Ergebnisse zum Suchbegriff „Ulrich“
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Nürnberg und Kronstadt Freundschafsstädte
Vor bald zehn Jahren hat die Städtefreundschaft zwischen Kronstadt und Nürnberg durch den Besuch einer Nürnberger Delegation unter der Leitung von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly begonnen. Seither wurde die Freundschaft dank der Kronstädter in Nürnberg weiter gepflegt und gehegt. Auf Initiative des Nürnberger Stadtrats Werner Henning, von Christian Macedonschi, Mitglied des Stadtrates von Kronstadt, und Robert Adams, Vorsitzender des Freundeskreises Nürnberg-Brașov/Kronstadt, fand am 2. Dezember im Nürnberger Rathaus eine Experten-Städtetagung der beiden Städte statt. mehr...
Von hohem dokumentarischen Wert: Faksimile-Ausgabe von Johannes Honterus‘ „Rudimenta Cosmographica“
„Rudimenta Cosmographica“ ist das weltweit am meisten verbreitete Druckwerk des Kronstädter Humanisten Johannes Honterus, des historisch wohl berühmtesten Siebenbürger Sachsen. Es ist an der Zeit, dieses Werk nicht nur als Faksimile der Auflage von 1542, sondern in voller Länge mit Übersetzungen in Hexametern auf Deutsch, Rumänisch und Ungarisch in einem Band der Öffentlichkeit vorzustellen.“ So viel aus dem Vorwort der Redakteure und Autoren dieses Werkes, federführend Dr. Robert Offner, gebürtiger Siebenbürger, Arzt am Universitätsklinikum Regensburg und Medizinhistoriker. mehr...
Mit dem Motorrad in Siebenbürgen: Geschichte einer Freundschaft
Ein Sachse in Siebenbürgen? Klar! Aber ein Westfale? Und was bringt beide zusammen? Im Jahr 2014 ging für mich die Schule zu Ende – nach 42 Jahren als Lehrer. Da ich seit 1989 ein verstärktes Interesse an den ehemaligen Ostblockstaaten empfand, besonders an Landschaften, die von Deutschen besiedelt und geprägt wurden, lag es nicht völlig fern zu sagen: „Ich nehme mir Zeit, ich fahre nach Siebenbürgen. Mit dem Motorrad. Wer weiß, wie lange ich das noch kann.“ mehr...
Kulturreferententagung über und für Schloss Horneck
42 Teilnehmer waren der Einladung von Bundeskulturereferent Hans-Werner Schuster gefolgt und widmeten sich vom 20.-22. November im Exerzitienhaus St. Paulus in Leitershofen dem Thema „Siebenbürgisch-sächsischer Kultur in Deutschland eine Zukunft geben“. Namhafte Referenten und gehaltvolle Beiträge waren Garanten für den Erfolg der Tagung, die über das Haus des Deutschen Ostens vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert wurde. In deren Zentrum stand das Kulturzentrum Schloss Horneck, wobei die Kulturarbeit an der Basis ebenso wenig vernachlässigt wurde wie die Nachwuchsarbeit. mehr...
Neuwahlen des Freundeskreises Wiehl/Bistritz
Die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages zwischen den Städten Wiehl und Bistritz gehört zu den Höhepunkten des Deutsch-siebenbürgisch-rumänischen Freundeskreises, der vor gut zwei Jahren gegründet wurde. Neben Alt-Bürgermeister Werner Becker-Blonigen und Hans Georg Franchy nahmen zahlreiche Vertreter von Rat und Verwaltung sowie Mitglieder des Vereins im August an dem feierlichen Festakt teil, zu dem Bürgermeister Teodor Crețu in das Bistritzer Rathaus eingeladen hatte. mehr...
Einladung zur Kulturreferententagung: Kulturzentrum Schloss Horneck sichern
Das Bundeskulturreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. veranstaltet die Kulturreferententagung vom 20. bis 22. November im Diözesan-Exerzitienhaus Leitershofen in Augsburg. Unter dem Titel „Siebenbürgisch-sächsischer Kultur in Deutschland eine Zukunft geben“ widmet sie sich aus aktuellem Anlass dem Kulturzentrum Schloss Horneck. mehr...
Das multikulturelle Banat: Die beiden neuen Hefte der Zeitschrift Spiegelungen
Schon das dritte Heft der Zeitschrift „Spiegelungen“ des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas ist nun in neuem Format und mit neuer Aufmachung erschienen und es scheint eine Erfolgsgeschichte zu sein. Laut ihrem kommissarischen Direktor, Konrad Gündisch, ist das erste Heft über die Dobrudscha bereits vergriffen und auch das zweite ist gut angekommen. mehr...
60 Jahre Siebenbürgische Bibliothek: Landeskundeverein tagte in Gundelsheim
Am 31. März 1955 unterzeichneten das damalige Hilfskomitee und das Gustav-Adolf-Werk eine Vereinbarung über die Übernahme einer Büchersammlung zur siebenbürgischen Geschichte und Landeskunde – dies gilt als die Geburtsstunde der Siebenbürgischen Bibliothek. Der zu Beginn eher kleine Bestand wurde zunächst im Altenheim in Rimsting untergebracht und zog 1963 auf Schloss Horneck – ein Jahr nach Gründung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, der künftig den Ausbau und die wissenschaftliche Betreuung übernahm. mehr...
Tagung zur Geschichte des Nationalsozialismus in Siebenbürgen
70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges ist die Geschichtsschreibung über die NS-Zeit in Siebenbürgen noch lückenhaft. Zwar seien in den vergangenen 20 Jahren einige, auch kontroverse Forschungsergebnisse präsentiert worden, meint der Vorsitzende des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), Dr. Ulrich Wien, aber es bleibe der Eindruck, „es ist bislang zu wenig getan worden“. Vor diesem Hintergrund lud Ulrich Wien als akademischer Direktor des Instituts für Evangelische Theologie der Universität Koblenz-Landau und AKSL-Vorsitzender zusammen mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Universität München (IKGS) am zweiten September-Wochenende nach Landau in der Pfalz zu einem Workshop mit dem Thema: Geschichte des Nationalsozialismus in Siebenbürgen/Rumänien. Neben zahlreichen jungen Wissenschaftlern waren etliche Zeitzeugen, mehrheitlich mit siebenbürgischen Wurzeln, vertreten. mehr...
Starkes Signal der Solidarität
Gesammelte Reaktionen auf den geglückten Kauf von Schloss Horneck: Freude über die „gewaltige Spendenbereitschaft unserer Landsleute“ – Zuversicht für künftige Herausforderungen mehr...






