Ergebnisse zum Suchbegriff „Kunstgeschichte“

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Ergebnisse 161-165 von 165

25. Januar 2002

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Akademiepreis für siebenbürgische Denkmaltopographie

Mit dem George Oprescu-Preis der Rumänischen Akademie für 1999 wurden jüngst der mittlerweile zweite Band der Reihe "Denkmaltopographie Siebenbürgen", der unter dem Titel "Stadt Hermannstadt. Die Altstadt" erschienen ist, und dessen Autoren ausgezeichnet. Alexandru Avram vom Brukenthalmuseum und Ioan Bucur vom Kreiskulturinspektorat sind somit die ersten Hermannstädter, die diese hohe Ehrung bislang erfuhren, und der gebürtige Schäßburger Christoph Machat ist vermutlich der erste Sachse, der diesen seit 1867 gestifteten Preis in Empfang nahm. mehr...

19. Januar 2002

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Akademiepreis für siebenbürgische Denkmaltopographie

Mit dem George Oprescu-Preis der Rumänischen Akademie für 1999 wurde jüngst der zweite Band der Reihe "Denkmaltopographie Siebenbürgen", der unter dem Titel "Stadt Hermannstadt. Die Altstadt" erschienen ist, und dessen Autoren ausgezeichnet. mehr...

25. Dezember 2001

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Junge Forscher zu siebenbürgischen Themen

Aktuelle Arbeiten wissenschaftliche Arbeiten zu siebenbürgischen Themen wurden erstmals im Rahmen eines "Diplomanden- und Doktorandenkolloquium" vom 22. - 25. November in Gundelsheim am Neckar vorgestellt und diskutiert. mehr...

13. Juli 2001

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Christoph Machat Ehrendoktor der Klausenburger Uni

Dem bekannten Denkmalschützer und Vorsitzenden des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats Christoph Machat ist Anfang Juni während einer Feierstunde in der Aula Magna der Klausenburger Babes-Bolyai-Universität die Ehrendoktorwürde verliehen worden. mehr...

1. Juli 1999

Interviews und Porträts

Dr. Harald Roth

Dass sich die Siebenbürger Sachsen beispielhaft in Deutschland integrieren und zuverlässige Bürger dieser Republik geworden sind, stoßt offenbar bei den deutschen Politikern nur auf wenig Gegenliebe. Schon die Regierung Kohl hatte die Renten für Spätaussiedler in mehreren Schritten praktisch halbiert, nun schlägt auch die neue rot-grüne Regierungskoalition, deren Parteien sich gerne als Anwalt der Minderheiten darstellen, zu. Bereits wenige Monate nach ihrem Antritt bahnt sich für die Siebenbürger Sachsen in Deutschland ein kultureller Kahlschlag an: Die kulturelle Breitenarbeit der Landsmannschaft wurde um 70 Prozent gekürzt, das Siebenbürgische Museum soll zwangsweise nach Ulm verbracht werden, und das Siebenbürgen-Institut, das schon seit Jahren mit finanziellen Nöten konfrontiert ist, könnte durch weitere Sparmaßnahmen endgültig in Existenznot geraten. Über die vielseitigen Aktivitäten und die finanzielle Lage in Gundelsheim sprach SbZ-Redakteur Siegbert Bruss mit Dr. Harald R o t h , seit 1993 Geschäftsführer des Siebenbürgen-Instituts in Gundelsheim. Roth wurde 1965 in Schäßburg geboren, ist in Kronstadt aufgewachsen, studierte Geschichte in Freiburg, Heidelberg, München und Seattle (USA) und ist Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen. mehr...