Ergebnisse zum Suchbegriff „Maria Halmen“
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Heimattreffen in Rode
Dem Motto „In der Welt zu Hause, in Siebenbürgen daheim!“ folgend, brachen viele junge und junggebliebene Roderinnen und Roder Anfang August nach Siebenbürgen und speziell nach Rode auf und erlebten dort unvergessliche Tage. Es war eine glückliche Fügung, dass wir unser turnusgemäß alle zwei Jahre stattfindendes Roder Heimattreffen mit dem ersten großen Sachsentreffen in Siebenbürgen vom 4.-6. August verbinden konnten. So war Hermannstadt auch das erste Ziel unserer Busreise, die Hans Karl und Ilse Bell wieder gewohnt professionell organisierten und leiteten. Viele andere reisten individuell an, während sich die Busreisegruppe während der Fahrt mit angeregten Gesprächen, Frohsinn und Gesang einstimmte. Wir erreichten Hermannstadt am Freitagabend und bezogen unser Hotel im Stadtzentrum. So konnten wir bequem alle Veranstaltungsorte erreichen. mehr...
Tournee der Theatergruppe Geretsried zum Sachsentreffen
Unter dem Motto „Mit Mut und Rat auch in der Tat” trafen sich zum 26. Sachsentreffen etwa 2000 Landsleute, Freunde der Siebenbürger Sachsen und Gäste aus Rumänien, Deutschland und Österreich in einem strahlenden Sächsisch-Regen. Dem Motto getreu setzte die Geretsrieder Theatergruppe, auf Rat des Bundeskulturreferates ihren Mut, abermals im Land unserer Vorväter Theater zu spielen, in die Tat um und konnte somit einen kleinen Teil zu diesem Fest beitragen und eine kleine Tournee mit mehreren Auftritten in Siebenbürgen bestreiten. mehr...
Weihnachten in Zuckmantel und Bogeschdorf
„Die vierte Kerze auf dem Kranz, sehet, sie brennt. Wir freuen uns auf Weihnachten, das ist das schönste Fest, weil Jesus da geboren ist, zu uns gekommen ist“ und noch andere Adventslieder haben wir im Familienkreis am vierten Adventssonntag gesungen. In dieser Zeit wird nicht nur gesungen, die Zeit ist ausgefüllt mit vielen Vorbereitungen. Den Kindern wird durch das tägliche Öffnen der Türchen am Adventskalender das Warten auf das Christkind, das Zählen der Tage – noch vier Mal schlafen – erleichtert. Der Nikolaus bringt ja in dieser Zeit auch noch kleine Geschenke. Dann endlich ist die Wartezeit vorbei, die geheimnisvolle Türe geht auf und Kinderaugen leuchten, aber auch die Herzen der Erwachsenen gehen angesichts der Freude der Kinder auf, die Arbeit ist getan. mehr...
„Entdecke die Seele Siebenbürgens“: Siebenbürgens kulturelle Höhepunkte im Juni 2014
Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien lädt auch im Juni zum Besuch nach Siebenbürgen, aber auch nach Bukarest und an das Schwarze Meer ein. In diesen Monat fällt die „Woche der Traditionen“ rund um Blasi, Gehonnestag und Peter und Paul. „Entdecke die Seele Siebenbürgens“ will nicht nur Mauern der Kirchenburgen, sondern auch das Leben bekanntmachen. mehr...
Bistritzer feierten 450. Kirchweih-Jubiläum der evangelischen Stadtpfarrkirche
Fünf Jahre nach dem verheerenden Feuer macht die Restaurierung der Bistritzer Stadtpfarrkirche große Fortschritte. „Die unmittelbaren Folgen an Turm und Kirchenschiff, an Dach und Gewölbe, sind heute, nahezu fünfeinhalb Jahre nach dem Brand beseitigt“, konstatiert Stadtpfarrer Johann Dieter Krauss. Diese Leistung sei das “Werk aller Bistritzer”, sagte Krauss, der am 24. August die Bistritzer Bevölkerung zum Festgottesdienst anlässlich des 450. Jubiläums der Kirchweihe einlud. mehr...
Gästehäuser in Siebenbürgen: Authentisches Leben in Dorf und Stadt
Die Gästehäuser wurden seit den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet und haben sich inzwischen im Fremdenverkehr etabliert. Neu in unserer aktualisierten Liste (Stand: April 2013) sind die Gästehäuser in Kleinschenk, Peschendorf und Zeiden. Erstmals vertreten sind auch alle Gästehäuser, die von der Mihai Eminescu Stiftung in Almen, Birthälm, Deutsch-Kreuz, Deutsch-Weißkirch, Felsendorf und Malmkrog betrieben oder gefördert werden. Die Stiftung bietet auch Führungen, Fahrten mit dem Pferdewagen, Besuche bei Handwerkern u.a. an. Was die Mihai Eminescu Stiftung für sich in Anspruch nimmt: authentisches Erlebnis, „traditionelle Architektur und Bauernmöbel, gutes Essen aus eigener Produktion und eine familiäre Atmosphäre“, gilt übrigens auch für viele andere Gästehäuser, die unten aufgeführt werden. Siehe auch Webseite www.kirchenburgen.eu. mehr...
Trutzige Kirchen und mächtige Türme, Teil 4
Mettersdorf zählte vor dem Krieg mehr als 1200 Sachsen. Jedes Mal, wenn ich durch die Ortschaft fuhr, bewunderte ich den mächtigen Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert in der Ortsmitte. Dort leben keine Sachsen mehr, wurde mir im Pfarramt in Bistritz gesagt. Doch Katharina Prall aus der Nachbargemeinde Tschippendorf behauptete, eine Sächsin wohne in Mettersdorf, sie lebe mit einem Rumänen zusammen. Ich habe die Frau gesucht, mich durchgefragt, sie aber dennoch nicht gefunden. Wer kennt schon eine Sächsin unter 2 500 Bewohnern, die größtenteils aus anderen Landesteilen zugezogen sind? Eine alte Bäuerin, die aus Mettersdorf herkam, entdeckte ich schließlich in Bistritz. Sie lag krank in einem Eisenbett inmitten eines kalten Zimmers und besaß nichts mehr außer einem Stuhl, auf dem ihre Kleider hingen. mehr...
Neuer Pfarrer für Sächsisch-Regen
Die fast 300 evangelischen Gemeindemitglieder der Stadt Sächsisch-Regen hatten seit über acht Monaten keinen Pfarrer. Im Mai wurde Hans Zey vom Presbyterium zum Stadtpfarrer gewählt und am 5. Juni im Rahmen einer feierlichen Präsentation in sein Amt eingeführt. mehr...
Deutsche Weltmeister unter rumänischer Fahne
Deutschland ist Handball-Weltmeister! Bei der Weltmeisterschaft der Herren 2007 in Deutschland ist das „Wintermärchen“ wahr geworden. Der Finalsieg gegen Polen am 4. Februar in Köln bescherte dem Nationalteam den insgesamt dritten Weltmeistertitel, nach 1938 und 1978. Ein historischer Erfolg. Ein Blick in die Handball-Historie zeigt, dass deutsche Handballerinnen und Handballer – zwar nicht im deutschen Nationaltrikot – schon vor Jahrzehnten herausragende Erfolge bei internationalen Titelkämpfen errungen haben. So triumphierten Siebenbürger Sachsen vor einem halben Jahrhundert bei der Handball-WM 1956, mit Abstrichen auch bei den Olympischen Spielen 1936, beide Male in Deutschland, beide Male unter rumänischer Fahne. mehr...
Heimattag 2002 aus Sicht der Jugend
Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) nimmt ihren Auftrag als Zukunftsträger der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft und Kultur in Deutschland wahr. Unter dem Motto „Mit der Jugend in die Zukunft“ haben junge Leute das Bild des diesjährigen Heimattages in der ehemaligen Freien Reichsstadt Dinkelsbühl dominiert. Über die Ereignisse berichtet Pressereferentin Inge Erika Knoll aus Sicht der SJD. mehr...





