Ergebnisse zum Suchbegriff „Brandenburg Siebenbuergen“
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Förster bietet eindrucksvolle Naturwanderungen in Siebenbürgen an
Schon als Kind in der Schule in der DDR faszinierte mich beim Blick in den Atlas die Seite mit Rumänien, mit den legendären Karpaten und den unendlich scheinenden Wäldern. Man konnte zu der Zeit nicht groß reisen. War jemand bis Ungarn vorgedrungen, dann war das schon exotisch. Nur die Reise- und Abenteuerfreudigsten kamen bis Rumänien und konnten spannende Geschichten und Erlebnisse berichten.
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Brandenburg und Siebenbürgen - 10 Jahre Regionalpartnerschaft
Zum zehnjährigen Jubiläum der multidisziplinären Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und der Region Zentrum Rumänien (Südsiebenbürgen) hat am 16. Januar in der deutschen Botschaft in Bukarest der Stellvertreter des Botschafters, Kai Hennig, die Ausstellung „Zwei Regionen in Europa: Land Brandenburg und Region Zentrum“ eröffnet, die zuvor monatelang durch Siebenbürgen und Brandenburg gereist war. mehr...
Siebenbürgen in unruhigen Zeiten: Neues Geschichte-Buch von Wilhelm Andreas Baumgärtner
„Vom Halbmond zum Doppeladler Siebenbürgens Anschluss an Österreich“ von Wilhelm Andreas Baumgärtner ist als achter Band der Reihe „Geschichte der Siebenbürger Sachsen“ im Schiller-Verlag in Hermannstadt erschienen. Er berichtet sehr anschaulich und eingehend von Siebenbürgen in unruhigen Zeiten zwischen der Belagerung Wiens durch die Türken (1683), der Befreiung Ungarns von den Osmanen (1687), der Loslösung Siebenbürgens aus dem Machtbereich der Hohen Pforte und der widerstrebenden Eingliederung ins Habsburger Kaiserreich unter Leopold I. (1688). Mittelpunkt dieser spannenden Ereignisse bilden der niedergeschlagene Aufruhr und der große Brand in Kronstadt (1689). mehr...
Vortrag in Potsdam: Die Reformation auf dem Gebiet des historischen Ungarn
Im Rahmen der Ringvorlesung „Reformation in Brandenburg und im östlichen Europa“ spricht Prof. Dr. Márta Fata, Tübingen, über die Reformation auf dem Gebiet des historischen Ungarns am Mittwoch, dem 12. Juli, 18.15 Uhr, im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), Am Neuen Markt 9, in 14467 Potsdam. mehr...
Im Zeichen des Reformationsjubiläums: Ausstellung in Kronstadt und Themenabend in Freiburg im Breisgau
Um die Reformation in Siebenbürgen im Kontext des Zeitgeschehens in Mittel- und Osteuropa zu beleuchten, hat das Deutsche Kulturforum östliches Europa mit Sitz in Potsdam, Direktor Dr. Harald Roth, eine hervorragende siebenteilige Ausstellung erstellt, die in mehreren Ausgaben in mehreren Sprachen nun als Wanderausstellung in Osteuropa – und nicht nur hier – gesehen werden kann. mehr...
Abschied vom Glöckchengeläut des Priesters: Zu den Anfängen der Reformation in Siebenbürgen
Die Ursachen der Reformation waren in Siebenbürgen kaum andere als im restlichen Europa, vor allem in Deutschland. Die Menschen waren mit dem Zustand der römisch-katholischen Kirche höchst unzufrieden. Ihre Verweltlichung und das Gewinnstreben ihrer Priester führten zu einer Entfremdung von den Menschen, deren Bedarf an Spiritualität sie immer weniger befriedigen konnte. Viele fühlten sich vom Gegensatz zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Lebenswandel der Priester, vom Ämtermissbrauch, der religiösen Überreglementierung im Alltag, dem Ablasshandel, dem weltlichen Verhalten vieler Bischöfe und der Päpste (die mehr Politiker und Heerführer waren als Seelenhirten) abgestoßen. Bischöfe und Päpste wetteiferten mit weltlichem Adel und Königen im Prunk ihrer Hofhaltung. Um ihre Kosten zu decken, strebten sie nach vermehrtem Gelderwerb. mehr...
Von der Ritterburg zum Kulturzentrum der Siebenbürger Sachsen (Folge 4)
Das Jahr 1525 war nicht nur für die Kommende Horneck, sondern für die Gesamtgeschichte des Deutschen Ordens von einschneidender Bedeutung: Dessen 37. Hochmeister Albrecht von Brandenburg legte sein Amt nieder, trat zur Reformation über, säkularisierte das Ordensgebiet und wandelte den katholischen Ordensstaat in ein lutherisches Herzogtum um. Am 8. April 1525 legte er in Krakau vor dem polnischen König den Huldigungseid ab und nahm von ihm das „Herzogtum in Preußen“ zum Lehen. Kurz danach anerkannten die Stände auf dem Landtag zu Königsberg das neue Herzogtum und die Annahme der Reformation. Damit ging das seit fast genau drei Jahrhunderten beherrschte Ordensgebiet an der Ostsee mit Marienburg und Königsberg als wichtigsten Zentren für den Orden verloren. mehr...
Drei Jahre Radio Siebenbürgen
Es gibt unzählige Internetradiosender, aber nur einen, der mehrheitlich die Siebenbürger Sachsen anspricht. Radio Siebenbürgen unter www.radio-siebenbuergen.de ist gemeint. Um den Sender zu finanzieren, trafen sich einige Unermüdliche beim Heimattag 2012 in Dinkelsbühl das erste Mal persönlich und legten einige Eckpunkte des Konzeptes fest. Wieder zu Hause, wurde fleißig telefoniert und gemailt. Es musste ja schließlich ein Trägerverein gegründet werden, Radio Siebenbuergen e.V., der die Sendungen finanziert. Auch die „Taufe“ des Radios/Vereines musste im Vorfeld sein! mehr...
Karrierediplomat mit siebenbürgischen Wurzeln
Berlin, am 17. Februar. Das in den 1930er Jahren errichtete Haus am Werderschen Markt im Bezirk Mitte beherbergt seit 1999 das Auswärtige Amt, davor unter anderem Räume der Reichsbank, des Ministeriums der Finanzen der DDR, dann das Zentralkomitee der SED. Im zweiten Stock befindet sich das Büro von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, ein Stockwerk höher hat Dr. Felix Klein seinen Arbeitsplatz. Der 47-jährige Diplomat, Spross einer überaus prominenten siebenbürgisch-sächsischen Familie, ist seit einem Jahr Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die Beziehungen zu jüdischen Organisationen und Antisemitismusfragen. Dieses angesichts der NS-Vergangenheit prinzipiell wichtige Amt erfährt aktuell zusätzliche politische Brisanz: Die Mehrheit der in Europa lebenden Juden sieht sich nicht erst seit den jüngsten Anschlägen in Frankreich, Belgien und Dänemark mit wachsenden antisemitischen Tendenzen konfrontiert. Als besonders bedrohlich wird die Situation in Ungarn, Frankreich und Belgien wahrgenommen, aber auch in Deutschland nimmt die Terrorangst in jüdischen Gemeinden zu. mehr...
Christleuchter und Quempassingen: Rückblick auf einen siebenbürgischen Weihnachtsbrauch
Das wichtigste kirchliche Fest war in Siebenbürgen zweifellos nicht Ostern, sondern Weihnachten, zumal in den Landgemeinden. Dies galt besonders für die Schulkinder und Konfirmanden. Wer nie eine Christmette mit Quempassingen unter einem „Lichtert“ miterleben durfte, vermag kaum zu ermessen, welch weihevolle Stimmung im Scheine ungezählter Kerzen über der dichtgedrängten Festgemeinde lag, welch rührende Innigkeit die Wechselgesänge zwischen den fünf Schülergruppen (Porten) und der Gemeinde erwecken konnten. mehr...








