Ergebnisse zum Suchbegriff „Klosterkirche Schaessburg“

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Ergebnisse 61-66 von 66

1. Mai 2003

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Ist Nürnberg eine Dracula-Stätte?

Der Historiker Dr. Michael Kroner führt die Hoffnung sensationlustiger Touristen und Vampir-Fans auf Begegnungen mit Dracula-Spuren in Schäßburg und auch sonst in Siebenbürgen ad absurdum. Er zeigt im folgenden Beitrag, dass Nürnberg mit Dracula ebenso viel zu tun hat wie Schäßburg: Warum in die Ferne schweifen? mehr...

4. Februar 2003

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Schäßburger Treffen 2003

Es ist wieder einmal soweit, die Schäßburger treffen sich vom 26. bis 28. September 2003 in der Stadthalle in Fürth. mehr...

2. Dezember 2002

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Musik der Zipser Sachsen

Auf der neu erschienenen CD „Orgel- und Claviermusik aus der Zips“ hat Raimund Schächer interessante Werke für Tasteninstrumente aus der Zips eingespielt. Mit der Veröffentlichung wird erstmalig in konzentrierter Form musikalisches Kulturgut der Zipser Sachsen aus dem 17. und 18. Jahrhundert der Öffentlichkeit vorgestellt. mehr...

3. November 2002

Kulturspiegel

Vlad Tepes alias Dracula: "Ein rötlich-mageres Gesicht von drohendem Ausdruck"

Wer die „echten“ Bilder von Vlad Tepes alias Dracula sehen will, muss nach Österreich fahren. Einen Themenpark für den bleichen Blutsauger Dracula - zumindest dieses Schreckensszenario bringt die Schäßburger nicht weiter um ihren Schlaf, seit das Projekt neben ihrem Städtchen gestoppt worden ist. Wem die touristische Vermarktung des guten alten Siebenbürgen als Heimat des Vampir-Grafen ohnehin schon längst ein Horror war, kann ja mal in Österreich Station machen. Nur hier jedenfalls gibt’s gemalte Darstellungen des walachischen Fürsten Vlad Tepes zu sehen. Mindestens eine davon ist zeitgenössisch und selbst Historikern unbekannt. mehr...

15. November 2001

Interviews und Porträts

Bruno Fröhlich

Als die "Taliban" von Schäßburg werden sie mittlerweile verschmäht ("Ziua de Ardeal"): die Mitglieder der Initiativgruppe und Verfasser eines Appells gegen die Errichtung des "Dracula-Land" auf der Breite neben dem "Jerusalem" oder der "Perle Siebenbürgens", wie die Stadt an der Kokel genannt wird. Über den geplanten Freizeitpark führte unser Hermannstädter Mitarbeiter, Martin Ohnweiler, folgendes Interview mit dem Schäßburger Stadtpfarrer Bruno Fröhlich.Als Drahtzieher der verpönten Initiative sieht die Bukarester Boulevardzeitung "Evenimentul zilei" u.a. die Messerschmitt-Stiftung in München, die in diesem Freizeitpark angeblich Konkurrenz für ihre Vorhaben wittere. Wie eines der Blätter berichtet, sei der Auslandsnachrichtendienst (SIE) bereits auf der Spur jener, die sich im In- wie Ausland gegen das Projekt der rumänischen Regierung wenden. Als Hauptfeind bezeichnen die rumänischen Medien den "sächsischen Klerus", die "Oberhäupter der evangelischen Kirche", obwohl die Unterzeichner des Protests weder der evangelischen Glaubensgemeinschaft noch der deutschen Minderheit angehören. Aber anhören muss sich der evangelische Stadtpfarrer von Schäßburg, Hans Bruno Fröhlich, diese Kritik gegenüber seiner kritischen Vernunft. mehr...

6. November 2001

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Gegner des Dracula-Landes als Verräter diffamiert

Als die "Taliban" von Schäßburg werden sie mittlerweile verschmäht ("Ziua de Ardeal"): die Mitglieder der Initiativgruppe und Verfasser eines Appells gegen die Errichtung des "Dracula-Land" auf der Breite neben dem "Jerusalem" oder der "Perle Siebenbürgens", wie die Stadt an der Kokel genannt wird. Über den geplanten Freizeitpark führte unser Hermannstädter Mitarbeiter, Martin Ohnweiler, folgendes Interview mit dem Schäßburger Stadtpfarrer Bruno Fröhlich. mehr...