Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuergen Sachsen Bamberg“
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Dracula - Wahrheit, Mythos und Vampirgeschäft
Am 13. Februar fand im Studio 13 in Bamberg die erste der insgesamt sieben von der Kreisgruppe Bamberg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen für 2009 geplanten Veranstaltungen zum Thema „Siebenbürgen im Blickpunkt“ statt. Kulturreferentin Dagmar Zink begrüßte den Gastreferenten Dr. Michael Kroner aus Oberasbach bei Nürnberg und dankte Studio 13 für die bereitgestellten Räumlichkeiten. mehr...
Werner Föderreuther: Ein fränkischer Freund, der sich für Siebenbürgen begeistert
Was es heißt, ein schönes altes Stück, eine Sammlung zu sehen, in den Händen zu halten, gar Einzelnes zu besitzen, wissen wir auch. Aber ein einmal im Wortsinn lieb gewonnenes Gebiet so zäh zu beackern, seit 1980 regelmäßig, manchmal sogar dreimal im Jahr zu bereisen, alle einschlägigen Museen im inneren Karpatenbogen und darüber hinaus sowie die Sammler zu kennen, den ansprechbaren Bekanntenkreis bis hin zu ganzen Sippen aus diversen siebenbürgischen Orten anzureichern, die persönliche Bibliothek mit Büchern zu bestücken, von denen mancher nicht einmal gehört hat – das alles schätzen wir an Werner Föderreuther, dem im fränkischen Hartmannshof lebenden und dort am 28. Januar 1939 geborenen Volkskundler. mehr...
Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen
Die Frankfurter Buchmesse ist am 19. Oktober mit einem Rekord von 300 000 Besuchern zu Ende gegangen. Auf dem weltgrößten Branchentreff präsentierten sich 7 000 Aussteller aus über hundert Ländern. Das besondere Interesse galt dem Gastland Türkei sowie dem Thema Digitalisierung und E-Book. Anlässlich der Buchmesse veröffentlicht diese Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen und Rumänien. Stark vertreten sind der neu gegründete Schiller Verlag in Hermannstadt sowie der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), der Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), der hora Verlag in Hermannstadt und der Johannis Reeg Verlag in Bamberg. mehr...
Georg Meyndt: "Kut, mer sängen int"
Nach in den letzten Jahrzehnten in Deutschland erschienenen Publikationen mit siebenbürgischen Volksliedern, volkstümlichen Liedern, Kunstliedern, Chorliedern und Chorkompositionen - "Siebenbürgen, Land des Segens", herausgegeben von Erich Phleps im Wort-und-Welt-Verlag Innsbruck (vier Auflagen), "De Astern uch ander Liedcher", "Der Owend kit erun uch ander Liedcher" und "Wat u menjem Wiej gebläht" mit Liedern von Grete Lienert-Zultner, GIMA-Musikverlag Stadtallendorf bzw. Selbstverlag, "Frühe Lieder", "100 Kanons" und "Zehn schlichte Gesänge" von Horst Gehann, "Kinderlieder" von Anneliese Barthmes, Gehann-Musik-Verlag Kludenbach, "Siebenbürgisches Chorbuch" (Wort-und-Welt-Verlag) und "Lieder siebenbürgischer Komponisten" (drei Bände, Gehann-Musik-Verlag) herausgegeben von Karl Teutsch, oder "Golden flimmernde Tage" mit Liedern von Rosa Kraus, Gehann-Musik-Verlag - ist jüngst im Johannis-Reeg-Verlag in Heilbronn ein Buch mit Liedern von Georg Meyndt (1852-1903) erschienen, herausgegeben und in der Bearbeitung von Heinz Acker. mehr...
Auf den Spuren der Ahnen: Mit dem Fahrrad von Luxemburg nach Hermannstadt
Seit Jahren fasziniert Dr. Alfred K. Schuster das Thema Reisewege im Mittelalter. So war es nahe liegend, dass er sich einmal auf den Weg machen würde, den vor 800 bis 900 Jahren „Teutones, Flandres und Wallones“ einschlugen, um in ein „gelobtes Land“, eine neue Heimat auszuwandern. In diesem Sommer war es so weit, er entschied sich für das Fahrrad. Er wollte einen Bogen spannen von Luxemburg, der Kulturhauptstadt 2007 im Westen Europas, nach Hermannstadt, in die Kulturhauptstadt im Osten, in der er vor 70 Jahren geboren wurde. mehr...
Der Bamberger Reiter und die Siebenbürger Sachsen
Bamberg, die altehrwürdige Stadt in Oberfranken, wird überragt von dem 1237 geweihten spätromanisch-frühgotischen Dom. Dieser birgt ein besonders gelungenes Reiterstandbild, den geheimnisvollen Bamberger Reiter, der im weiteren Sinne auch etwas mit Siebenbürgen zu tun hat. mehr...
Vlad Tepes alias Dracula: "Ein rötlich-mageres Gesicht von drohendem Ausdruck"
Wer die „echten“ Bilder von Vlad Tepes alias Dracula sehen will, muss nach Österreich fahren. Einen Themenpark für den bleichen Blutsauger Dracula - zumindest dieses Schreckensszenario bringt die Schäßburger nicht weiter um ihren Schlaf, seit das Projekt neben ihrem Städtchen gestoppt worden ist. Wem die touristische Vermarktung des guten alten Siebenbürgen als Heimat des Vampir-Grafen ohnehin schon längst ein Horror war, kann ja mal in Österreich Station machen. Nur hier jedenfalls gibt’s gemalte Darstellungen des walachischen Fürsten Vlad Tepes zu sehen. Mindestens eine davon ist zeitgenössisch und selbst Historikern unbekannt. mehr...


