Ergebnisse zum Suchbegriff „Eu-Projekt“

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27. Mai 2011

Rumänien und Siebenbürgen

Sicherungs- und Bestanderhaltungsmaßnahmen an Mardischer Kirchenburg werden fortgesetzt

Wo sich Hase und Fuchs gute Nacht sagen, da liegt Mardisch. Von der Straße Hermannstadt – Mediasch biegt man in Marktschelken ins Kaltbachtal ab und fährt dann eine geraume Strecke vorbei an Feldern, auf denen Pferde und Holzpflug aber auch Traktoren mit Stahleggen zu sehen sind. Die wunderschöne Hügellandschaft wird ab und zu durch ärmlich aussehende Dörfer unterbrochen. Die Fahrt von Hermannstadt nach Mardisch scheint weit. Die Reise per Bus von München war lang, die Entfernungen aller Art veranlassten Johannes Tussbass im Namen der über fünfzig Gefährten zur Frage: „Wo sind wir hier?“. Seine Antwort: In einer Umgebung, in der sie sich herzlich aufgenommen fühlen, wo sie in gegenseitigem Geben und Nehmen bestandserhaltende Maßnahmen an einer Kirchenburg durchführen, und dabei für den Beruf und das Leben lernen. mehr...

12. Februar 2011

Rumänien und Siebenbürgen

Heltauer Bürgermeister in den neuen Bundesländern unterwegs

In den neuen Bundesländern war der Heltauer Bürgermeister Johann Krech (DFDR) am 8. und 9. Februar unterwegs. Zunächst besuchte er die Stadt Pößneck in Thüringen, die ihm durch die gemeinsame Städtepartnerschaft mit dem französischen Château-Thierry ein Begriff ist, dann die Stadt Wernigerode in Sachsen-Anhalt, mit der Heltau seit 2002 verbunden ist. mehr...

17. Oktober 2010

Kulturspiegel

Samuel von Brukenthal-Stipendien: Oldenburger Bundesinstitut betreut neues EU-Projekt

Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) bietet im Rahmen eines dreijährigen EU-Forschungsprogramms ein neues Stipendien-Programm an. Dem BKGE stehen gemeinsam mit dem Institut für Geschichte „George Barițiu” der Rumänischen Akademie, Filiale Klausenburg/Cluj-Napoca und dem Zentrum für Siebenbürgen-Studien rund 200 000 Euro zur Verfügung. mehr...

13. November 2009

Verbandspolitik

Heimatortsgemeinschaften tagten in Bad Kissingen: Vielseitiger Einsatz zur Kulturpflege

Die 15. Tagung des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. vom 30. Oktober bis 1. November im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen stand im Zeichen enger Kooperationen mit allen für die Heimatortsgemeinschaften wichtigen Partnern sowie breiter Vernetzungswünsche und des Informationsaustausches. Vorsitzender Michael Konnerth und die anderen Vorstandsmitglieder des HOG-Verbandes wurden für vier weitere Jahre im Amt bestätigt. Einen Führungswechsel gab es in zwei der neun Regionalgruppen. mehr...

15. Juli 2009

HOG-Nachrichten

Notreparatur an den Schönberger Kirchtürmen

Wie bereits in dieser Zeitung berichtet, ist Schönberg eine der 18 Kirchenburgen, die mit den beantragten EU-Fördermitteln renoviert werden sollen. Bis es jedoch zu dieser umfangreichen baulichen Umsetzung kommt – das An­tragsverfahren für das EU-Projekt ist noch nicht abgeschlossen –, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen. mehr...

3. Februar 2008

Rumänien und Siebenbürgen

Kirchenburgen vor dem Verfall retten

Mit der Einrichtung der „Leitstelle Kirchenburgen“ im Mai 2007 unternahm die Evangelische Kirche als Projektträger einen wichtigen Schritt zum Erhalt dieses in Europa einzigartigen kulturhistorischen und architektonischen Erbes. Trotz ihrer vielfältigen Bemühungen in den vergangenen Jahren sowie zahlreicher Einzelinitiativen sind rund 100 der ca. 160 Kirchenburgen in Siebenbürgen derzeit dem Verfall preisgegeben. Ihr baulicher Zustand reicht von mittleren Schäden bis hin zur Einsturzgefährdung. Durch ein breitenwirksames Programm, das gezielt auf die bauliche Sicherung dieser Kirchenburgen für die nächsten zehn Jahre ausgerichtet ist, soll dieser Verfall gestoppt werden. Das folgende Interview mit Ioana Deac, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Leitstelle Kirchenburgen, führte Ruxandra Stănescu. mehr...

2. März 2002

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Neue Impulse für Altstadt in Hermannstadt

Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) betreut ein umfassendes Sanierungsprogramm für die Hermannstädter Altstadt, das aus Mitteln der Bundesregierung finanziert wird. Interview mit dem bundesdeutschen Projektkoordinator am Zibin, Steffen Mildner. mehr...

2. März 2002

Interviews und Porträts

Steffen Mildner

Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) betreut ein umfassendes Sanierungsprogramm für die Hermannstädter Altstadt, das aus Mitteln der Bundesregierung finanziert wird. Interview mit dem bundesdeutschen Projektkoordinator am Zibin, Steffen Mildner. In Marokko, Äthiopien, in Thailand und in Ägypten hat er bereits im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) Sanierungsprojekte vorbereitet und betreut: Steffen Mildner, 1948 in Leipzig geboren, studierte nach der Umsiedlung in die BRD Volkswirtschaft und Stadtplanung an den Universitäten Würzburg, Kiel und Karlsruhe und trat bereits 1976 in den Dienst der GTZ. Ab 1991 sanierte er in seiner Vaterstadt Leipzig mehrere Gebäude, jedoch auf eigene Kosten und Risiko, 1998 wurde er mit dem Denkmalpreis der Stadt Leipzig ausgezeichnet und schließlich mit dem großen EU-Projekt "Stadt- und Altbausanierung Leipzig" in Höhe von 7 Millionen DM betraut. Kaum beendet, fanden schon erste Vorgespräche für die Altstadtsanierung von Hermannstadt statt. Und mittlerweile denkt man am Zibin bereits an eine zweite Kooperationsphase, die im Sommer 2002 beginnen könnte. Was bislang erreicht wurde, darüber unterhielt sich unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler mit dem GTZ-Projektleiter vor Ort, Steffen Mildner. mehr...