Ergebnisse zum Suchbegriff „Bankrott“

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6. September 2003

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Puwak erstattet Selbstanzeige

Bukarest. - Die rumänische Ministerin für europäische Integration, Hildegard Puwak, hat bei der Landesbehörde zur Bekämpfung der Korruption (PNA) in Bukarest Selbstanzeige erstattet. PNA hat unabhängig davon Untersuchungen in gleicher Angelegenheit eingeleitet. mehr...

2. Februar 2002

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Premier Adrian Nastase unter Beschuss

Der rumänische Premierminister Adrian Nastase wurde in einer anonymen E-Mail, die in rumänischen Medien verbreitet wurde, beschuldigt, Beziehungen zu dubiosen Geschäftsleuten zu unterhalten und ein luxuriöses Leben zu führen, das weit über seine legalen Einkommensverhältnisse hinausgeht. Die rumänischen Untersuchungsbehörden verhafteten Urheber und Verschicker der E-Mails vorübergehend. Die Überreaktion der Justiz und des Premierminister heizten den politischen Skandal an, der ein schiefes Licht auf die autoritären Tendenzen der Regierungspartei PSD von Adrian Nastase wirft. mehr...

7. Dezember 2001

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Siebenbürgenforum nahe dem Bankrott?

Was des einen Freud', ist offenbar des anderen Leid: die voraussichtliche Aufhebung der Visapflicht ab kommendem Jahr für alle Staatsbürger Rumäniens. Landesweit eigentlich begrüßt, dürfte die wohlwollende Geste der Schengener Vertragsländer die deutschen Interessengemeinschaften Rumäniens demnächst in Bedrängnis bringen. Das zumindest befürchteten die Vertreter des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen (DFDS) auf ihrer Vollversammlung im verstrichenen November in Hermannstadt. mehr...

27. Oktober 2001

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"Hoffnung ist unser Recht"

Bloß einen einzigen Beschluss haben die Vertreter des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) auf ihrer Vollversammlung am 20. Oktober in der Stadt am Zibin angenommen und einstimmig abgesegnet: Statt der bisher 1 700 Lei pro Jahr und zahlendes Mitglied sollen ab 2002, eben inflationsangepasst, 2 200 Lei in die Haushaltskasse des Landesforums auf diese Tour über die fünf Regionalforen fließen. mehr...

7. April 2001

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Unter Bürgermeister Johannis: Hermannstadt öffnet sich für deutsche Investoren

Das Interesse der deutschen Wirtschaft an Hermannstadt ist seit dem Amtsantritt von Oberbürgermeister Klaus Johannis im Juni 2000 sprunghaft gewachsen. Der Bürgermeister führt mittlerweile jede Woche zwei bis drei Gespräche mit deutschen Interessenten, sieht aber darin noch keinen Anlass zur Euphorie, wie er gegenüber dieser Zeitung bei einem Besuch in der landsmannschaftlichen Bundesgeschäftstelle in München feststellte. Mit Realismus weist er auf die Vorteile des Wirtschaftsstandorts Hermannstadt hin, nennt aber auch die Schwierigkeiten beim Namen, die sich etwa bei der Altstadtsanierung oder nach dem Regierungswechsel in Bukarest für ihn und sein Amt ergeben. Der Stadt am Zibin kommen die intensiven deutsch-rumänischen Kontakte zugute, die Johannis schon knüpfen und ausbauen konnte. Offen zeigt sich der 41-Jährige auch für eine bessere Zusammenarbeit mit der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...