Ergebnisse zum Suchbegriff „Wachstum“
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30 Jahre SJD – die Jugend feiert am Heimattag
Das 30-jährige Jubiläum der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) am Heimattag der Siebenbürger Sachsen zu feiern, war eine konsequente Fortführung der bisherigen Geschichte der SJD. Die Jugend ist ein elementarer Bestandteil des Heimattages und aus dem Pfingstwochenende nicht mehr wegzudenken. Als Mitorganisator werden viele Pro-grammpunkte unter der alleinigen Regie der SJD durchgeführt – als Mitausrichter des Heimattages 2016 kamen für die SJD in diesem Jahr noch weitere Programmpunkte hinzu. Zusätzlich zu Festzelt und Zeltplatz, Kinderprogramm und Sportveranstaltungen am Samstag, Kindertheater und der Tanzveranstaltung am Sonntag war die SJD bei der Eröffnung des Heimattages sowie der Podiumsdiskussion dabei und zeigte eine Jubiläumsausstellung sowie ein Sing-spiel. mehr...
Kronstädter Heimatmaler: Zwei Veröffentlichungen von Erhard Wächter
Jedes Menschenleben ist ein Wunderwerk Gottes, ein kleiner Kosmos – also eine geordnete Welt – für sich, ein lebendiges Zeugnis seines Schöpfers. „Und wenn‘s hoch kommt, sind‘s achtzig Jahre“ besagt der 90. Psalm. So lange hat es auch bei dem Kronstädter Heimatmaler Erhard Wächter gedauert, bis die Früchte seines Lebens im Jahre 2011 ihre wohlverdiente späte öffentliche Anerkennung fanden. In diesem Jahre 2016 erreicht der Jubilar nun eine neue Altersschwelle, 85 Jahre, begleitet von zwei wichtigen Veröffentlichungen aus seinen künstlerischen Werken. mehr...
Staatspräsident Klaus Johannis bei Sicherheitskonferenz in München
Der rumänische Staatspräsident Klaus Johannis nahm vom 12.-14. Februar an der 52. Sicherheitskonferenz in München teil, dem wichtigsten internationalen Forum für Sicherheitspolitik, das zugleich eine Plattform für bilaterale Gespräche mit hochrangigen Staatsmännern und politischen Analysten aus anderen Ländern bietet. Über 550 Experten und Politiker, darunter 30 Staats- und Regierungschefs, nahmen an der Veranstaltung teil. mehr...
„DA-SEIN oder PERPETUUM“: Sieglinde Bottesch in Ingolstadt
Unter dem Titel „DA-SEIN“ zeigt die siebenbürgische Künstlerin Sieglinde Bottesch Installationen, Skulpturen und Zeichnungen aus den letzten fünf Jahren vom 27. September bis 18. Oktober im Exerzierhaus, Klenzepark 3, in Ingolstadt. Die Ausstellung findet im Rahmen der 21. Ingolstädter Künstlerinnentage unter dem Motto „Der Oktober ist eine Frau“ statt. Die Schau ist von Donnerstag bis Sonntag, 11.00-18.00 Uhr, geöffnet. Sieglinde Bottesch, die in Hermannstadt geboren und in Bukarest an der Hochschule für Bildende Kunst studiert hat, bietet am 3. und 11. Oktober, jeweils um 11.00 Uhr, Führungen durch ihre Ausstellung an. Dem Ausstellungskatalog entnehmen wir im Folgenden eine einfühlsame Einführung in Botteschs Werk, verfasst vom Kunstpädagogen Günther Koppel. mehr...
Verdienstvoller Agrarwissenschaftler: Klaus Kurt Millim zum 80.
Der erste Lebensabschnitt unseres Jubilars, Dipl.-Ing. agr. Dr. rer. agr. Klaus Kurt Millim, ist charakteristisch für die nordsiebenbürgische Generation der 1930er Jahre: Flucht vor der Roten Armee, Heimkehr und Enteignung, Auflösung des deutschen Schulwesens. Am 13. Mai 1935 in Bistritz, dem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum des Nösnerlandes und des Deutschtums Nordsiebenbürgens, geboren, wurde Klaus Kurt Millim als drittes von sechs Kindern der Eheleute Friedrich Millim (Absolvent der Handelsschule Wien) und der Magda, Tochter des Rechtsanwaltes Dr. E. Kisch und Nichte des Sprachwissenschaftlers Prof. Dr. Gustav Kisch), geboren. mehr...
Bundestag unterstützt deutschsprachigen Unterricht
Hermannstadt – Am 19. und 20. Januar fand in Hermannstadt eine Konferenz zur Förderung des Unterrichts in deutscher Muttersprache statt, an der auch Bildungsminister Mihai Sorin Cîmpeanu, der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Bergner, der deutsche Botschafter Werner Hans Lauk, Vertreter des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), darunter Forumsvorsitzender Dr. Paul Jürgen Porr, der Abgeordnete Ovidiu Ganț und der Vorsitzende des Siebenbürgenforums Martin Bottesch, und zahlreiche Fachleute aus dem Schulwesen teilnahmen. mehr...
Wels und Bistritz besiegeln Städtepartnerschaft
Die Städtepartnerschaft von Wels und Bistritz ist nun auch im oberösterreichischen Wels besiegelt worden, zwei Wochen nach dem entsprechenden Festakt in Bistritz (siehe "Evakuierungsgedenken in Bistritz setzt neue Maßstäbe"). „Als Bürgermeister von Wels und persönlich wünsche ich mir von unserer Partnerschaft, dass sie dazu beiträgt, die bereits bestehenden Kontakte zu intensivieren. Möge sie zum noch besseren gegenseitigen Kennenlernen und zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit vor allem in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Kultur und Tradition beitragen!“, erklärte Bürgermeister Dr. Peter Koits in seiner Festrede am 27. September im Festsaal des früheren Minoritenklosters in Wels. mehr...
Historische Lindenallee in Freck gerettet
In der Brukenthalschen Sommerresidenz von Freck steht eine 120 Meter lange Lindenallee aus der Zeit des Barock. Sie wurde vor ca. 250 Jahren von Baron Samuel von Brukenthal als vierreihige Baumallee gepflanzt und bildete damals den östlichen Abschluss seiner schon damals imposanten und berühmten Gartenanlage. mehr...
Christoph Hammer für ein Europa des Verständnisses und Dialogs
Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer hat bei der Eröffnung des Heimattages am 7. Juni 2014 an die Evakuierung und Flucht der Nordsiebenbürger Sachsen vor 70 Jahren im Herbst 1944 erinnert. Den Menschen Europas sei es inzwischen gelungen, sich mit ihren vielfältigen Kulturen, Sprachen, Glaubensrichtungen und Sozialsystemen gegenseitig zu respektieren. Doch der mühevoll geschaffene Frieden sei fragil und mehr denn je schützenswert, wie der Konflikt in der Ukraine zeige. Der CSU-Politiker plädierte, anhand geschichtlicher und aktueller Entwicklungen, für ein Europa des Verständnisses und Dialogs. Die Siebenbürger Sachsen hieß er herzlich willkommen: „Die Stadt sei Euer!“ Seine Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Neues Kirchenfenster von Günther J. Johrend in Gülchsheim
Unter dem Motto „Strahlen brechen viele“ fand am 21. Juli in der ev.-luth. Kirche der mittelfränkischen Gemeinde Gülchsheim (nahe Uffenheim) ein von Pfarrerin Elke Gerschütz gehaltener Festgottesdienst statt. Anlass des Gottesdienstes war die Übergabe und persönliche Vorstellung des vom Glaskünstler Günther Johann Johrend aus Schwebheim bei Schweinfurt vollendeten Kunstprojekts mit dem Titel „Ich bin die Auferstehung und das Leben“: ein Glasbild für eines der an der Südseite im Langhaus gelegenen Kirchenfenster.
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