen. Sie stiegen hinab ins Tal, jede in eine andere Himmelsrichtung, und gründeten die drei Ortschaften Agnetheln, Mergeln und Schönberg. Danach blieb die Burg unbewohnt und soll im Laufe der Jahrhunderte verfallen sein. Agnetheln ist von diesem Platz aus nicht zu sehen. Es liegt verborgen hinter dem Wald am Harbach. Unter mir führt die Straße, über die jahrzehntelang Schüler und Arbeiter zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Bussen in diesen ehemals kleinen wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt des Harbachtals gependelt sind. Mergeln liegt im Blickfeld ganz hinten. Zwischen Schönberg und Mergeln gab und gibt es seit Ewigkeiten eine unterschwellige Feindschaft, die niemand erklären kann. Vermutlich war es das geistige Vermächtnis der beiden Gründerschwestern Maria und Schönberga, die sich angeblich auch nicht verstanden haben. Bis heute ungeklärt bleibt die Frage, welches der beiden Dörfer den besten Pflaumenschnaps brennen kann.

Links von der Straße sind die Umrisse und Reste einer jämmerlichen Plantage zu erkennen. Es sind verkümmerte Nussbäume als Erinnerung an das gescheiterte Experiment der ehemaligen sozialistischen Kollektivwirtschaft. Hier an diesem Südhang wuchsen einst die Trauben der Gemeinde. Keine Qualitätsreben wie an der sonnenverwöhnten Kokel, es waren einfache Sorten wie Delaware, Nowa, California, und Isabella, die sogenannten Hybride. Je nach Geschicklichkeit und Erfahrung entstand daraus ein lieblicher, eine trockener oder extra trockener Wein. Letztere könnte man auch als sauer und sehr sauer einstufen. Sogar diese pflegeleichten Sorten waren für den neuen Gemeinschaftseigentümer zu arbeitsintensiv. Wie so oft wurde auch hier der einfachste Weg gewählt und eine bequeme Bewirtschaftung durch Pflanzung von Nussbäumen angestrebt. Diese Setzlinge haben sich nie richtig entwickelt. War es die ungeeignete Sorte für diese Erde oder war es der Fluch der Männer aus dem Ort, die nun auf den Wein verzichten mussten und sich nolens volens auf den hochprozentigen Schnaps umstellen durften? Oben am Bildrand erstreckt sich eine hügelige Landschaft aus Wiesen und ein paar einzelnen Sträuchern. Es ist der berühmte Poligon, einer der größten Truppenübungsplätze Europas. Was für eine Geschichte hat er durchlebt! Einst von dem Heer der k.u.k. Monarchie ausgebaut, war er in der Nachkriegszeit Schauplatz von riesigen Manövern des Warschauer Paktes. Als Kinder bewunderten wir die furchterregenden Panzer, die bei der meist nächtlichen Durchfahrt die Häuser zum Vibrieren brachten. Angeschlichen an die am Dorfrand eingegrabenen Kanonen warteten wir stundenlang, bis der Befehl für einen Abschuss kam. Hatte man einen strategischen Blickwinkel entlang des Mündungsrohrs, konnte man für einen Wimpernschlag den Flug der Granate verfolgen. Als winziger Punkt verschwand sie am Horizont, um nach einigen Sekunden mit einem tiefen Donnern im Hinterland zu explodieren. Heute sieht man Soldaten der Nato mit ihrem schweren Gerät durch die Landschaft fahren. In den Dörfern der Umgebung sind zur Verwunderung der älteren Bevölkerung farbige Soldaten der US-Armee einquartiert.
Das Zentrum Rumäniens auf der Schönberger Hill. ...
Das Zentrum Rumäniens auf der Schönberger Hill. Fotomontage: Johann Stürner
Am höchsten Punkt des Geländes ist eine kleine Ansammlung von Bäumen zu erkennen. Es sind majestätische Eichen an einem Platz, wo im Zweiten Weltkrieg eine Funkstation der Wehrmacht errichtet wurde. Es war der Ort, wo wir Ende der 1970er und anfangs der 1980er Jahre hochfuhren, um mit einem tragbaren Fernseher die Fußball-Weltmeisterschaft und Europameisterschaften zu verfolgen. Sie wurden im heimischen Einheitssender ­wegen Sparmaßnahmen nicht übertragen. Hier an diesem Punkt bündelten wir mit selbstgebastelten Antennen die über die Karpaten verirrten Signale des bulgarischen Fernsehens. Die Bilder waren manchmal nur zappelnde Schatten. An manchen Tagen konnte man kaum etwas sehen. Der Ball war nur ein flimmernder Punkt, Beckenbauer und Co. nicht erkennbar, der Aufstieg und Aufbau der provisorischen Technik also vergebens. Welch ein Kontrast zu heute. Man sitzt alleine in einem tiefen Sessel vor einem Großbildfernseher. Die hohe Auflösung der Bilder lässt jedes Barthaar und die Furchen der verrücktesten Frisuren dieser zu Multimillionären aufgestiegenen Spieler erkennen.

Als dunkler Strich schlängelt sich mitten im Bild der Altbach quer durch die Landschaft. In seinen spärlichen Tümpeln machten wir in der Kindheit die ersten Schwimmversuche. Splitternackt, einen Kürbis aus den naheliegenden Maisfeldern in fester Umklammerung, strampelten wir verzweifelt gegen die Gefahr, diese gelbliche Brühe schlucken zu müssen.

Schönberg liegt mit seiner majestätischen Kirchenburg im Zentrum dieser beeindruckenden Aussicht. Dahinter verborgen, hinter den Kronen der uralten Kastanien, befindet sich mein Elternhaus. Links der Kirchenburg erkennt man das helle Raiffeisengebäude. Von dem berühmten Schäßburger Architekten Fritz Balthes gebaut, war es in seiner langen Geschichte Wirtshaus, Lebensmittelladen, Offizierskasino, Arztkabinett und Büro der Miliz. Mittlerweile haben zwei Engländer das Gebäude über die Stiftung des englischen Thronfolgers Prinz Charles erworben. Der Absicht, das Anwesen touristisch zu nutzen, sind sie bisher nicht nachgekommen. Langsam verfällt es, wie auch einige unbewohnte Häuser im Dorf.

Links am Bildrand sieht man die kahle Kuppe eines Hügels, dem Singerrech. Hier stand vor einigen Jahren ein Wäldchen aus hohen Kiefern. Unter dem dichten Dach der eindrucksvollen Kronen war die Vegetation wegen Lichtmangels eingegangen. Ein sauberer, dicker und weicher Teppich aus abgestorbenen Nadeln bedeckte den Boden. Waldameisen hatten ihre großen Burgen am Rande aufgebaut und suchten in einem angeblichen Chaos von „Hin und Her“ nach Nahrung. Im Sommer wehte hier ständig eine kühle Brise, die Luft war angereichert mit dem wohlriechenden Duft von Kiefernharz.

Im Spätherbst befand sich hier der Treffpunkt der Kinder. Auf den Wiesen war noch spärliches Gras übrig und man brachte das Vieh hierher, um den Heuvorrat aus der Scheune für den kalten schneereichen Winter aufzubewahren. Mittags wurde an einem Lagerfeuer der mitgebrachte Speck gebraten. Eine längs geschnittene Scheibe wurde quer in vier bis fünf Zehen unterteilt. An einem Holzspieß aufgereiht, wölbte sich die Schwarte in den Flammen. Es entstand ein Ring mit ausgespreizten rechteckigen Türmen, den Fingern einer Hand ähnlich. Ein Teil von dem heruntertropfenden Fett wurde auf dem Brot aufgefangen, der andere Teil speiste das schöne Feuer. Dazu gab es eine Zwiebel oder einen der letzten Äpfel, den wir mit Stöcken aus den Baumkronen der alten Bäume holten.

Die Kiefern sind leider einem übereifrigen Brigadier oder Preşedinte vom Kollektiv zum Opfer gefallen. Sie wurden gefällt, um einen neuen riesigen Einheitsstall für das Vieh zu bauen. Aufforsten war für ihn wohl ein Fremdwort. Nun steht der kahle Berg da, als würde er alle anklagen, all diejenigen, die eine wunderschöne Natur dem schnellen Geld geopfert haben, diejenigen, die nicht an weitere Generationen gedacht haben und unwiederbringliche Gemeinschaftsgüter für immer zerstört haben.

Hinter dem Berg fällt das Gelände stark ab. Durch gelbe Flecken in der Landschaft sind die Fuchsbauten zu erkennen. Ganz links im Tal schlängelt sich ein grünschwarzer Streifen durch die Landschaft. Es sind die Weiden des Harbachs, der von Henndorf kommend, über Agnetheln den Weg in den Zibin und dann in den Alt finden wird.

Zurückgewannt mit dem Blick über Schönberg führen mich die Gedanken in die weit zurückliegende Zeit meiner Kindheit und Jugend. Hier hatten wir in den Wäldern und Feldern gespielt, Hütten und Unterkünfte in den gelben Sand der Hügel gegraben. Auf der Wiese neben der Mühle hatten wir Fußballtore aus mehr oder wenig geraden Eichenbalken aufgestellt. Irgendwo da unten hat man zum ersten Mal in die Augen eines Mädchens schauen dürfen, hier gab es die erste zärtliche Berührung der sich abzeichnenden Jugendliebe.

Den Blicken verborgen liegt am Berg der Friedhof mit den verlassenen Gräbern der Schönberger Familien. Sie sind abgedeckt mit leblosen Betonplatten als letztem Schutz gegen Verwilderung. Keine Blume, kein Strauch schmückt die letzte Ruhestätte ihrer Angehörigen.

Nach diesem Rundblick bin ich mir sicher: Da unten eingebettet in den grünen Hügeln liegt der Mittelpunkt meiner Kindheit und meiner Jugend, hier befindet sich das Zentrum meines irdischen Daseins. Kein Professor, kein Google Earth oder Google Maps, kein Routenplaner oder GPS wird mir je diesen Platz streitig machen können.

Johann Stürner

Schlagwörter: Rumänien, Schönberg, Geographie, Google, Erinnerungen

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  • 11.05.2021, 10:21 Uhr von Johann Kremer: Schöne anregende Gedanken die auch für andere für die Gemeinschaft wichtige Orte relvant werden als ... [weiter]

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