Schlagwort: Nachruf
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Trauer um Uta Martini: Segensreiches Wirken für die Gemeinschaft
Uta Martini ist am 18. September 2026 im Alter von 85 Jahren in Darmstadt gestorben. Sie hat ihr gestalterisches Talent verdienstvoll für die „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“ (HOG Brenndorf) und den Kreisverband Rüsselsheim eingesetzt, umfassende Bildarchive aufgebaut und zahlreiche Ausstellungen organisiert. mehr...
Die weißen Seiten der Freiheit: Johann Lippets Leben für und zwischen den Zeilen
Hineingeboren in die Wirren der Nachkriegszeit am 12. Januar 1951 im österreichischen Wels, an einem Ort, der nicht seine Heimat bleiben sollte, wuchs Johann Lippet in der Banater Heide, in dem Dorf Wiseschdia auf, ein Ort, der ihn zeit seines Lebens literarisch verfolgte. Johann Lippet, von Beruf Lehrer, Dramaturg und Schriftsteller, hat am Abend des 5. Oktobers 2026, kurz nach 20.00 Uhr in Heidelberg am Neckar seine letzte große Reise angetreten. Mit ihm verliert die deutschsprachige Literatur einen ihrer unbestechlichsten Chronisten, einen sensiblen poetischen Seismographen des Überlebens im Unrechtsstaat und einen unermüdlichen Grenzgänger zwischen Fiktion und nackter, dokumentarischer Wahrheit. Das Begräbnis von Johann Lippet ist am Freitag, dem 16. Oktober, um 11.00 Uhr in der Friedhofskapelle, Hermann-Löns-Straße 1, in 69207 Sandhausen. mehr...
Ein Leben im Dienste der Musik: Nachruf auf den Musikpädagogen, Musikwissenschaftler und Dirigenten Wilhelm Stirner
Als der Verfasser dieser Zeilen im Herbst 1984 seinen Dienst im Pädagogischen Lyzeum in Hermannstadt antrat, fand er in Wilhelm Stirner, dem Musiklehrer, einen vorbildlichen Kollegen, der sich in Hermannstadt nicht nur als Musikpädagoge einen Namen gemacht hatte, sondern auch als umtriebiger Gestalter der Musikszene. Beeindruckend waren seine Arbeitskraft, sein Engagement in viele Bereichen des Musiklebens und sein Durchhaltevermögen. Als Lehrer hatte er ein vollständiges Deputat inne, dazu unterrichtete er alle Schülerinnen und Schüler im Akkordeonspiel, leitete die Blaskapelle der Schule, übte mit dem gemischten Chor des 7. November-Klubs und dirigierte über mehrere Jahre den „Hermannstädter deutschen Männerchor“ des Kulturhauses der Gewerkschaften.
Wilhelm Stirner ist im Alter von 84 Jahren am 9. September 2026 in Peißenberg (südlich von München) gestorben. Die Trauerfeier findet am 2. Oktober um 11.00 Uhr in der Sankt Johann Baptist-Kirche, Hauptstraße 5, in Peißenberg statt.
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Ein Leben für die Musik und Gemeinschaft: Nachruf auf Georg That
Der Tod des bedeutenden Brenndorfer Musikanten Georg That erfüllt die „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“ (HOG Brenndorf) und einstigen Musikkollegen mit tiefer Trauer. Über Jahrzehnte hat er sich mit großer Hingabe für den Zusammenhalt der Blaskapellen eingesetzt – auch in der neuen Heimat. mehr...
Elke Sabiel gestorben
Kronstadt – Am 18. Mai ist in Kronstadt die ehemalige Rumänien-Vertreterin der Friedrich-Ebert-Stiftung Elke Sabiel gestorben. mehr...
HOG Rothbach nimmt Abschied von ihrem Ehrenvorsitzenden Otmar Schall
An Abschiednehmen sind wir im Leben gewöhnt. Doch wenn es um den Abschied für immer geht, sind wir zutiefst betroffen und machtlos. Wir stehen still! So erging es uns am Samstag vor Pfingsten in Dinkelsbühl, als die Rothbacher und ihr Freundeskreis plötzlich die traurige Nachricht vom Heimgang Otmar Schalls erreichte. Sie erschütterte alle bis ins Innerste.
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Dichter, Vermittler, Grenzgänger: Nachruf auf Hellmut Seiler (1953-2026)
Wie eine Vorahnung wirkt der Titel des zuletzt erschienenen Gedichtbandes von Hellmut Seiler, „Die Aufhebung der Schwerkraft“, heute auf den Leser. Der Band enthält Gedichte aus der gesamten Schaffenszeit des Autors, von 1972 bis in die Gegenwart. In der Zusammenstellung der Gedichte hebt eine verbindende Erinnerungsbewegung die Schwerkraft des Lebens auf. Es entsteht ein roter Faden, den die Gedichte nachträglich durch das gelebte Leben hindurch verknüpfen: So wie es für den Autor wichtig erschien, in seinen Gedichten aufgehoben zu sein und aus Leben Literatur werden zu lassen, so sind die Lesenden aufgefordert, die Leichtigkeit dieser Literatur auf ihre Schwere zu prüfen. mehr...
Bleibende Verdienste für unsere Gemeinschaft: Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen trauert um Waltraut Durlesser
Die Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen trauert um ihr verdientes ehemaliges Vorstandsmitglied Waltraut Durlesser, geborene Martini, die am 17. April 2026 in Geretsried verstarb. Unter tiefer Anteilnahme zahlreicher Familienangehöriger, Freunde und Bekannten wurde sie am 24. April auf dem Waldfriedhof in Geretsried beigesetzt. In bewegenden Worten gewährte ihr Sohn, Dr. Hanspeter Durlesser, der Trauergemeinde Einblicke in ihr Leben. Dieser Nachruf enthält einige Passagen aus diesen sehr persönlichen Abschiedsworten. mehr...
Norbert Kartmann gestorben
Am 23. Mai starb im Alter von 77 Jahren in einem Krankenhaus in Lich (Gießen) der frühere hessische Landtagspräsident Norbert Kartmann. 1949 im Butzbacher Stadtteil Nieder-Weisel als Sohn eines Siebenbürger Sachsen geboren, studierte er nach dem Abitur 1968 Evangelische Theologie und Physik für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen und war später als Lehrer in Hanau und Wölfersheim tätig. 1982 wurde er zum ersten Mal Abgeordneter für die CDU im Hessischen Landtag, ab 1991 war er bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, von 1999 bis 2003 deren Vorsitzender. Von 2003 bis 2019 und damit länger als jeder andere zuvor war Kartmann Präsident des Hessischen Landtags. mehr...
Ein abenteuerliches und erfülltes Leben/Nachruf auf Dr. Günter Antonius
Einer alten siebenbürgischen Familie entstammend, wurde Dr. Günter Antonius (7.10.1936 – 23.12.2025) in Wien geboren. Die Verbindung zur alten Heimat Siebenbürgen war nie ganz abgerissen. Sein Großvater Dr. Julius Antonius, aus Schäßburg stammend, war zum Theologiestudium nach Wien gegangen. Er hatte dann die evangelische Gemeinde des 3. Wiener Gemeindebezirks gegründet. mehr...








