Schlagwort: Graphik

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26. Februar 2020

Kulturspiegel

Horst Frieder Lang stellt in Heilbronn aus

Im anregenden Ambiente des Deutschordensschlosses in Heilbronn-Kirchhausen wird am 13. März eine Ausstellung des Graphikers und Malers Horst Frieder Lang eröffnet, der 1935 in Bistritz geboren wurde, seit seinem ersten Lebensjahr allerdings in Kronstadt gewohnt hat, wo sein Vater Lehrer war. In einem autobiografischen Abriss heißt es u.a.: „Wir wohnten am Marktplatz, Flachszeile Nr. 22, mit Blick auf das Rathaus mit dem Kronstädter Wappen über der Loggia und dem charakteristischen barocken Uhrenturm. (…) Von da aus unternahmen wir Ausflüge und Wanderungen auf die Zinne, zum Goritzafelsen, auf die Warthe zu den Fuchsbänken, zum Kleinen und Großen Hangestein, (…) in die Schulerau oder auf den Schuler. (…) Diese Naturerlebnisse beeinflussten mein ganzes Leben lang meine Freizeitgestaltung und die Entwicklung meiner Hobbys.“ mehr...

5. Dezember 2018

Kulturspiegel

Schenkung: Graphiken von Hans Hermann

Von März bis Juli 2018 brachte das Hermannstädter Teutsch-Haus unter dem Titel „Hans Hermann (1885-1980) – Ein Wiedersehen. Graphik aus sechs Jahrzehnten“ eine Retrospektive des graphischen Werks des bekannten siebenbürgischen Künstlers. Die Ausstellung war von August bis Oktober 2018 auch im Bistritzer Silberschmiedshaus zu sehen. Dem Sohn des Künstlers, Professor Volker Hermann, der bereits die Ausstellung des malerischen Werks aus dem Familienbesitz ermöglicht hatte, wurde die jetzige zum Anlass, die 103 Graphiken des Ausstellungskatalogs dem Landeskonsistorium der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien – für das Landeskirchliche Museum – zu vermachen. mehr...

23. Oktober 2017

Kulturspiegel

Dem Volk ins Gesicht geschaut: Bruno Bradt stellt in St. Egidien in Nürnberg aus

Viele reden heute von Populismus; wir in Nürnberg, genauer in der Egidienkirche, wir schauen dem Volk ins Gesicht. Auf besondere Art, denn Bruno Bradt macht’s möglich. Martin Luther meinte, als er vor etwa 500 Jahren die Bibel ins Deutsche übersetzte, man müsse „dem Volk aufs Maul schauen“, um zu verstehen, wie einer spricht. In Anlehnung daran lautet der Titel der Ausstellung von Bruno Bradt: „Dem Volk ins Gesicht geschaut“. Und Bradt hat seinen Porträtierten wirklich ganz tief ins Gesicht geschaut. „Das ist für St. Egidien ein Ereignis. Wir haben den Kern der Reformation durch Sie, Herr Bradt, ganz anders entschlüsselt bekommen. Die existenziellen Nöte für uns Menschen haben sich nicht geändert. Sie, Herr Bradt, führen uns vor Augen, wer und wie der Mensch vor Gott ist“, betonte Pfarrer Martin Brons am 13. Oktober bei der Vernissage in seiner Begrüßung. mehr...

1. Januar 2017

Interviews und Porträts

Extreme Hingabe zum Medium „Weben“: die Künstlerin und Lehrerin Karin Blücher

Schon über ein halbes Jahrhundert ist sie künstlerisch tätig: Karin Kopton, geborene Blücher, geschiedene Niedermaier, die im vorigen Jahr ihren 80. Geburtstag feierte, hat im Laufe der Jahrzehnte viele Kunstwerke geschaffen. Von anspruchsvollen Holz- und Linolschnitten, oft als Illustrationen für Kinder- und Märchenbücher veröffentlicht, bis hin zu aufwändigen Bildteppichen reicht das vielfältige Werk der am 17. April 1936 geborenen Kronstädterin. mehr...

30. Juli 2016

Kulturspiegel

Pinakothek der Moderne in München zeigt Werke von Gert und Uwe Tobias

Seit ihrer Ausstellung im New Yorker Museum of Modern Art (MoMa) sind die 1973 in Kronstadt geborenen, heute in Köln lebenden und arbeitenden Zwillinge Gert und Uwe Tobias in der internationalen Kunstszene verankert. In ihrem Werk setzen sich die zu den bedeutendsten deutschen Druckgrafikern zählenden Künstler immer wieder auseinander mit ihrer Herkunft aus Siebenbürgen, wo sie bis zu ihrem 12. Lebensjahr gelebt haben - 2010 erschien von ihnen das Künstlerbuch „Gert & Uwe Tobias präsentieren Siebenbürgisch-Sächsische Leinenstickerei aus Tartlau“ in limitierter Auflage (200 Exemplare) im Salon Verlag & Edition, Köln (Edition Ex Libris Nr. 18; Preis: 150 Euro; ISBN 978-3-89770-948-5). Vom 28. Juli bis 16. Oktober 2016 zeigt die Staatliche Graphische Sammlung München in der Pinakothek der Moderne (Barer Straße 40; Öffnungszeiten: täglich von 10-18 Uhr, donnerstags 10-20 Uhr, montags geschlossen) die Ausstellung GERT & UWE TOBIAS – GRISAILLE. Zu sehen ist die jüngste Werkgruppe von Gert und Uwe Tobias, Grau-in-Grau-Malerei. mehr...

29. März 2016

Kulturspiegel

Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis 2016 geht an Sieglinde Bottesch

Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis, die höchste von Siebenbürger Sachsen vergebene Ehrung für wissenschaftliche und künstlerische Leistungen, wurde für das Jahr 2016 der bildenden Künstlerin Sieglinde Bottesch zuerkannt. Der Preis wird in feierlichem Rahmen am Pfingstsonntag während des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl verliehen. mehr...

13. Februar 2015

Kulturspiegel

Finissage der Ausstellung „Ludwig Hesshaimer. Der Weltkrieg – Ein Totentanz“

Am Sonntag, 15. Februar, geht im Siebenbürgischen Museum Gundelsheim auf Schloss Horneck die Ausstellung „Ludwig Hesshaimer. Der Weltkrieg – Ein Totentanz“ zu Ende. Von 11.00-17.00 Uhr bietet sich ein letztes Mal die Gelegenheit, die bedeutenden Zeichnungen und Druckgrafiken des aus Siebenbürgen stammenden k.u.k. Kriegsberichterstatters Ludwig Hesshaimer (1872-1956) zu entdecken. Um 11.00 Uhr findet noch einmal eine öffentliche Kuratorenführung durch die Sonderausstellung statt. mehr...

30. Mai 2014

Kulturspiegel

Der Dialog mit der Landschaft: Zum Tod des Grafikers Heinz Schunn

Am 23. April dieses Jahres verstarb in Ebersberg, Oberbayern, der am 3. Mai 1923 in Bistritz als Sohn burzenländischer Eltern geborene Grafiker und Kunsterzieher Heinz Schunn. Der Vater, Heinrich Schunn (1897-1984), seit 1961 in Deutschland, gilt bis heute als Siebenbürgens bedeutendster Landschaftsaquarellist, die Schwester Susanne Schunn (*1927), die 1964 Siebenbürgen verließ, erwarb sich als Porträt- und Landschaftsmalerin einen Ruf, ehe sie beachtliche afi­gurative Großformat-Kompositionen schuf. Heinz Schunn kam von der Zeichnung und dem Aquarell zum Farbholzschnitt, der ihm meisterhafte Arbeiten von eigenwüchsigem Zuschnitt verdankt. mehr...

5. Oktober 2013

Kulturspiegel

In Ludwigsburg: Märchenhafte Ausstellung und mehr von Renate Mildner-Müller

Wer kennt sie nicht? Die Illustrationen von Renate Mildner-Müller zu den Haltrich-Märchen, die 1984 im Wort und Welt Verlag Innsbruck erschienen sind? Die Kalligraphien von Renate Mildner-Müller, dank derer sprachliche Kunstwerke auch zu bildnerischen verwandelt werden, wie die „Siebenbürgische Elegie“ von Adolf Meschendörfer (siehe Abbildung)? mehr...

25. Juli 2013

Kulturspiegel

Novitäten, Raritäten und Neuerwerbungen

Zahlreiche Schenkungen, Spenden und Ankäufe bereicherten die Sammlung des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim in den letzten Jahren. Einige der schönsten und bedeutendsten Stücke werden nun erstmals in der Sonderausstellung „Novitäten // Raritäten. Neuerwerbungen 2009-2013“ vom 20. Juli bis 20. Oktober der Öffentlichkeit präsentiert. mehr...

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