Ergebnisse zum Suchbegriff „Meiner Lieben“
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Donbass-Reise in die Vergangenheit
Siebenbürger Sachsen, ehemalige Zwangsarbeiter, Verschleppte, deren Angehörige und Nachkommen waren auf einer von Günter Czernetzky und Friedrich Juschin organisierten und geleiteten Reise vom 24. September bis zum 2. Oktober 2002 unterwegs in die Vergangenheit, in das Donbassgebiet der Ukraine, um die Orte, die Stätten von einst zu besuchen. mehr...
Die unerfüllten Wünsche
Tante Sini begleitete unsere ganze Kindheit mit den wunderbarsten Geschichten. Auf jede Frage wusste sie eine Antwort. Wiederholte sie manchmal ein Märchen, so lautete es jedes Mal anders, jedes Mal viel wunderbarer. mehr...
Der Hunger tut weh
Einen lesenswerten und zugleich erschütternden Bericht über die Russland-Deportation hat die 83-jährige Sara Römischer aus Birthälm geschrieben. Das Schicksal der damals 26 Jahre alten Frau erinnert stellvertretend an die Abertausende Siebenbürger Sachsen, die im Januar 1945 zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt wurde. mehr...
Siebenbürgischer Weihnachtsbrauch: Lichtert
Der "Lichtert" (Leuchter) und das "Lichtertsingen" haben sich als Brauch und Sinnzeichen, die eindeutig auf das Weihnachtsfest ausgerichtet sind, in Siebenbürgen entwickelt, wobei die dabei wirksam werdenden Kultureinflüsse nicht eindeutig sind. Fest steht aber: aus ihrer Urheimat haben die Vorfahren der Siebenbürger Sachsen diesen Brauch nicht mitgenommen. mehr...