Schlagwort: Adameşteanu
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Krieg, Kommunismus, Korruption – und Corona
Erinnert sich noch jemand an die Abstands- und Besuchsregeln während der Corona-Pandemie? Was sich damals wie ein dystopisches Szenario anfühlte und bis heute surreal erscheint, holt Gabriela Adameşteanu mit ihrem neuen Roman „Stimmen auf Abstand“ zurück ins Bewusstsein. Das rumänische Original „Voci la distanţă“ erschien 2022, also während der Pandemie – darum ist der Roman so dicht dran an der Situation, geschrieben unter dem unmittelbaren Eindruck des Corona-Alltags, der sämtliche Bezüge und Beziehungen auf den Kopf stellte. mehr...
Volles (Literatur-)Haus bei Adameșteanu und Schlattner
Zwei Veranstaltungen waren beim diesjährigen Literaturfest München der rumänischen bzw. der siebenbürgisch-sächsischen Literatur gewidmet: Am 24. April stellte die rumänische Schriftstellerin Gabriela Adameşteanu ihren kürzlich im Wallstein Verlag erschienenen Roman „Stimmen auf Abstand“ vor; um Eginald Schlattner und besonders seinen Roman „Rote Handschuhe“ (2001) ging es am 30. April. An beiden Abenden war die Bibliothek des Literaturhauses München voll, obwohl sich der Frühling von seiner besten Seite zeigte – Literatur kann genauso anziehend sein wie ein Spritz im Freien am ersten lauen Abend des Jahres. mehr...

