Ergebnisse zum Suchbegriff „Zwischen Grenzen Zeiten“

Artikel

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18. Juli 2024

Verschiedenes

Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung

Generative Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet vielfältige Chancen für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes, birgt aber auch neue Gefahren. Im Folgenden soll erörtert werden, wie die Siebenbürger Sachsen ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren können und welche Aufgaben und Herausforderungen sich für ihre Organisationen und alle, die sich für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe engagieren, im Zeitalter der generativen KI ergeben. mehr...

6. April 2024

Rumänien und Siebenbürgen

Aufruf des Goethe-Instituts in Bukarest

Erzählen Sie Ihre Erfahrungen und Erinnerungen zur Geschichte des Goethe-Instituts in Rumänien: eine wissenschaftliche Forschungsarbeit benötigt Ihre Hilfe. mehr...

5. April 2024

Kulturspiegel

H E I M A T – ohne Grenzen, grenzenlos? Gedanken zum Heimatbegriff in wirren Zeiten

Es ist eines der schillerndsten, gefühlsbetontesten, zuweilen auch überhöhten deutschen Wörter: HEIMAT. Etymologisch leitet es sich von „Heim“ und „liegen/Lager“ ab, ist also der „Ort, wo man sich niederlässt“. Es ist ein ziemlich genau umgrenzter Landstrich, welcher nicht allein Vertrautheit, Geborgenheit und Überschaubarkeit bietet, sondern auch Gefühle der Nähe, Gemeinschaft und Annahme vermittelt. mehr...

13. Dezember 2023

Interviews und Porträts

Ein Siebenbürgen-Forscher aus der Pfalz: Dr. Ulrich Andreas Wien, ein impulsgebender Sechzigjähriger

„Ich bin in einem traditionellen ‚Grenzland‘, der Pfalz, im Pfarrhaus aufgewachsen, esse natürlich Dampfnudeln oder Grumbeersupp mit Quetschekuche oder Saumagen, aber genauso gerne Palukes, Hanklich oder Baumstriezel. Ich bin immer daran interessiert, welche Kultur und Lebensgewohnheiten man in anderen Ländern und Völkern pflegt. Als 1991 der damals 83-jährige Heidelberger Konfessionskundler Prof. Dr. Friedrich Heyer eine Exkursion bis hin nach Jassy (Iași) und zu den Moldauklöstern zu unternehmen beabsichtigte, hat mich das gleich interessiert. So kamen wir auch durch Klausenburg, Hermannstadt und Kronstadt. Diese Kultur und die Menschen haben mich sehr fasziniert.“ So beantwortete der international anerkannte Kirchenhistoriker Dr. Ulrich Andreas Wien im Jahr 2005 die Frage, wer oder was sein Interesse an Siebenbürgen geweckt habe. Er wurde, wie man zu scherzen pflegt, ein „Beute-Siebenbürger“, blieb aber stets seiner pfälzischen Heimat verbunden, in der er lebt und wirkt. mehr...

8. November 2023

HOG-Nachrichten

Ein lebendiger Querschnitt durch Siebenbürgen: Konstruktive Fachtagung des HOG-Verbandes in Bad Kissingen

Vom 27. bis 29. Oktober fand in Bad Kissingen die Fachtagung „Siebenbürger Sachsen in bewegten Zeiten. Früher, heute und morgen, hier und dort“ statt. Dazu hatte der „Heiligenhof“ in Zusammenarbeit mit dem Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. eingeladen. mehr...

11. Oktober 2023

Rumänien und Siebenbürgen

„In der schönsten Ortschaft der Welt“: 33. Sachsentreffen unter dem Motto „Mensch und Natur“ in Keisd

Drei Tage, vom 29. September bis 1. Oktober, wurde beim 33. Sachsentreffen in Keisd (Saschiz) unter dem Motto „Mensch und Natur. Kulturlandschaft Siebenbürgen“ gefeiert. Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Honterusmedaille an Dr. Paul Niedermaier verliehen. Organisatoren waren das Siebenbürgenforum, das Demokratische Forum der Deutschen im Kreis Mieresch und die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien. mehr...

30. September 2023

Kulturspiegel

Wilhelm Andreas Baumgärtners neuer Band: Präzises Protokoll einer politischen Pleite

Mit dem neuen Band „Der gescheiterte Kaiser. Siebenbürgen unter Joseph II.“ aus seiner Reihe „Die Geschichte der Siebenbürger Sachsen“ widmet sich der Historiker und Publizist Wilhelm Andreas Baumgärtner einer kurzen, aber intensiven und entscheidenden Phase der Geschichte Siebenbürgens und der Habsburgermonarchie. Von aufklärerischen Ideen und Idealen beseelt, versuchte Kaiser Joseph II. – seit 1765 Mitregent neben seiner dominanten Mutter Kaiserin Maria Theresia, nach deren Tod 1780 alleinregierender Kaiser – in kurzer Zeit wegweisende politische, rechtliche und auch kirchliche Reformen durchzusetzen, die bis zum Verlust der Nationsuniversität für die Siebenbürger Sachsen existenzielle Veränderungen mit sich gebracht hätten. Es wurde indes eine politische Pleite zwischen Wunsch und Wirklichkeit – besser gesagt: Gegenwehr –, die Baumgärtner in diesem Band präzise protokolliert. mehr...

14. September 2023

Jugend

„Unsere Nachbarn im Osten“. Aufruf an junge Leute: Es lohnt sich, beim Schülerwettbewerb mitzumachen!

Liebe Kinder, liebe Jugendliche, liebe Lehrer mit siebenbürgischen Wurzeln, das neue Schuljahr hat schon wieder angefangen. Vielleicht wart ihr in den Ferien sogar in Siebenbürgen oder habt Zeit mit den Eltern und Großeltern verbracht und dabei einiges aus deren früherem Leben erfahren. Dann wisst ihr vielleicht, dass die Siebenbürger Sachsen nicht nur sehr gut feiern können, sondern aufgrund ihrer besonderen Geschichte noch viele andere Künste beherrschen. mehr...

11. September 2023

Rumänien und Siebenbürgen

Heltauer Kirchenburg wurde nach eingehender Restaurierung wiedereingeweiht

Ein regelrechter „Wiedereinweihungsreigen“ von Kirchenburgen, die im Rahmen eines 13 solcher Kirchenburgen umfassenden EU-Projekts repariert und konserviert worden sind, fand am ersten Augustwochenende in der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien statt. Den Anfang machte Reps am 4. August (siehe Beilage „Kirche und Heimat“, S. 16), es folgten Heltau am 5. August und Petersberg am 6. August (HOG-Nachrichten, S. 27, siehe auch SbZ Online). Am 12. August waren Roseln und Großschenk angesagt, am 13. August Großau (siehe S. 28, vgl. auch SbZ Online). Die Hermannstädter Zeitung war in Heltau dabei, wo der erfolgreiche Abschluss des EU-Projekts „Reparatur und Konservierung der Heltauer Kirchenburg und deren Einführung in das touristische Angebot der Region“ in würdigem Rahmen begangen wurde. mehr...

2. September 2023

Verbandspolitik

„Krieg und Vertreibung – Geißeln der Menschheit“ - Tag der Heimat des BdV in Berlin

Unter dem Leitwort „Krieg und Vertreibung – Geißeln der Menschheit“ kamen am 26. August 2023 zahlreiche deutsche Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler – Vertreter der Erlebensgeneration und ihre Nachkommen – sowie Partner aus dem Bereich der deutschen Minderheiten, aus Politik, Diplomatie, Kultur und Gesellschaft zur zentralen Auftaktveranstaltung zum Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV) in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin zusammen. Die historische Kirche der französischen Hugenotten-Flüchtlinge in Berlin war erneut ein würdiger Ort für die Ansprachen, deren Reigen BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius eröffnete. Tags zuvor war Fabritius mit hervorragender Mehrheit erneut zum Präsidenten gewählt worden und startete mit dem Festakt in seine fünfte Amtszeit. mehr...