Ergebnisse zum Suchbegriff „Herz Arzt“
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Der Bergfriedhof von Schäßburg: Ein Ort der stillen Romantik
Als Bergschüler schließt man den Bergfriedhof fast mehr noch als die ehemalige Schule ins Herz. Die Anlage mit den vielen Bäumen, Sträuchern und Bänken eignet sich zu jeder Jahreszeit als Ort, an dem eine ausgefallene Unterrichtsstunde – oder jene, die man ausfallen lässt – verbracht werden kann. Die wenigsten Schüler – und auch Besucher – nehmen jedoch den historischen Wert dieses Ortes der letzten Ruhe wahr. Wie es der Name vermuten lässt, liegt der Bergfriedhof am Burg- oder Schulberg, neben der Bergkirche. Ein Spaziergang über diesen ganz und gar nicht geisterhaften Ort wird neuerdings sogar in Reiseführern empfohlen, zumal er Teil des von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgewiesenen Stadtgebiets von Alt-Schäßburg ist. Dank seiner Lage und Anlage gehört er nämlich zu den schönsten Friedhöfen in Siebenbürgen. mehr...
Legendärer Sportreporter Bruno Moravetz wird am 11. September 90
Vor siebzig Jahren war ich in ihn verliebt. Ich glaube, viele junge Mädchen schwärmten für ihn. Bruno war groß und schlank. Damals hatte er schwarze Haare. Dunkle Augen hat er auch jetzt noch. Wir haben uns wohl beide seitdem verändert. mehr...
Reiseeindrücke eines Nostalgikers
Hermannstadt, im Juli 2009. Wir wurden von der evangelischen Kirche in einem stattlichen Haus in der Fleischergasse 28 untergebracht. Das große Zimmer muss früher zu einer feudalen Wohnung gehört haben. Ein Treppenaufgang ist großzügig aus der Gebäudemasse ausgespart. Um diesen leeren Raum zu beleben, hatten einen vier nette allegorische „Jahreszeitenfräulein“ begleitet, auf Sockeln und in Nischen. Leider wurde die Frühlingsfigur vor etwa zehn Jahren geklaut, wie uns gesagt wurde. mehr...
Hexenprozess in Mediasch anno 1693: Opfer des Aberglaubens
Am 13. Juli 1693 wurde die Hannes Schebeschin, eine Bäuerin aus Bogeschdorf, vom Judicat (Gericht) des Mediascher Stuhls zum Tode verurteilt und als Hexe auf einem Scheiterhaufen vor den Stadtmauern verbrannt. Das Urteil stützte sich auf die Aussagen von insgesamt 40 Personen aus ihrem Heimatdorf, die vor Gericht geschworen hatten, dass sie „Schuld habe an dem Irigten und gewisslich eine Hexe sei“. Was war dem vorausgegangen? mehr...
Johanniter: Erste Hilfe in Deutschweißkirch
Zwei Mitglieder der Johanniter Unfallhilfe aus Wien hielten am 5.-6. August in Deutsch-Weißkirch einen zweitägigen Kurs über Erste-Hilfe-Maßnahmen am Unfallort ab. Am Kurs von Michael Schneider und Norbert Bogner nahmen Kinder und Jugendliche aus den Gemeinden Scharosch/Soars, Leblang/Lovnic, Seiburg/Jibert und Deutschweißkirch/Viscri teil. Der Besuch des Gottesdienstes in Deutschweißkirch beendete den Lehrgang, der auf Initiative von Pfarrerin Lilla Andrea Hinrichs stattgefunden hatte. Ein Erste-Hilfe-Kurs für Erwachsene ist für diesen Herbst geplant. mehr...
Bedeutender Arzt mit poetischer Ader
Der bedeutende Arzt und Lyriker Carl Henning wurde am 14. Februar 1860 in der siebenbürgischen Stadt Broos geboren, wo sein Vater, Gottfried Wilhelm Henning, ein gebürtiger Schäßburger, zu jenem Zeitpunkt als Finanzrat tätig war. Nach Gymnasialjahren in Temeschburg im Banat, wo sein Vater inzwischen zum Leiter des Königlich-Ungarischen Gebührenbemessungsamtes (Finanzamt) avanciert war, studierte er Medizin in Wien. mehr...
Astrid Bartel erzählt "Hermannstädter Geschichten"
Geschichten „über mein liebes Hermannstadt und seine Menschen“, so Astrid Bartel in der Einleitung zu ihrem neuen Buch "Der halbierte Stalin. Hermannstädter Geschichten.. Sie beginnt „mit dem Abschied“ 1965. Sofort überträgt sich auf uns eine tiefe Anteilnahme. Haben nicht viele von uns einen ähnlichen Abschied erlebt? Ein Stück Leben ist unwiderruflich vorbei! Wir verlassen einen Ort und Menschen, an denen unser Herz hängt. mehr...





